Transparenter Geschenkeimer mit Weissblechteilen


Die niederländische The Box B.V. entwickelte eine ansprechende Geschenkverpackung, die sich aus zwei Packstoffen zusammensetzt: Der Boden und der Deckel bestehen aus Weissblech und der Rumpf aus transparentem Kunststoff, der einen ungestörten Durchblick auf den Inhalt des Eimers erlaubt. Die Eimerdeckel werden ab einer Anzahl von 3'000 Stück mit individuellen Motiven bedruckt oder geprägt.

Zweikomponenten-Lebensmittelverpackung


Superfos Emballage SA stellt Kunststoffverpackungen für Nahrungs-, Nonfood- und pharmazeutische Märkte her. Eine Neuheit ist das Unique «two-in-one» pack boosts convenience. Dies ist eine Kunststoffverpackung für Lebensmittel aus mehreren Bestandteilen. Ein neuer runder Einsatz für UniPak-Behälter wird mit einem Bestandteil des Nahrungsmittels gefüllt und als Töpfchen über dem zweiten Bestandteil platziert. Die Produkte sind gleich aus der Packung zu konsumieren. Anwendungsbeispiele sind Zweikomponenten-Lebensmittel wie Joghurts mit Müsli, Desserts oder Salate mit Saucen, Suppen mit Brotkrümeln, Seafood-Mischungen u.a.

Natur pur aus dem Glas


Seit kurzem steht der hundertprozentig fruchtige Brotaufstrich bei Migros im Regal - und stösst bereits auf rege Zustimmung der Konsumenten. «Wir haben Pure fruit noch nicht aktiv beworben. Aber bereits jetzt beobachten wir erstaunliche Verkaufszahlen», freut sich Arnold Graf, Produktgruppenmanager der Bischofszell Nahrungsmittel AG. Seine Prognose: «Migros hat mit dieser Naturbombe im speziellen Glas einen Premiumhit gelandet.» Das Produkt steht für reine Natürlichkeit, was sich auch in der Herstellung niederschlägt; die Früchte werden bei einer schonenden Temperatur gekocht und bewahren ihre Farbe, ihre Vitamine und ihren Geschmack. Tatsächlich überzeugt bei Pure fruit nicht nur das Produkt, sondern auch seine ebenso originelle Verpackung. Das kleinformatige 175-ml-Glas in Weiss ist in der unteren Hälfte auffällig rund und erinnert auf leichte und verspielte Art an die Form einer Frucht. Dabei war es ursprünglich anders geplant. Bei Projektbeginn waren die Verantwortlichen der Migros auf der Suche nach einem kleinen Konfitürenglas. Doch während der Arbeit kam Vetropack-Designer Jean-Franck Haspel die Idee für eine ganz spezielle Glasverpackung. «Ich stellte mir die Früchte vor, die als Konfitüre verarbeitet in die Gläser abgefüllt werden: Erdbeeren, Aprikosen, Himbeeren mit ihren runden und weichen Linien. Das Glas sollte diese natürliche Formgebung aufnehmen und so beim Käufer zusätzliche Emotionen wecken.» Der neue Entwurf überzeugte. Dieses nicht klassische Konfitürenglas ist optisch schön und handlich zugleich; die Konsumenten schätzen, dass es sich dank seiner rundlichen unteren Hälfte gut auslöffeln lässt.