26. Mai 2018
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Die PAWI Verpackungen AG meldet eine gewichtige Investition im Offsetbereich: Um nicht nur den heutigen, sondern auch den morgigen Kundenanforderungen in optimaler Weise zu entsprechen, entschied sich der Verpackungsspezialist mit Sitz in Winterthur Anfang 2018 für den Erwerb der leistungsstarken Koenig & Bauer-Technologie. Die neue High-End Rapida 106 ist eine hochautomatisierte «Tailor-Made» Industrieanlage mit 8 Druck- und 2 Veredelungswerken sowie 2 Trockenwerken und einzigartig schnellen Rüstprozessen für Druck-, Farb- und Lackwerke.

Standardmässig verfügt sie über z.B. ziehmarkenfreie Anlage (SIS), ein vollautomatisches Plattenwechselsystem sowie automatisch auskuppelbare Farbwerke. Letzteres ermöglicht den Einsatz des DriveTronic SRW – das parallele Walzenwaschen in nicht druckenden Farbwerken während der Produktion. Ausgerüstet ist die Rapida 106 mit der am Markt schnellsten Inline-Mess- und Regeltechnik (QualiTronic ColorControl), integrierter automatischer Registerregelung sowie PrintCheck für die Druckbildkontrolle. Des Weiteren verfügt sie über das neueste TouchTronic Bedien- und Leitstandkonzept inklusive AutoRun-Funktion (autonomes Drucken). Über das Produktionsmanagement-System LogoTronic Professional kann die Anlage optimal in den Druckerei-Workflow eingebunden werden. Die Rapida 106 ist vielseitig einsetzbar und produziert von Dünndruck bis hin zum 1.2 mm Karton im UV-/Mischbetrieb mit Spezialapplikationen. Die Maschine ist höhergestellt und wird mit einem neuen Logistiksystem ausgestattet sein. Das zusätzliche, umfassende Service- und Wartungsprogramm «Select & More» wird den Betreiber der Anlage nach der Instalation unterstützen. Die Koenig & Bauer AG wird in der Schweiz durch die Print Assist AG in Höri vertreten (www.koenig-bauer.com).

Auf dem Bild rechts, welches nach der Vertragsunterzeichnung gemacht wurde, sind zu sehen (v.l.n.r): Alexander Honsel (PAWI), Peter J. Rickenmann (Geschäftsführer Print Assist AG), Andreas Keller (Geschäftsführer PAWI), Daniel Büsch (Print Assist), Robert Schmid und Remo Fehr (beide PAWI).


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DS Smith, einer der weltweit führenden Display- und Verpackungshersteller mit Sitz in Fulda, hat sich neu aufgestellt. Die Länder Belgien, Deutschland, Luxemburg, die Niederlande und die Schweiz bilden die neue Region Central Europe (DS Smith Packaging Deutschland Stiftung & Co. KG). Geführt wird diese Region nun von dem Belgier Philip Bautil (Bild), der für diese Aufgabe umfangreiche Verpackungs-Expertise und Management Know-how mitbringt. Bevor er im Jahr 2000 als European Manufacturing Engineer ins Unternehmen kam (damals noch SCA Packaging) studierte er in Leuven Engineering, Business Economics und Industrial Management und bewies sein Know-how in verschiedenen Unternehmen. Von 2000 bis 2010 arbeitete er in diversen Funktionen unmittelbar im operativen Geschäft von DS Smith und legte dabei einen Fokus auf Best Practice Sharing und Optimierungsprojekte. Im Jahr 2011 wurde er General Manager für zwei niederländische Industrial Standorte und ein Jahr später Cluster Director für das Industrial Geschäft in Benelux. Seit 2015 führte er als Managing Director erfolgreich die DS Smith Region Benelux und baute seit 2017 zusätzlich einen neuen Geschäftsbereich innerhalb von DS Smith auf. Mit der neuen Region wurde sein Verantwortungsbereich nun deutlich erweitert. In Deutschland und der Schweiz hat er die Nachfolge von Per V Frederiksen angetreten, der DS Smith verlassen hat, um künftig neue Herausforderungen anzunehmen. «Mein Fokus liegt darauf, die Region Central Europe so aufzustellen, dass wir für unsere Kunden grösstmögliche Wertschöpfung liefern», betont Bautil und ergänzt: «Es ist unser Ziel, die Komplexität der Prozesse bei unseren Kunden zu senken, dazu beizutragen deren Umsatz zu steigern, ihre Kosten zu senken und Risiken zu minimieren. Indem wir dies erreichen, werden auch wir erfolgreich sein.»


