26. September 2018
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Zum zweiten Mal nach 2016, als der Anlass in Yverdon stattfand, wird in der Westschweiz eine Spezialmesse für die Verpackungsindustrie organisiert. Nachdem die Auswertungen der diesjährigen Verpackungsmesse Empack in Zürich eine nach wie vor geringe Besucherfrequenz aus der Westschweiz gezeigt hatten, ergriff Robatech AG zusammen mit der Videojet Technologies Suisse GmbH die Initiative. Die beiden Unternehmen laden am 20. September 2018 erneut zu einer Tagesmesse – diesmal nach Ecublens bei Lausanne – ein. Neben innovativen Klebstoffauftragsystemen von Robatech und moderner Kennzeichnungstechnik von Videojet werden folgende Unternehmen neuste Technologien aus diversen Bereichen der Verpackungsindustrie im Swiss Tech Convention Center in Ecublens bei Lausanne präsentieren: Kumagra AG, Akatech SA, Georg Jenni AG und Model SA. Die Messe soll Produzenten aus der Westschweiz eine Austauschplattform bieten und gezielt die gesamte französischsprachige produzierende Verpackungsindustrie ansprechen.

 


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Das Schweizerische Verpackungsinstitut SVI wird ab 1. Oktober 2018 von Stephan Bitterlin (Bild links) geleitet. Der 53-Jährige – seit 25 Jahren in der Verpackungsbranche tätig – ist gegenwärtig noch Mitglied der Geschäftsleitung bei Sanaro SA. Er tritt die Nachfolge von Andreas Zopfi an, der das SVI im Frühjahr verlassen hat.


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Cognex stellt mit der Serie DataMan 470 seine schnellsten und leistungsstärksten stationären Barcode-Lesegeräte vor. Mit ihrer HDR+ Technologie, dem hochauflösenden Sensor und den Multicore-Prozessoren erzielen diese Geräte Leseraten bis 99,9 Prozent beim Erfassen anspruchsvoller 1D-, 2D- und DPM-Codes in sehr schnellen Linien in der Produktion und Logistik. Sie decken grössere Inspektionsbereiche mit weniger Kameras ab. Das ermöglicht eine umfangreichere Prozessvariation bei niedrigeren Kosten.


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Die automatica 2018 schloss am 22. Juni nach 4-tägiger Dauer ihre Tore mit je 7-prozentigem Zuwachs sowohl bei den Ausstellern wie bei den Besuchern: Die teilnehmenden 890 Aussteller und 46’000 Besucher zeigten, dass die Messe auf globaler Ebene immer wichtiger wird (das Bild unten zeigt den Besucherandrang beim Messeeingang Ost). Die Entwicklung zeigt, dass die Digitalisierung leichtere Bedienung und mehr Flexibilität in der Produktion ermöglicht – mit dem Ziel, neue Anwendungsgebiete zu erschliessen. Kollaborative Robotik erobert den Markt in rasantem Tempo und eröffnet nahezu unbegrenzte Automatisierungsmöglichkeiten. Vom Sensor über den Cobot bis hin zur kompletten Anlage: Die direkte Interaktion zwischen Mensch und Maschine setzt sich immer mehr durch. Die technologischen Entwicklungen sind der engen Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie zu verdanken. Dafür ist München der internationale Treffpunkt. Oussama Khatib von der Stanford University erklärt: «Die automatica öffnet ein breites Fenster zu den aufkommenden Anwendungen in der Robotik. Kollaborative Roboter werden für reale Anwendungen gebaut: Das ist ein Beweis für die fruchtbare Zusammenarbeit und den Technologietransfer zwischen Forschung und Industrie.» Die Frage über die Messe hinweg: Wie werden Menschen in Zukunft arbeiten? Mit der Sonderschau «Der Mensch in der Smart Factory» machte der Fachverband VDMA Robotik + Automation die Arbeitswelt 4.0 greifbar: Digitale Assistenzsysteme als Unterstützer in der Handmontage, Augmented Reality, Gestensteuerung, Exoskelette und Wearables, die die Interaktion zwischen Mensch und Maschine vereinfachen. Patrick Schwarzkopf, Geschäftsführer des Fachverbandes VDMA Robotik + Automation, erklärt dazu: «Arbeitsplätze werden attraktiver und ergonomischer. Die jeweiligen Stärken von Mensch und Maschine sind komplementär! Das eröffnet eine grosse Chance für eine bessere Arbeitsplatzgestaltung. Dieses Thema prägt die automatica wie kaum eine andere Messe.» Der nächste Technologiesprung ist die Künstliche Intelligenz (KI). Mit zahlreichen Vorträgen zu diesem Thema hat die automatica relevantes Fachwissen vermittelt. KI-basierte Datenanalysen können der Industrie einen enormen Wachstumsschub bescheren. Der interdisziplinäre Dialog ist hier entscheidend. Die nächste automatica findet vom 16. bis 19. Juni 2020 in München statt.

