21. November 2018
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Vom 12. bis 14. März 2019 finden auf dem Münchner Messegelände parallel die von Mack Brooks Exhibitions veranstalteten ICE Europe (Hallen A5 und A6) und CCE International (Halle B6) statt. Als spezialisierte Fachmesse beinhaltet das Messeprofil der 11. ICE Europe alle Hauptbereiche und Verarbeitungsprozesse des Converting von bahnförmigen Materialien wie Papier, Film, Folie und Vliesstoffe. Die Messe umfasst Materialien, Beschichtung/Kaschierung, Trocknung/Härtung, (Vor-)Behandlung, Maschinenzubehör, Schneide-/Wickeltechnik, Flexo-/Tiefdruck, Konfektionierung, Fabrikmanagement/Abfallbeseitigung/-verwertung, Retrofitting/Runderneuerung von Anlagen, Lohnveredelung/-verarbeitung, Kontroll-, Mess- & Prüfsysteme, Steuerung von Produktionsprozessen, Dienstleistungen, Information & Kommunikation sowie Halbzeuge und Fertigprodukte. Aufgrund des wachsenden Recycling-Trends und einer steigenden Nachfrage nach nachhaltigen Produkten erlebt die Converting-Branche seit geraumer Zeit einen Wandel. Der Einsatz von Biomaterialien ist wichtiger denn je. Gleichzeitig wird immer mehr Wert auf individualisierte und hochwertige Produkte sowie Verpackungen gelegt. Dies erfordert innovative Beschichtungs- und Veredelungsverfahren. Ein weiterer wichtiger Trend im Converting ist die Digitalisierung und damit zusammenhängend smarte Produkte und Verpackungen.

Die 4. CCE International, Internationale Fachmesse für die Wellpappen- und Faltschachtelindustrie, profitiert von der positiven Entwicklung, die die Branche derzeit erlebt. Die hohe Nachfrage nach umweltfreundlichen Produkten, der boomende Online-Handel und vorherrschende Trends, wie die Individualisierung und Verfolgbarkeit der Lieferketten, bescheren gute Absatzzahlen und eine Vielzahl neuer Marktchancen in diversen Bereichen. Im Fokus der Messe stehen Anwendungen mit hohem Zukunftspotential, wie Digitaldruck oder hochwertige Veredelungstechniken von Wellpappe und Faltschachteln. Die CCE International konzentriert sich auf das spezialisierte Branchenpublikum. Daneben beflügelt die Messe auch die starke Nachfrage nach Produkten aus ressourcenschonenden Materialien und die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten neuer Technologien.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Die FachPack 2018 setzte neue Bestmarken: Mit rund 45’000 Fachbesuchern kamen vom 25. bis 27. September um 4’000 mehr Leute nach Nürnberg als vor zwei Jahren. Überproportional stieg dabei der Anteil der Besucher aus dem Ausland. Vertreten waren hauptsächlich die Branchen Lebensmittel und Getränke, Pharma und Medizintechnik, Kosmetik, Chemie und Automotive. Rund 90 Prozent der Fachbesucher gaben an, in Einkaufs- und Beschaffungsentscheidungen ihres Unternehmens einbezogen zu sein. Grösser war auch die Anzahl der Aussteller: 1’644 (+ 102). Der Anteil der internationalen Aussteller lag bei 38 Prozent. Stark vertreten waren auch diesmal vor allem europäische Nachbarländer – darunter auch die Schweiz.

Angebot entlang der Prozesskette Verpackung

Die FachPack, Europäische Fachmesse für Verpackungen, Prozesse und Technik,  belegte zum ersten Mal zwölf Messehallen. Insgesamt zeigte sie erneut ein umfassendes Messeangebot entlang der Prozesskette Verpackung: angefangen bei Packstoffen und Verpackungsmaschinen über Verpackungsdruck und -veredelung bis hin zu Logistiksystemen und Services. Grösster Messebereich waren die Packstoffe/-mittel (z.B. Papier, Karton, Pappe, Kunststoff, Glas) sowie Packhilfsmittel (z.B. Etiketten, Verschlüsse) mit insgesamt 780 Ausstellern. Die verpackungstechnische Seite – also die Maschinen zum Erzeugen und Verarbeiten von Verpackungen, die Kennzeichnungs- und Markiertechnik sowie die Geräte fürs Kontrollieren, Prüfen oder Recyceln – zeigten 560 ausstellende Unternehmen. Dazu kamen 297 Firmen, die ein logistikrelevantes Angebot haben, also Lösungen fürs Lagern, Verladen, Kommissionieren und Transportieren von verpackter Ware. Und 224 Aussteller präsentierten, welche Möglichkeiten es gibt, Verpackungen zu bedrucken und zu veredeln. Diesen Themenbereichen war die neu belegte Halle 8 gewidmet. In Gesprächen wurden Verpackungslösungen für Konsum- und Industriegüter intensiv diskutiert. Die Themen Digitalisierung, E-Commerce, Verpackungsdesign und Nachhaltigkeit waren omnipräsent.