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Unter dem Leitthema «Integrated Industry – Connect & Collaborate» informierten sich 210’000 Besucher (70’000 davon aus dem Ausland) über die Innovationen, welche an der HANNOVER MESSE und CeMAT gezeigt wurden. Insgesamt haben 5’800 Unternehmen ausgestellt, 60 Prozent der Aussteller sind nicht in Deutschland ansässig. Die beiden Messen fanden dieses Jahr parallel statt und gingen am 27. April nach 5-tägiger Dauer zu Ende. Themen wie Machine Learning, Künstliche Intelligenz, der Einsatz von Robotik und autonomen Systemen in Produktion und Intralogistik sowie die Rolle des Menschen in der vernetzten Fabrik wurden intensiv diskutiert und an den Ständen gezeigt. Dass IT und Maschinenbau weiter zusammenwachsen, industrielle IT-Plattformen und andere neue Geschäftsmodelle entstehen, gehörte in Hannover 2018 ebenso zu den zentralen Trends wie der herannahende Einzug künstlicher Intelligenz in die Fabriken. In den Hallen der Automation zeigte sich, dass die Antriebs- und Fluidtechnik ein wesentlicher Treiber der digitalisierten und vernetzten Produktion ist.  Die enge Vernetzung von Produktion und Logistik wurde in den CeMAT-Hallen diskutiert; ohne intelligente Logistiksysteme wird die Digitale Fabrik nicht funktionieren. Zu den Produkthighlights zählten Flurförderzeuge, autonome Shuttle und Kommissionier-Roboter ebenso wie komplette Anlagen. Der Messebesuch bestätigte klar, dass der Trend zur Mensch-Maschine-Kollaboration ungebrochen anhält. Die nächste HANNOVER MESSE wird vom 1. bis 5. April 2019 ausgerichtet. Die nächste CeMAT findet vom 20. bis 24. April 2020 wieder gemeinsam mit der HANNOVER MESSE statt.

 

 

 

 

 


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In der zweiten Aprilwoche fand in der Messe Zürich der jährliche Schweizer Branchentreff statt. Das Messequartett Empack, Packaging Innovations, Label&Print und Logistics & Distribution konnte rund 4’600 Fachbesucher begrüssen – etwa 100 weniger wie vor einem Jahr. An beiden Messetagen zeigte sich einmal mehr, dass ganzheitliches Fachdenken gefragt ist. Nach den früheren Jahren, in denen die Verpackungs- und Logistikmessen separat abgelaufen sind, bildeten die vier Messebereiche 2018 zum dritten Mal in Serie eine Einheit unter gleichem Messedach.

VeranstaltungenDie Branchen entwickeln sich weiter und dadurch verändert sich, mal mehr, mal weniger, auch das Themenspektrum des Anlasses. Diesmal merkte man vor allem, dass sich der Logistikbereich ausserhalb der Intralogistik erweiterte, wozu die Zusammenarbeit mit der ASTAG und SpedlogSwiss beitrug. Damit wollte man, wie sich Messeleiter Marcus Hapig ausdrückte, dem «Zusammenwachsen» der Märkte Rechnung tragen und ein erweitertes Angebot machen. Im Verpackungsbereich war in der Halle «Packaging Innovations» auf der anderen Seite eine Konzentration spürbar, was sich in leicht rückläufigen Ausstellerzahlen spiegelte. Zu den Messe-Highlights zählten die exklusive Ausstellung der Pentawards, die spannende Preisverleihung der Swiss Packaging Awards sowie die neu ins Leben gerufene Fachtagung Verpackungsmarketing und Brandmanagement für Brandholder und Entscheidungsträger aus Marketing, Product Management, Werbung und Verkauf. Das Thema Nachhaltigkeit war omnipräsent und zog sich durch alle vier Hallen wie ein roter Faden. Uwe Streiber, Leiter Verpackungsmanagement bei Zalando, offenbarte in seinem Referat unter dem Titel «Darf Verpackung sicher & stylish sein?» tiefe Einblicke in die Best Practise aus der Online-Welt. Seine Aussage «Kundenzufriedenheit = Lieferzeit» zeigt auf, wie Logistik und Verpackungsmanagement zusammenspielen. Das Schweizerische Verpackungsinstitut SVI hat als Kompetenzpartner der Messe einen abwechslungsreichen Mix aus Kurzvorträgen und Expertengesprächen organisiert. Die Networking Zone beim SVI-Stand avancierte zum zentralen Treffpunkt. Eine Horizonterweiterung bot das Referat von Dr. Roland Hischier, Leiter Forschungsgruppe «Advancing Life Cycle Assessment» bei Empa. Unter dem Titel «Kartonschachtel versus Autofahrt – oder die Nachhaltigkeit vom «Online-Shopping» offenbarte er Ökobilanz-Betrachtung(en) unseres «neuen» Shoppingverhaltens mit einem speziellen Blick auf die damit verbundenen Konsequenzen für Verpackungen.