 

 


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FachPack 2018, die Europäische Fachmesse für Verpackungen, Prozesse und Technik, findet vom 25. bis 27. September in Nürnberg statt. 1’500 Aussteller präsentieren ihr Angebot rund um die Prozesskette Verpackung für Industrie- und Konsumgüter. Zu sehen sind: Packstoffe und Pack(hilfs-)mittel, Verpackungsmaschinen, Etikettier- und Kennzeichnungstechnik, Verpackungsdruck und -veredelung, Intra- und Verpackungslogistik sowie Services. Mit ihrem neuen Markenauftritt «Morgen entsteht beim Machen» präsentiert sich die FachPack frischer, stärker und profilierter. Als Branchentreff des europäischen Verpackungsmarktes zieht die Messe Fachbesucher aus allen verpackungsintensiven Branchen an: Lebensmittel/Getränke, Pharma/Medizintechnik, Kosmetik, Chemie, Automotive sowie weiterer Konsum- und Industriegüter. Erstmals belegt die FachPack zwölf Hallen auf dem Nürnberger Messegelände. Sie bietet ein umfassendes Messeangebot entlang der Prozesskette Verpackung: angefangen bei Packstoffen und Verpackungsmaschinen über Verpackungsdruck bis hin zu Logistiksystemen und Services. Neu präsentiert sich die komplett überarbeitete und thematisch gegliederte Hallenplanung. «Wir möchten es den Besuchern so leicht wie möglich machen, sich auf der Messe zu orientieren. Sie sollen schnell die Aussteller finden, die Antworten auf ihre Fragen haben und Lösungen dafür anbieten, erklärt Veranstaltungsleiterin Cornelia Fehlner. Das Motto lautet: «Finden statt suchen». Dank des neuen Branchenkompasses auf der Messewebsite ist es künftig für Fachbesucher einfach, Aussteller, Produkte, Vorträge, aber auch Newstexte zu ihren Themen und Anforderungen zu finden. Sieben Bereiche können dabei ausgewählt werden: Lebensmittel und Getränke, Pharma und Medizintechnik, Kosmetik, Chemie, Automotive, Konsum- sowie Industriegüter. Erwartet werden über 40’000 Fachbesucher. Das bunte Rahmenprogramm bietet zahlreiche Fachvorträge und Sonderpräsentationen zu aktuell in der Branche diskutierten Trends wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit oder Design. Neu ist die Halle 8, in der Premiumverpackungen, Verpackungsdruck und -veredelung im Fokus stehen. Das bei Besuchern beliebte Forum PackBox (Halle 7) mit Vorträgen rund um die Themen Packmittel, Verpackungsdruck, -veredelung und -design bekommt Zuwachs: Das neue Forum TechBox in der Halle 3 thematisiert u.a. Intelligente Verpackungsträger, Datensicherheit an Verpackungslinien und die Digitale Offensive. Damit verdoppelt sich nahezu die Anzahl der Fachvorträge. Neu ist auch der Pavillon der europäischen Verbände in der Halle 6, der zum Austausch und Netzwerken einlädt.