Gut besuchtes Rahmenprogramm

Zahlreiche Foren und Sonderschauen, darunter PackBox und TechBox, luden zur Weiterbildung und Wissensvertiefung rund um die unterschiedlichen Verpackungsaspekte ein. Bei den rund 100 Vorträgen waren etwa 7’500 Zuhörer anwesend. Im feierlichen Rahmen wurden am ersten Messetag insgesamt 40 herausragende Lösungen aus der gesamten Verpackungswertschöpfungskette mit dem Deutschen Verpackungspreis 2018 ausgezeichnet. Am dritten Messetag fand die konstituierende Sitzung des neuen Messebeirats statt. Das Gremium besteht aus neun Vertretern von Verpackungsunternehmen, welche im Verpackungsmarkt wichtige Felder abdecken. Es hat die Aufgabe, die NürnbergMesse fachlich in allen wichtigen Fragestellungen der Branche zu beraten und so aktiv an der strategischen Weiterentwicklung der FachPack mitzuwirken.

Umweltgerechtes Verpacken als Leitthema 2019

Die nächste FachPack findet vom 24. bis 26. September 2019 im Messezentrum Nürnberg statt. Als Leitthema fürs nächste Jahr wurde das umweltgerechte Verpacken ausgerufen.

 

 

 

 

 

 


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Die automatica 2018 schloss am 22. Juni nach 4-tägiger Dauer ihre Tore mit je 7-prozentigem Zuwachs sowohl bei den Ausstellern wie bei den Besuchern: Die teilnehmenden 890 Aussteller und 46’000 Besucher zeigten, dass die Messe auf globaler Ebene immer wichtiger wird (das Bild unten zeigt den Besucherandrang beim Messeeingang Ost). Die Entwicklung zeigt, dass die Digitalisierung leichtere Bedienung und mehr Flexibilität in der Produktion ermöglicht – mit dem Ziel, neue Anwendungsgebiete zu erschliessen. Kollaborative Robotik erobert den Markt in rasantem Tempo und eröffnet nahezu unbegrenzte Automatisierungsmöglichkeiten. Vom Sensor über den Cobot bis hin zur kompletten Anlage: Die direkte Interaktion zwischen Mensch und Maschine setzt sich immer mehr durch. Die technologischen Entwicklungen sind der engen Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie zu verdanken. Dafür ist München der internationale Treffpunkt. Oussama Khatib von der Stanford University erklärt: «Die automatica öffnet ein breites Fenster zu den aufkommenden Anwendungen in der Robotik. Kollaborative Roboter werden für reale Anwendungen gebaut: Das ist ein Beweis für die fruchtbare Zusammenarbeit und den Technologietransfer zwischen Forschung und Industrie.» Die Frage über die Messe hinweg: Wie werden Menschen in Zukunft arbeiten? Mit der Sonderschau «Der Mensch in der Smart Factory» machte der Fachverband VDMA Robotik + Automation die Arbeitswelt 4.0 greifbar: Digitale Assistenzsysteme als Unterstützer in der Handmontage, Augmented Reality, Gestensteuerung, Exoskelette und Wearables, die die Interaktion zwischen Mensch und Maschine vereinfachen. Patrick Schwarzkopf, Geschäftsführer des Fachverbandes VDMA Robotik + Automation, erklärt dazu: «Arbeitsplätze werden attraktiver und ergonomischer. Die jeweiligen Stärken von Mensch und Maschine sind komplementär! Das eröffnet eine grosse Chance für eine bessere Arbeitsplatzgestaltung. Dieses Thema prägt die automatica wie kaum eine andere Messe.» Der nächste Technologiesprung ist die Künstliche Intelligenz (KI). Mit zahlreichen Vorträgen zu diesem Thema hat die automatica relevantes Fachwissen vermittelt. KI-basierte Datenanalysen können der Industrie einen enormen Wachstumsschub bescheren. Der interdisziplinäre Dialog ist hier entscheidend. Die nächste automatica findet vom 16. bis 19. Juni 2020 in München statt.