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Die Gewinner der Swiss Packaging Awards 2018 wurden am 11. April – dem ersten Messetag der diesjährigen Fachmesse Packaging Innovations in Zürich – gekürt. Die von Easyfairs veranstaltete Fachmesse ist Patronatspartner des vom Schweizerischen Verpackungsinstitut SVI jährlich organisierten nationalen Verpackungswettbewerbs.

43 Anmeldungen von 35 Unternehmen

Der Wettbewerb um die innovativsten Verpackungen der Schweiz wurde in diesem Jahr bereits zum 49. Mal durchgeführt. Sein Ziel ist, die Kreativität und die Innovationskraft der Schweizer Verpackungsindustrie aufzuzeigen. So stellt der Preis das Aushängeschild der Branche dar. Zugelassen sind  Verpackungen aus allen Materialien. Der Fokus liegt bei der Förderung und Auszeichnung ganzheitlicher Verpackungslösungen, unabhängig vom Packstoff. Am Start waren diesmal 35 Unternehmen mit 43 Arbeiten. Von diesen hat die 16-köpfige Fachjury in einer ersten Auswahl zuerst 18 Einsendungen nominiert. Die prestigereichen Awards – ein pro Kategorie – wurden dann im zweiten Schritt erkoren. Die Swiss Packaging Awards 2018 wurden in folgenden Kategorien vergeben: Nachhaltigkeit, Convenience, Design, Marketing, Technik und Konstruktion. Die begehrten Preise für die sechs ausgewählten, herausragenden Verpackungslösungen, welche die Vertreter der ausgezeichneten Firmen im Rahmen einer feierlichen Verleihung in Empfang nehmen durften, berechtigen zur Teilnahme am internationalen Wettbewerb um die weltweit besten Verpackungen Worldstar.

Die Gewinner 2018

Kategorie Nachhaltigkeit: BVS Verpackungs-Systeme AG

WaveWrap® von WavePack® GmbH

Die Auszeichnung nahm Livio Marchioni, Inhaber und CEO der BVS Verpackungs-Systeme AG in Urdorf, entgegen. Hier im Gespräch mit der Moderatorin Katharina Deuber.

 

 

 

 

 

Kategorie Convenience: Perlen Converting AG

PERLAMED-BLISTair

In der Kategorie Convenience machte die Perlen Converting AG mit dem Perlamed-Blistair – einer blisterartigen Einmalverpackung für die Inhalation pulverförmiger Medikamente – das Rennen. Die leichte und kompakte Verpackung lässt sich bei Bedarf auch unterwegs mitführen.

 

 

 

Kategorie Design: Kraftkom GmbH

Redesign Appenzeller Gin 27

In der Kategorie Design überzeugte die Kraftkom GmbH mit ihrem Redesign für Appenzeller Gin der Appenzeller Alpenbitter AG. Mit ihrem Scherenschnitt im traditionellen Appenzellermuster gelang es, dem Gin 27 neues Leben einzuhauchen. Die Jury hebt das ganzheitlich gestaltete Design hervor, welches durch die glaubwürdige und gleichzeitig eigenständige Gestaltung mit hoher Verkaufsattraktivität besticht.

 

 

Kategorie Marketing: Werbeanstalt Schweiz AG

Sidroga Teexpress

Der Preis in der Kategorie Marketing ging an die Werbeanstalt Schweiz AG. Mit dem Produkt Sidroga Teexpress richten sie sich direkt an die Kinder und eröffnen für die Sidroga Strathos Pharma Group ein neues Marktsegment. Die Kinderwelt wird neben dem Produkt mit einer Broschüre mit Märchen, Ausmalbildern und einer Website angesprochen.