 

 


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Über 40 Gäste verfolgten am 14. Juni 2018 in einer Vormittags- und einer Nachmittagsveranstaltung die Informationen, welche ihnen die Saropack AG an ihrem Folienforum FOFO präsentierte. Der Rorschacher Folienverpackungsspezialist lud ein, um seinen Kunden vertieftes Anwendungswissen in der Folienverpackung zu vermitteln. Nach Informationen über den Veranstalter und einem vertieften Einblick zur Folienproduktion wurden vor allem die ökologischen Aspekte und Möglichkeiten in der Folienverpackung hervorgehoben. Grosses Interesse fand vor allem die neue SAROFILM B-Nat-Folie, welche zum überwiegenden Teil aus Zuckerrohrabfällen hergestellt wird. In Rahmen des SAROGREEN-Konzeptes der Saropack wurden die praktischen Möglichkeiten zur ökologischen Verantwortung aufgezeigt. Im Anschluss daran konnten sich die Teilnehmer an 5 Workshops mit praktischen Anwendungen auseinandersetzen. In den Gruppen wurde intensiv diskutiert und hinterfragt.


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Vom 28. bis 30. August geht in Bern die SINDEX in die vierte Runde: In diesem Jahr steht die grösste Schweizer Messe für industrielle Automatisierung unter dem Motto «Willkommen in der digitalen Zukunft». Zum Start wird Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann den Innovationspreis der SINDEX 2018 vergeben. Neben Neuheiten, welche  führende Hersteller aus den Bereichen Automation, Elektrotechnik, Fluidtechnik und Robotik präsentieren, sind die Sonderschauen jeweils ein besonderer Publikumsmagnet an der SINDEX. In diesem Jahr werden im Rahmen des Leitthemas «Willkommen in der digitalen Zukunft» folgende Technologien und Praxisbeispiele vorgeführt: Augmented- und Virtual Reality in der Industrie, ein Service-Robotik Beispiel in der Pflege und das Future Work Lab, welches vom Fraunhofer Institut exklusiv und erstmals in der Schweiz vorgestellt wird. Hierbei zeigen die Experten, wie digitalisierte Arbeitsplätze zukünftig in der Industrie aussehen werden. Weiter wird zum ersten Mal die Sonderschau Ausbildung 4.0 stattfinden. Hier versuchen sich die Besucher an Maschinen und Übungszellen, welche in der Automation als Schulungsinstrumente genutzt werden. Innerhalb dieser Sonderschau findet erneut der Wettbewerb «Grand Prix Automatiker» statt, bei dem sich die Besten ihres Fachs messen. Das Automatiker-Championat findet zum 3. Mal an der SINDEX statt. Im Forum werden an allen drei Messetagen Impulsreferate zu verschiedenen Themen stattfinden. Die Fachbesucher erhalten dabei einen fundierten Einblick sowie Antworten zu den Themenschwerpunkten Unternehmen 2025, ICT der Zukunft sowie der Mensch im Zentrum. Vor Ort sind u.a. führende Hersteller und Anbieter unterschiedlichster Technologien und Produkte wie Bosch Rexroth Schweiz AG, AMK Antriebs- und Regeltechnik AG, Bossard AG, Compar AG, Fabrimex Systems AG, Festo AG, Haug Biel AG, ID-Systems AG, Lütze AG, Mettler-Toledo (Schweiz) GmbH und Siemens Schweiz AG.

 


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Für mehr Inspiration und frische Zutaten in der Küche will Nestlé mit dem neuen «Ideen vom Wochenmarkt»-Sortiment seiner Traditionsmarke Maggi sorgen. Für den Launch der neuen Würz-Pasten und -Mixe im Handel hat DS Smith in enger Abstimmung mit der Maggi GmbH in Frankfurt ein aufmerksamkeitsstarkes Palettendisplay entwickelt, das die Markenbotschaft der Produktinnovation am Point of Sale wirkungsvoll kommuniziert: Die Holzoptik des Marktstandes mit den hochwertigen Druckbildern frischen Gemüses und die einladende Warenpräsentation machen Lust auf kreatives und ausgewogenes Kochen ohne viel Aufwand. Platziert in der Obst- und Gemüseabteilung der Supermärkte eröffnet das Display dem Handel hohe Abverkaufs- und Cross Selling-Erfolge. Das neue, promotionsstarke Maggi-Palettendisplay gewann bei den POPAI D-A-CH Awards die goldene Trophäe in der Kategorie Food. Es ist eine von vier (drei goldene und eine silberne) Auszeichnungen der DS Smith im Wettbewerb (DS Smith Packaging Deutschland Stiftung & Co. KG).

