12. Dezember 2017

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Der im Oktober 2016 zwischen der Mopac modern packaging AG und der neuen Mopac Wasen AG abgeschlossene Kaufvertrag konnte vollzogen werden. Die Mopac Wasen AG übernahm einen Teil des bisherigen Betriebs der Mopac modern packaging AG mit rund einem Drittel der aktuellen Belegschaft. Zu diesem Zweck kaufte die Mopac Wasen AG von der Mopac modern packaging AG verschiedene betriebliche Aktiven wie Maschinen, Werkzeuge, Sachanlagen und Einrichtungen, die Warenlager sowie geistiges Eigentum und zusätzlich die Grundstücke in Wasen und Eriswil. Mopac Wasen AG hat ihre operative Tätigkeit am 1. Januar 2017 in folgenden drei Sparten aufgenommen:

  • technische Verpackungen
  • Lebensmittelverpackungen
  • Spezialfolien.

Das Unternehmen wird vom CEO Lorenz Winkelmann, der für Vertrieb und Innovation zuständig ist, und seinem Stellvertreter Kaspar Wisler (Betrieb und Folienverkauf) geleitet.

 


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Verpackungen enthalten verschiedene Stoffe, die in den abgepackten Lebensmitteln nichts zu suchen haben. Im Vordergrund stehen vor allem Mineralöle, doch es gibt auch zahlreiche andere Substanzen, die weder bekannt noch toxikologisch abgesichert sind. Speziell bei Recyclingkarton ist eine Migration kaum zu verhindern, so dass dort Schutzbarrieren eingesetzt werden müssen – z.B. Kunststoff-Innenbeutel mit einer Sperrschicht. Die Joint Industry Group for Packaging on Food Contact (JIG) des Schweizerischen Verpackungsinstituts SVI hat der Presse am 17. Februar 2016 eine Guideline für sicherere Lebensmittelverpackungen aus Recyclingkarton vorgestellt.


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Zum 1. Oktober 2015 wurden die Tochterunternehmen Schubert Packaging Automation und Schubert Packaging Systems in den USA bzw. Kanada unter dem Namen Schubert North America zusammengefasst. Zum 1. Januar 2016 hat Schubert nun zwei Tochterunternehmen in Deutschland umbenannt. «Mit der Umfirmierungen tragen wir unserer positiven Unternehmensentwicklung Rechnung. Sie unterstreicht das Bewusstsein der Marke Schubert und die internationale Stärke, mit der wir nicht nur als einer der führenden Maschinenbauer, sondern als gesamte Unternehmensgruppe weltweit am Markt agieren», erklärt Co-Geschäftsführer Gerald Schubert.


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Zum 1. Dezember 2015 hat Martin Zimmerli (Bild) die Geschäftsführung der Schweizer Multivac-Tochtergesellschaft Multivac Export AG. übernommen. Er folgt auf Beat Mastai, der das Unternehmen im Sommer dieses Jahres verlassen hatte. Vor seinem Einstieg bei Multivac war Zimmerli (45) seit 2007 Geschäftsführer der EAO Schweiz AG, seit 2012 in Personalunion auch COO der HMI Systems. Von 1998 bis 2006 war er als Geschäftsführer für die ATS-Tanner GmbH mit Sitz in Bergisch Gladbach (D) tätig (Schwestergesellschaft der Tanner & Co. AG Verpackungstechnik, Meisterschwanden). 


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Fast 300 Verpackungshersteller aus aller Welt kamen Ende Juni nach Mex bei Lausanne, wo die Bobst SA in ihrem Competence Centre eine Reihe von Maschineninnovationen – darunter mehrere Weltpremieren – vorstellte. Die Hausmesse Competence 15 fand unter dem Motto «Inspiring Business Solutions» und bot den Besuchern Maschinenvorführungen in den Bereichen Folienverbrauch-Optimierung, Faltschachtelherstellung, Serialisierung u.a. Weitere Neuheiten in verschiedenen Segmenten der Verpackungsbranche wurden im Rahmen einer Fachausstellung von einigen Bobst-Partnerunternehmen wie z.B. Hunkeler, H. B. Fuller, Marbach, Henkel & Cie AG Division Laesser Klebstoffe u.a. präsentiert.


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Die in der Statistik des Schweizerischen Verpackungsinstitutes SVI erfassten 235 Betriebe erzielten 2014 mit 18’869 Mitarbeitern einen Umsatz von 6,4 Mrd. Franken. Das entspricht einem leichten Wachstum von 0,4% im Vergleich zum Vorjahr. Die Anzahl der erfassten Betriebe erhöhte sich um zwei und der Beschäftigten um 200. Da es weiterhin keine amtliche Statistik gibt, werden die Zahlen zu Umsatz, Anzahl der Betriebe und Mitarbeitenden vom SVI erhoben.


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Das «Safe Food»-Meeting 2015, welches am 11. und 12. Mai bei Nestlé in Vevey stattfand, war ein voller Erfolg. Das wachsende Interesse der Industrie, sich im Kampf gegen Nahrungsmittelverluste und -verschwendung zu engagieren, war in den Referaten sowie in informellen Pausengesprächen deutlich zu spüren. Am Meeting – dem ersten seiner Art am Standort eines Markenartiklers aus der Nahrungsmittelindustrie – haben 173 Teilnehmer aus 12 Nationen teilgenommen. Zukünftig sollen solche Treffen in den interpack-freien Jahren regelmässig ausgerichtet werden – jeweils bei einem anderen grossen Markenartikel-Unternehmen.



Über uns

Die Fachzeitschrift spi swisspack international mit Logistik-Praxis erscheint fünfmal jährlich in deutscher Sprache in einer Auflage von 4200 Exemplaren. Jede Ausgabe berichtet aktuell und lebendig über die verwandten Fachbereiche Verpackung und Logistik und verdeutlicht die Zusammenhänge zwischen ihnen.




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