 

 


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Die all4pack lädt vom 26. bis 29. November 2018 nach Paris ein. Auf dem Messegelände in Paris Nord Villepinte werden zur internationalen Messe, die den globalen Marktplatz für Verpackung, Verarbeitung, Druck und Handling repräsentiert, mehr als 80’000 Fachbesucher erwartet. Diese kommen aus den Branchen Lebensmittel + Getränke, Kosmetik/Schönheit/Hygiene, Gesundheit/Pharma, Handel, E-Commerce, Konsum- sowie Industriegüter. Die all4pack entstand aus den beiden traditionellen Messen Emballage und Manutention, die sich seit 2010 gegenseitig zu einem globalen Marktplatz ergänzen. Die all4pack Paris spiegelt den Trend  deutlich wider und präsentiert ein umfassendes Angebot «Packaging + Processing + Printing + Intralogistik», das die Innovationskraft in den Vordergrund stellt. Ausser des Matchmakings von Angebot und Nachfrage und der Business-Meetings hat die Messe diesmal ein besonderes Programm für 1’500 ausgesuchte europäische und afrikanische Top-Buyer ausgearbeitet. Die all4pack Paris sieht ihre Rolle auch im Angebot einer Informationsplattform für die gesamte Branche; in dieser Hinsicht hat die Ausgabe 2018 exklusive Inhalte zu bieten. Der kreative French Touch wird von den internationalen Besuchern immer mit Spannung erwartet. Mehrere Events, die sich während der Messe dem Thema Innovation widmen, stehen auf dem Programm. Als zwei grosse Trends erkennen die Veranstalter in diesem Jahr die Modularität und die Flexibilität. Sie sind geprägt von dem sich immer stärker zeigenden Willen nach Schaffung intelligenter Lager, die sich jeder Art von Unternehmen und Branche anpassen können. Denn in einer Welt, in der der E-Commerce überall unumgänglich geworden ist – egal, ob im B-to-C oder B-to-B-Bereich – müssen intralogistische Anlagen für jede Art von Unternehmen zugänglich sein. Als Gründe für ihre Präsenz an der all4pack geben die Aussteller die grosse Besucherzahl und die aktuelle Dynamik der Verpackungsbranche an, welche immer mehr auch andere Unternehmensbereiche anzieht. Rund 30 Prozent der Ausstellungsfläche werden 2018 Unternehmen belegen, welche an der Vorveranstaltung nicht teilgenommen haben. Angemeldet sind 38 Ländervertretungen. Einen Aufschwung im Vergleich mit der Vorveranstaltung verspricht vor allem der Intralogistikbereich: Laut Aussagen verläuft das Jahr 2018 für die Branche ausgesprochen erfolgreich. Das Vertrauen soll so hoch sein wie seit 2007 nicht mehr und die Auftragsbücher sind voll. Als Spiegel dieser positiven Stimmung empfängt die all4pack Paris im November zahlreiche neue Aussteller aus diesem Sektor. Nach Angaben von Cisma (French Association for Construction, Infrastructure, Steel and Handling Equipment Industries) war 2017 mit einem Rekordumsatz von 4,55 Mrd. Euro ein sehr positives Jahr für Hebe- und Fördermaschinen. Unternehmen aus diesem Bereich nehmen vermehrt an der all4pack teil.