 

 

 

 


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Bei DS Smith in Fulda (D) wurde am 11. Juni 2018 die neue digitale Rollen-Digitaldruckmaschine offiziell eingeweiht. Das Unternehmen feierte den Start der revolutionären Drucktechnologie gemeinsam mit rund 180 Gästen. Im Vordergrund des Interesses standen die neuen Möglichkeiten, die diese Technologie den Markenartikelherstellern und der Industrie bietet. Mit dem Rollen-Digitaldruck für mittlere und hohe Auflagen hat die DS Smith-Gruppe schon einige Erfahrungen gesammelt: Sie setzt sie in einem ihrer britischen Standorte als erstes Unternehmen der Verpackungsindustrie ein. Die am Standort Fulda installierte Maschine ist demnach bereits die zweite HP T1100S, die bei DS Smith produziert. Digitaldruck ist nach Aussage von Stefano Rossi, CEO der DS Smith Packaging Division, für sein Unternehmen von strategischer Bedeutung. Der festliche Eröffnungstag kann auf diesem kurzen Film zeitversetzt erlebt werden.

Interessierte und zufriedene Gesichter bei der offiziellen Inbetriebnahme der neuen Rollen-Digitaldruckmaschine in Fulda: Das Bild rechts oben zeigt einen Teil der Gäste, die zur Einweihung nach Fulda gekommen sind, auf dem unteren Bild ist die Unternehmensleitung zu sehen (v.l.n.r.): Philip Bautil, Managing Director Central Europe, Rüdiger Lindner, General Manager des Standortes Fulda, Stefano Rossi, CEO der DS Smith Packaging Division und Tom Wetzel, Sector Director Consumer Packaging & Display (alle von DS Smith). «Das Thema Innovation steht ganz oben auf unserer Agenda. Denn wir möchten unseren Kunden helfen, noch besser zu werden, damit sie in ihren jeweiligen Märkten auch in Zukunft die Pole-Position einnehmen“, betonte Philip Bautil». Der Rollen-Digitaldruck ermögliche nun auch bei mittleren und hohen Auflagen Massanfertigungen für den Massenmarkt. DS Smith betrete damit eine neue Ära der Markenaktivierung und des Markenschutzes und ermögliche so den Kunden grösstmögliche Wertschöpfung und weiteres Marktwachstum. Stefan Kunzmann, Sales, Marketing und Innovation Director Central Europe bei DS Smith, hob die Mosaik-Software hervor, mit der wir «auch bei mittleren und hohen Auflagen jede einzelne Verpackung und jedes einzelne Display zu einem Unikat machen.» Im sogenannten Multi-Lane-Verfahren können dabei zwei unterschiedliche Verpackungen nebeneinander gedruckt werden (Bild rechts unten). Verpackungen und Displays können grafisch auf Zielgruppen, Konsumanlässe, Regionen und besondere Ereignisse massgeschneidert werden. Höchste Flexibilität bietet die neue Technologie auch in Bezug auf Stückzahlen. Der Aufbau von Lagerbeständen lässt sich vermeiden, da bei Bedarf einfach nachproduziert werden kann. Freuen dürfte sich das Marketing auch über die Möglichkeit, bei Bedarf Last-Minute-Changes unkompliziert umsetzen zu können. Eine kurzfristige Anpassung der Grafik stellt im Digitaldruck kein Problem mehr dar, da für den Druck keine Produktion von Druckplatten oder Klischees mehr notwendig ist. Ebenfalls positiv: Die für den digitalen Druck zum Einsatz kommenden HP PageWide Tinten sind wasserbasiert und frei von UV-reaktiven Elementen. Somit können auch Primär- und Sekundär-Verpackungen für den Nahrungsmittelbereich sicher gedruckt werden und erfüllen die höchsten Standards. Laut General Manager Rüdiger Lindner ist geplant, die neue Rollen-Digitaldruckmaschine HP T1100S schon in Kürze weiter aufzurüsten: «Bisher arbeitet die Maschine mit CMYK, wir werden diese um eine fünfte und sechste Farbe erweitern und auch die Druckgeschwindigkeit weiter steigern. Nach dem Upgrade auf die HP T1190S haben wir dann weltweit bisher einzigartige Druckmöglichkeiten in der gesamten Verpackungsindustrie.» (DS Smith Packaging Deutschland Stiftung & Co. KG).

