12. Dezember 2017
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Für das Trennen von Papier und Karton hat die Alpabern AG, ein Unternehmen der Barec-Gruppe, eine automatisch arbeitende Sortieranlage erstellt. Die Grossanlage wurde von Hunkeler Systeme AG geliefert. Als Generalunternehmung war sie von der Projektierung bis zur Inbetriebnahme verantwortlich. Neben der Konzeption der mechanisch-technischen Komponenten entwickelte Hunkeler Systeme die Software für die zentrale Anlagensteuerung.


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Eine von Tetra Pak alle zwei Jahre durchgeführte Umweltstudie zeigt, dass sich sowohl Konsumenten als auch Branchenakteure verstärkt erneuerbaren Materialien zuwenden. Dieser Trend wird durch die Entwicklung neuer Technologien verstärkt. Der Einsatz von bio-basierten Materialien ist für die Fachleute einer der wichtigsten Umwelttrends mit nachhaltigem Einfluss auf die Zukunft von Getränkeverpackungen.


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Tetra Pak hat Anfang 2015 die erste Getränkekartonverpackung eingeführt, die vollständig aus pflanzlichen und damit nachwachsenden Rohstoffen besteht. Der Karton Tetra Rex ist mit bio-basierter LDPE-Folie (Polyethylen niedriger Dichte) beschichtet und verfügt über einen Verschluss aus bio-basiertem HDPE (Polyethylen hoher Dichte). Ausgangsmaterial für beide Biokunststoffe ist Zuckerrohr.


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Mit seinem an der interpack 2014 als Weltneuheit lancierten Bioventil für Kaffeeverpackung setzt das 100-jährige Familienunternehmen Wipf AG voll auf die Zukunft und zunehmende Nachfrage nach Bioverpackungen. Das speziell für die Kaffeeindustrie entwickelte «Wicovalve® W606E» lässt sich in Kombination mit bioabbaubaren Verbundmaterialien nach dem industriellen Standard EN 13432 kompostieren. Kaffeeröster können somit in Kombination mit biokompostierbaren Verbundmaterialien zukünftig eine Verpackung anbieten, die den Bohnenkaffee optimal gegen Aromaverlust schützt und zudem vollständig abbaubar ist. 


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Bis anhin gab es keine zu einem guten Preis/Leistungsverhältnis erhältliche Presse, die einen Kartonanfall von 500 bis 2’000 kg rationell bewältigen konnte. Mit einer Schrankpresse ist der Handlingsaufwand bei dieser Menge zu gross und eine vollautomatische Kanalballenpresse benötigt viel mehr Platz. Die Lösung heisst: Dixi 60 SLS. Diese bei Toel Recycling AG erhältliche Kompakt-Ballenpresse ist nur halb so teuer als eine vollautomatische Kanalballenpresse. 


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Ein preisgekröntes finnisches Unternehmen bringt einen Roboter auf den Markt, der uns davor bewahren soll, im Abfall zu ersticken. Bei dem ZenRobotics Recycler handelt es sich um revolutionäres roboterbetriebenes Abfallsortierungssystem. Anhand der Sensordaten kann der Roboter gewünschte Rohmaterialien (z.B. Holz, Metall, Steine) im Abfallstrom identifizieren, separieren und für die erneute Nutzung zurückgewinnen.


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Der FachPack-Auftritt der Folag AG stand 2013 ganz unter dem Motto «Verpackungslösungen aus Biokunststoffen». «Bio» konnten die Besucher nicht nur am Stand in der Halle 7 atmen, sondern im ganzen Messegelände sah man ständig Leute, welche die dünne Tragtasche mit der Aufschrift «natürlich Folag» in der Hand trugen; auf der Rückseite dieser Tasche wurde mit dem Hinweis «aus 60 Prozent NawaRo» auf den hohen Anteil nachwachsender Rohstoffen aufmerksam gemacht.
Folag hat in den letzten Jahren eine umfassende Werkstoffkompetenz entwickelt, so dass selbst für komplexe Folienanwendungen zahlreiche Lösungen mit einem Werkstoffanteil auf Basis nachwachsender Rohstoffe zwischen 50 und 90 Prozent angeboten können.


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Die SwissPrimePack AG hat ihren Energieverbrauch markant reduziert. Mit Unterstützung der Klimastiftung Schweiz werden die Produktionsanlagen im Werk Niederuzwil neu mit einem Freecooling-System – einer Kühlung mit Aussenluft – gekühlt (Bild). Zudem wurden die Druckluftkompressoren mit einer Wärmerückgewinnung ausgestattet. Dadurch kann die Fabrik fast gänzlich auf Öl und Gas zum Heizen verzichten und jedes Jahr bis zu 1‘000 Megawattstunden Strom (Verbrauch von rund 250 Familienhaushalten) einsparen. Ein weiterer Stromfresser konnte durch die vollständige Umstellung des Produktionsstandortes Niederuzwil auf LED-Beleuchtung eliminiert werden. Ein schöner Nebeneffekt der getätigten Investitionen ist das verbesserte Arbeitsumfeld: 



Über uns

Die Fachzeitschrift spi swisspack international mit Logistik-Praxis erscheint fünfmal jährlich in deutscher Sprache in einer Auflage von 4200 Exemplaren. Jede Ausgabe berichtet aktuell und lebendig über die verwandten Fachbereiche Verpackung und Logistik und verdeutlicht die Zusammenhänge zwischen ihnen.




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