 

 

Kategorie Technik: Robert Bosch Packaging Technology GmbH

Gesiegelte Papierverpackung

Ole Paulussen, Sales Director System Sales Bag Solutions bei BillerudKorsnäs Germany GmbH in Hamburg (links) und Uwe Pfander, Area Sales Manager Business Unit Food, bei Robert Bosch Packaging Technology GmbH in Waiblingen (CH-Schwestergesellschaft: Bosch Packaging Systems AG in Beringen), freuen sich über den Swiss Packaging Award in der Kategorie Technik.

 

 

 

Kategorie Konstruktion: Chocolats Camille Bloch SA

Mono-Pralinés Torino LA PIAZZA

Chocolats Camille Bloch SA holte mit der zylinderförmigen Verpackung mit Sichtfenster für Mono-Pralinen Torino La Piazza den Preis in der Kategorie Konstruktion. Mit minimalstem Materialaufwand – im Vergleich zu einer herkömmlichen Runddose – wird die Verpackung flach angeliefert. Das Aufrichten erfolgt kurz vor der Befüllung der Verpackung maschinell, was deutlich reduzierte Logistik- und Lagerkosten ermöglicht.

 

 

 

 

Publikumspreis:

Andreas Kopp AG

 

FrischSchoggi-Dose gewinnt den Publikumspreis

Zusätzlich zu den sechs von der Wettbewerbsjury bestimmten Auszeichnungen wurde der Publikumspreis verliehen, der traditionell von Konsumentinnen und Konsumenten in einer öffentlichen Abstimmung ermittelt wird. Dieses Jahr beteiligten sich rund 950 Abstimmende. Der Gewinner 2018 ist die FrischSchoggi-Dose von Andreas Kopp AG. Diese wurde speziell für die normalerweise offen verkaufte «FrischSchoggi» der Läderach Schweiz AG entwickelt und so konzipiert, dass sie gut vor Licht und Bruch geschützt ist. Die hohe Qualität der Produkte findet sich auch in der Verpackung wieder. Die Grafik lässt die wesentlichen Punkte hervorstechen. Die gezielte Prägung auf dem Deckel verleiht der Dose ein Haptik-Element, welches den leckeren Inhalt zum Greifen nah erscheinen lässt. Mehr noch: Durch ihre Aufbewahrungsfunktion verlängert die FrischSchoggi-Dose das Genuss-Erlebnis bis lang nach dem Konsum der Schokolade.

Marcus Hapig, Messeleiter der Packaging Innovations (links), überreichte die Auszeichnung für den Gewinn des Publikumspreises 2018 an Andrea Walter, Projektleiterin Marketing bei Confiseur Läderach AG in Ennenda, und Yanick Grenal, General Manager bei Andreas Kopp AG in Ettingen.


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Die ID-Systems AG bietet von der Beratung über Engineering, Support, Wartungs- und Reparaturservice bis zur Schulung einen Full-Service in Sachen Identifikation und Automation. Zum Sortiment gehören u.a. die Wärmebildkameras der FLIR A-Serie – das effizienteste Tool für maschinelles Sehen mit Infrarottechnik, Prozesssteuerung im geschlossenen Regelkreis und Qualitätssicherung mit bildgebenden Verfahren. Sie unterstützen die Anwender dabei, die Produktqualität und den Ausstoss sicherzustellen und zu steigern und bieten somit einen Wettbewerbsvorteil. Die Wärmebildkameras können z.B. für alle Arten von Überwachungsanwendungen in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt werden. Sie eignen sich für zahlreiche Anwendungen im Automatisierungssektor, bei denen es auf Flexibilität und Leistung ankommt: bei der Temperaturüberwachung der angelieferten Waren, in der Zustandsüberwachung der Produktion, in der Abfüllung und Verpackung. Links ist ein Wärmebild mit Flaschen zu sehen, die automatisch befüllt werden. Über- oder unterfüllte Flaschen können hier ausgeschieden werden. In der Produktion stellen die Wärmebildkameras Spezialisten und Entscheidungsträgern eine Vielzahl solcher Informationen zur Verfügung. Beim Transport, bei der Lagerung und im Verkauf verderblicher Güter überwachen sie die Temperatur. Wenn es um berührungsfreie Temperaturmessung geht, kommt kein Verfahren der Wärmebildtechnik gleich. Sie ergänzt das maschinelle Sehen um eine neue Dimension und ist die sichere Lösung für Anwendungen, die präzise Temperaturmessung erfordern.