 

 


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Die all4pack lädt vom 26. bis 29. November 2018 nach Paris ein. Auf dem Messegelände in Paris Nord Villepinte werden zur internationale Messe rund 87’000 Fachbesucher erwartet. Diese kommen aus den Branchen Lebensmittel + Getränke, Kosmetik/Schönheit/Hygiene, Gesundheit/Pharma, Handel, E-Commerce, Konsum- sowie Industriegüter. Die traditionelle all4pack Paris präsentiert ein umfassendes Angebot «Packaging + Processing + Printing + Intralogistik», das die Innovationskraft in den Vordergrund stellt. Ausser des Matchmakings von Angebot und Nachfrage und der Business-Meetings hat die Messe diesmal ein besonderes Programm für 1’500 ausgesuchte europäische und afrikanische Top-Buyer ausgearbeitet. Die all4pack Paris sieht ihre Rolle auch im Angebot einer Informationsplattform für die gesamte Branche; in dieser Hinsicht hat die Ausgabe 2018 exklusive Inhalte zu bieten. Der kreative French Touch wird von den internationalen Besuchern immer mit Spannung erwartet. Mehrere Events, die sich während der Messe dem Thema Innovation widmen, stehen auf dem Programm. Als zwei grosse Trends erkennen die Veranstalter in diesem Jahr die Modularität und die Flexibilität. Sie sind geprägt von dem sich immer stärker zeigenden Willen nach Schaffung intelligenter Lager, die sich jeder Art von Unternehmen und Branche anpassen können. Denn in einer Welt, in der der E-Commerce überall unumgänglich geworden ist – egal, ob im B-to-C oder B-to-B-Bereich – müssen intralogistische Anlagen für jede Art von Unternehmen zugänglich sein. Als Gründe für ihre Präsenz an der all4pack geben die Aussteller die grosse Besucherzahl und die aktuelle Dynamik der Verpackungsbranche an, welche immer mehr auch andere Unternehmensbereiche anzieht. Rund 30 Prozent der Ausstellungsfläche werden 2018 Unternehmen belegen, welche an der Vorveranstaltung nicht teilgenommen haben. Angemeldet sind 38 Ländervertretungen. Einen Aufschwung im Vergleich mit der Vorveranstaltung verspricht vor allem der Intralogistikbereich: Prognosen zufolge steht diesem ein erfolgreiches Jahr 2018 bevor. Das Vertrauen soll so hoch sein wie seit 2007 nicht mehr und die Auftragsbücher sind voll. Als Spiegel dieser positiven Stimmung empfängt die all4pack Paris im kommenden November zahlreiche neue Aussteller aus diesem Sektor. Nach Angaben von Cisma (French Association for Construction, Infrastructure, Steel and Handling Equipment Industries) war 2017 mit einem Rekordumsatz von 4,55 Mrd. Euro ein sehr positives Jahr für Hebe- und Fördermaschinen. Unternehmen aus diesem Bereich nehmen vermehrt an der all4pack teil: Die Messe zählt schon mehrere Monate vor ihrem Beginn mehr als 100 teilnehmende Unternehmen aus dem Bereich Fördertechnik, Sekundärverpackungsmaschinen und Lagerung. Unter den neuen Ausstellern finden sich sowohl Akteure aus Robotik wie Fenwick Robotics oder Universal Robots, als auch auch aus der Lagereinrichtung wie AR Storage Solutions, Bito Systèmes oder Norsud. Ausserdem werden erstmalig auch Flexlink Systems, Blume LMC, Schunk Intec, KNS Lease, Manu Systems, Alpa Manutention, OMS, Megadyne SPA teilnehmen.

 



Über uns

Die Fachzeitschrift spi swisspack international mit Logistik-Praxis erscheint fünfmal jährlich in deutscher Sprache in einer Auflage von 4200 Exemplaren. Jede Ausgabe berichtet aktuell und lebendig über die verwandten Fachbereiche Verpackung und Logistik und verdeutlicht die Zusammenhänge zwischen ihnen.




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