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Unter dem Leitthema «Integrated Industry – Connect & Collaborate» informierten sich 210’000 Besucher (70’000 davon aus dem Ausland) über die Innovationen, welche an der HANNOVER MESSE und CeMAT gezeigt wurden. Insgesamt haben 5’800 Unternehmen ausgestellt, 60 Prozent der Aussteller sind nicht in Deutschland ansässig. Die beiden Messen fanden dieses Jahr parallel statt und gingen am 27. April nach 5-tägiger Dauer zu Ende. Themen wie Machine Learning, Künstliche Intelligenz, der Einsatz von Robotik und autonomen Systemen in Produktion und Intralogistik sowie die Rolle des Menschen in der vernetzten Fabrik wurden intensiv diskutiert und an den Ständen gezeigt. Dass IT und Maschinenbau weiter zusammenwachsen, industrielle IT-Plattformen und andere neue Geschäftsmodelle entstehen, gehörte in Hannover 2018 ebenso zu den zentralen Trends wie der herannahende Einzug künstlicher Intelligenz in die Fabriken. In den Hallen der Automation zeigte sich, dass die Antriebs- und Fluidtechnik ein wesentlicher Treiber der digitalisierten und vernetzten Produktion ist.  Die enge Vernetzung von Produktion und Logistik wurde in den CeMAT-Hallen diskutiert; ohne intelligente Logistiksysteme wird die Digitale Fabrik nicht funktionieren. Zu den Produkthighlights zählten Flurförderzeuge, autonome Shuttle und Kommissionier-Roboter ebenso wie komplette Anlagen. Der Messebesuch bestätigte klar, dass der Trend zur Mensch-Maschine-Kollaboration ungebrochen anhält. Die nächste HANNOVER MESSE wird vom 1. bis 5. April 2019 ausgerichtet. Die nächste CeMAT findet vom 20. bis 24. April 2020 wieder gemeinsam mit der HANNOVER MESSE statt.

 

 

 

 

 


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In der zweiten Aprilwoche fand in der Messe Zürich der jährliche Schweizer Branchentreff statt. Das Messequartett Empack, Packaging Innovations, Label&Print und Logistics & Distribution konnte rund 4’600 Fachbesucher begrüssen – etwa 100 weniger wie vor einem Jahr. An beiden Messetagen zeigte sich einmal mehr, dass ganzheitliches Fachdenken gefragt ist. Nach den früheren Jahren, in denen die Verpackungs- und Logistikmessen separat abgelaufen sind, bildeten die vier Messebereiche 2018 zum dritten Mal in Serie eine Einheit unter gleichem Messedach.

VeranstaltungenDie Branchen entwickeln sich weiter und dadurch verändert sich, mal mehr, mal weniger, auch das Themenspektrum des Anlasses. Diesmal merkte man vor allem, dass sich der Logistikbereich ausserhalb der Intralogistik erweiterte, wozu die Zusammenarbeit mit der ASTAG und SpedlogSwiss beitrug. Damit wollte man, wie sich Messeleiter Marcus Hapig ausdrückte, dem «Zusammenwachsen» der Märkte Rechnung tragen und ein erweitertes Angebot machen. Im Verpackungsbereich war in der Halle «Packaging Innovations» auf der anderen Seite eine Konzentration spürbar, was sich in leicht rückläufigen Ausstellerzahlen spiegelte. Zu den Messe-Highlights zählten die exklusive Ausstellung der Pentawards, die spannende Preisverleihung der Swiss Packaging Awards sowie die neu ins Leben gerufene Fachtagung Verpackungsmarketing und Brandmanagement für Brandholder und Entscheidungsträger aus Marketing, Product Management, Werbung und Verkauf. Das Thema Nachhaltigkeit war omnipräsent und zog sich durch alle vier Hallen wie ein roter Faden. Uwe Streiber, Leiter Verpackungsmanagement bei Zalando, offenbarte in seinem Referat unter dem Titel «Darf Verpackung sicher & stylish sein?» tiefe Einblicke in die Best Practise aus der Online-Welt. Seine Aussage «Kundenzufriedenheit = Lieferzeit» zeigt auf, wie Logistik und Verpackungsmanagement zusammenspielen. Das Schweizerische Verpackungsinstitut SVI hat als Kompetenzpartner der Messe einen abwechslungsreichen Mix aus Kurzvorträgen und Expertengesprächen organisiert. Die Networking Zone beim SVI-Stand avancierte zum zentralen Treffpunkt. Eine Horizonterweiterung bot das Referat von Dr. Roland Hischier, Leiter Forschungsgruppe «Advancing Life Cycle Assessment» bei Empa. Unter dem Titel «Kartonschachtel versus Autofahrt – oder die Nachhaltigkeit vom «Online-Shopping» offenbarte er Ökobilanz-Betrachtung(en) unseres «neuen» Shoppingverhaltens mit einem speziellen Blick auf die damit verbundenen Konsequenzen für Verpackungen. Die nächste Messe findet am 10. und 11. April 2019 in den Hallen der Messe Zürich statt.