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Die Internationalen Zuliefermesse der Lebensmittel- und Getränkeindustrie Anuga FoodTec 2018, welche am 23. März nach viertägiger Dauer zu Ende ging, meldet einen weiteren Rekord: Nachdem bereits ein Flächenwachstum und ein Ausstellerplus von 13 Prozent (1’657) im Vorfeld der Veranstaltung feststanden, konnte die Messe auch ein deutliches Besucherwachstum erzielen: Mehr als 50’000 Experten aus der Lebensmittelindustrie informierten sich über die Innovationen und Weiterentwicklungen der Zuliefererbranche. Damit stieg die Besucherzahl im Vergleich zur Vorveranstaltung um knapp 11 Prozent. Es zeigt sich, dass das prozessübergreifende und rohstoffunabhängige Konzept dieser Messe weiterhin auf eine hohe Akzeptanz trifft.


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Die 16. LogiMAT schloss nach drei Messetagen am 15. März 2018 in Stuttgart ihre Tore erneut mit einem markanten Wachstum. Mit 55’300 Fachbesuchern (+10,2 Prozent), 1’564 Ausstellern (+13,0 Prozent ) und zweistelligen Zuwachsraten bei der Nettoausstellungsfläche (+16,7 Prozent) endete die Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement erneut mit Spitzenwerten. Damit hat die LogiMAT ihre Besucherzahlen im Dreijahres-Zeitraum von 2015 (35’105) bis 2018 um deutlich mehr als 50 Prozent gesteigert. Die Zahl der Aussteller legte im gleichen Zeitraum um mehr als 35 Prozent von 1’152 auf 1’564 Unternehmen zu. Dieses Jahr zeigten Aussteller aus knapp 40 Ländern, darunter rund 360 Neuaussteller, auf einer Fläche von 117’000 m2 ihr Produkt- und Lösungsspektrum für effiziente Prozesse in der Intralogistik. «Sowohl das Aussteller-Portfolio wie auch der wachsende Anteil der internationalen Fachbesucher spiegeln die kontinuierlich zunehmende Internationalisierung der LogiMAT», erklärte Messeleitzer Peter Kazander, der als Frontmann der LogiMAT von kommendem Jahr an in die zweite Reihe tritt. Als «Gesicht der LogiMAT» übernimmt Michael Ruchty aus dem Team der Euroexpo künftig die Projektleitung. Der Termin der nächsten LogiMAT in Stuttgart steht fest: 19. bis 21.Februar 2019.

 

 

 


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Hochleistungsetikettierer wie die Systeme Legi-Air von Bluhm Systeme GmbH übernehmen Etikettierung mit Barcode- und/oder Versandetiketten: Ein Beispiel ist der Legi-Air 6000, der mit 2’250 Takten pro Stunde überdurchschnittlich schnell und präzise unterschiedlich hohe Kartons im Durchlauf etikettiert. Diese Hochgeschwindigkeit verdankt er dem servo-elektrischen Antrieb und der Leichtbauweise seines Applikators. Mit der modularen Bauweise ist er zudem leicht in Produktionsumfelder integrierbar.


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Als Leitmesse für intelligente Automation und Robotik thematisiert automatica 2018 die zentralen Zukunftstrends. Mit positiven Wachstumsaussichten und zahlreichen Innovationen im Gepäck treffen sich die weltweit führenden Unternehmen vom 19. bis 22. Juni in München. Fachbesucher aus den Branchen Lebensmittel und Getränke, Kunststoff sowie Verpackung finden an der Messe innovative Automatisierungslösungen und haben die Möglichkeit, sich mit Experten praxisnah auszutauschen.



Über uns

Die Fachzeitschrift spi swisspack international mit Logistik-Praxis erscheint fünfmal jährlich in deutscher Sprache in einer Auflage von 4200 Exemplaren. Jede Ausgabe berichtet aktuell und lebendig über die verwandten Fachbereiche Verpackung und Logistik und verdeutlicht die Zusammenhänge zwischen ihnen.




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