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Die Internationalen Zuliefermesse der Lebensmittel- und Getränkeindustrie Anuga FoodTec 2018, welche am 23. März nach viertägiger Dauer zu Ende ging, meldet einen weiteren Rekord: Nachdem bereits ein Flächenwachstum und ein Ausstellerplus von 13 Prozent (1’657) im Vorfeld der Veranstaltung feststanden, konnte die Messe auch ein deutliches Besucherwachstum erzielen: Mehr als 50’000 Experten aus der Lebensmittelindustrie informierten sich über die Innovationen und Weiterentwicklungen der Zuliefererbranche. Damit stieg die Besucherzahl im Vergleich zur Vorveranstaltung um knapp 11 Prozent. Es zeigt sich, dass das prozessübergreifende und rohstoffunabhängige Konzept dieser Messe weiterhin auf eine hohe Akzeptanz trifft.


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Die 16. LogiMAT schloss nach drei Messetagen am 15. März 2018 in Stuttgart ihre Tore erneut mit einem markanten Wachstum. Mit 55’300 Fachbesuchern (+10,2 Prozent), 1’564 Ausstellern (+13,0 Prozent ) und zweistelligen Zuwachsraten bei der Nettoausstellungsfläche (+16,7 Prozent) endete die Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement erneut mit Spitzenwerten. Damit hat die LogiMAT ihre Besucherzahlen im Dreijahres-Zeitraum von 2015 (35’105) bis 2018 um deutlich mehr als 50 Prozent gesteigert. Die Zahl der Aussteller legte im gleichen Zeitraum um mehr als 35 Prozent von 1’152 auf 1’564 Unternehmen zu. Dieses Jahr zeigten Aussteller aus knapp 40 Ländern, darunter rund 360 Neuaussteller, auf einer Fläche von 117’000 m2 ihr Produkt- und Lösungsspektrum für effiziente Prozesse in der Intralogistik. «Sowohl das Aussteller-Portfolio wie auch der wachsende Anteil der internationalen Fachbesucher spiegeln die kontinuierlich zunehmende Internationalisierung der LogiMAT», erklärte Messeleitzer Peter Kazander, der als Frontmann der LogiMAT von kommendem Jahr an in die zweite Reihe tritt. Als «Gesicht der LogiMAT» übernimmt Michael Ruchty aus dem Team der Euroexpo künftig die Projektleitung. Der Termin der nächsten LogiMAT in Stuttgart steht fest: 19. bis 21.Februar 2019.

 

 

 


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Als Leitmesse für intelligente Automation und Robotik thematisierte automatica 2018 die zentralen Zukunftstrends. Mit positiven Wachstumsaussichten und zahlreichen Innovationen im Gepäck trafen sich die weltweit führenden Unternehmen vom 19. bis 22. Juni in München. Fachbesucher aus den Branchen Lebensmittel und Getränke, Kunststoff sowie Verpackung fanden an der Messe innovative Automatisierungslösungen und hatten die Möglichkeit, sich mit Experten praxisnah auszutauschen.


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Mit über 76’000 Besuchern aus mehr als 170 Ländern hat die drinktec 2017, welche vom 11. bis 15. September in München stattfand,  das beste Ergebnis in ihrer 66-jährigen Geschichte erzielt. Gegenüber der letzten Veranstaltung im Jahr 2013 stieg die Zahl der Besucher um 10’000. Vor allem auf internationaler Ebene konnte die Messe mit einem Plus von 12 Prozent noch einmal zulegen. Der Anteil internationaler Besucher stieg damit auf 67 Prozent. Mit 1’749 Ausstellern aus 80 Ländern wurde – hauptsächlich dank der erstmals im Rahmen der drinktec stattgefundenen Weintechnologiemesse SIMEI – auch auf der Ausstellerseite eine neue Bestmarke erreicht.



Über uns

Die Fachzeitschrift spi swisspack international mit Logistik-Praxis erscheint fünfmal jährlich in deutscher Sprache in einer Auflage von 4200 Exemplaren. Jede Ausgabe berichtet aktuell und lebendig über die verwandten Fachbereiche Verpackung und Logistik und verdeutlicht die Zusammenhänge zwischen ihnen.




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