Saropack AG als Marktführerin auf dem Gebiet der Folienverpackung im deutschsprachigen Raum deckt eine riesige Bandbreite von Bedürfnissen ab. Dazu gehören kompetentes und schnelles Handeln, pragmatische Lösungen, Termintreue und nicht zuletzt umweltschonendes Denken und Handeln. Einzigartig ist die vom Unternehmen erfasste Kombination von Technik, Material und Kompetenz. Nach dieser überzeugenden Strategie richten sich alle Mitarbeiter des Folienspezialisten aus – mit klaren Vorteilen für ihre Kunden.

Folienmaterial: Saropack führt die neuen Technologien im Markt ein und bietet das breiteste Schrumpffoliensortiment an. Das Folienmaterial ist auf die Einsatzzwecke präzise abgestimmt. Hohe Verfügbarkeit und schnelle Logistik gehören zu den Kernkompetenzen.

Folienverpackungsmaschinen: Die angebotenen Maschinen und Kleingeräte im Folienbereich – von der automatischen Linie bis zum Tischmodell – stammen ausschliesslich vom europäischen Top-Maschinenbau. Das Unternehmen orientiert sich an Qualität, Leistungsfähigkeit und Innovation.

Kompetenz, Service: Das Motto «Der Mensch macht den Unterschied» garantiert einen professionellen Umgang mit Kunden. Die Techniker sind vor Ort und rasch verfügbar. Sie arbeiten lösungsorientiert, ideenreich und einfühlsam sowohl in grossen Ansätzen wie im Detail.



 

Europaweite lokale Vertretungen gehören zur Strategie der CLARUS-Gruppe. Zur fachkundigen Beratung und Unterstützung der Schweizer Kunden wurde im August 2010 in Brunnen/SZ die Tochterfirma CLARUS Films AG gegründet. Sie hat den uneingeschränkten Zugriff auf die Ressourcen des weltweiten Verbundes von Vertriebspartnern und Zulieferern der ganzen Gruppe. CLARUS ist Hersteller von qualitativ hochwertiger, lebensmittelkonformer Feinschrumpffolien und einer der führenden Folienschneidebetriebe für gelochte (z.B. für Sandwich) und ungelochte Folien in Europa. Als offizielle Schweizer Vertretung von Minipack-Torre S.p.A., GSP General System Pack srl (abgebildet ist eine Verpackungslinie mit Schlauchbeutelmaschine von GSP) sowie beck packautomaten GmbH & Co. KG bietet die Schweizer Tochterfirma die Beratung, den Verkauf sowie den Unterhalt von halb- und voll- automatischen Schrumpfmaschinen sowie von Schlauchbeutelmaschinen. Zum Leistungsspektrum gehört eine hauseigene PO-Feinschrumpf-Produktion, ein BOPP-Schneidebetrieb (Flachfolie oder Halbschlauch, perforiert oder unperforiert) sowie Verkauf, Service und Reparatur von Abpackmaschinen.



 

Als einer der führenden Hersteller von coextrudierten Weich- und Hartfolien, flexiblen Kunststoffverbunden und Vakuumbeuteln ist Südpack bzw. das Tochterunternehmen Südpack Medica bei den unterschiedlichsten Herstellern in der Lebensmittel- und Medizinbranche international bekannt. Anlässlich des 50. Jubiläums kamen zahlreiche Gäste aus diesen Bereichen am 25. September 2014 an den Unternehmenssitz nach Ochsenhausen. Zu den Highlights der Jubiläumsfeier zählte das Symposium zur Zukunft der Verpackungsbranche mit rund 350 Teilnehmern.

Das 1964 von Alfred Remmele gegründete Familienunternehmen verfügt heute über 22 Vertriebsniederlassungen und Standorte mit Produktionen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Es werden rund 1’000 Mitarbeiter beschäftigt. Schwerpunkte der Produktion sind Hart- und Weichfolien sowie Kunststoffbeutel. Bedruckt wird sowohl im Flexodruck- als auch im Kupfertiefdruckverfahren. Das Tochterunternehmen Südpack Medica produziert unter Reinraumbedingungen Sterilgutverpackungen für die Medizinbranche. «Wir leben Verpackungen – und setzen auf neue Technologien. Indem wir kontinuierlich in Forschung und Entwicklung investieren, sind wir in der Lage, kurzfristig auf neue Anforderungen unserer Kunden einzugehen», beschrieb am Symposium die geschäftsführende Gesellschafterin Carolin Grimbacher einen wichtigen Pfeiler der Erfolgsstrategie. Als «Etappensieg auf dem Weg, die Zukunft zu gestalten» bezeichnete Johannes Remmele, geschäftsführender Gesellschafter, das Firmenjubiläum. So stand auch der Blick in die Zukunft der Verpackungsbranche ganz oben auf der Agenda: Beim Symposium mit dem programmatischen Titel «Südpack Future Summit» ging es u.a. um gesellschaftliche Trends, die sich auf die Verpackung von morgen auswirken. Einblicke in die bedeutendsten Zukunftsentwicklungen rund um Ernährung, Leben, Arbeit und Konsum gaben die Future-Food-Expertin und Herausgeberin des Food Reports, Hanni Rützler, und Sven Gábor Jánszky, Trendforscher und Direktor des 2b Ahead-Thinktanks. Bei einer Podiumsdiskussion im Rahmen des Symposiums blickten der Firmengründer Alfred Remmele, die geschäftsführenden Gesellschafter Carolin Grimbacher und Johannes Remmele sowie Experten aus dem Unternehmen zusammen mit Dr. Ursula Koners, Expertin für Familienunternehmen, auf die Südpack-Meilensteine der vergangenen 50 Jahre zurück.


 

«Veraplex ist die Folie der Zukunft», erklärte stolz Johannes Remmele, geschäftsführender Gesellschafter von Südpack, an der interpack 2014. Das als Neuheit präsentierte Material erziele eine ausserordentlich gute Performance im Verhältnis von Dicke zu Funktion. Wie die Messebesucher gesehen haben, überzeugt neben technischen Eigenschaften auch die Präsentation der Folie: Sie weist eine sehr gute Transparenz auf und lässt sich sowohl im Flexo- als auch im Tiefdruck gestalten. Als Veraplex Craft wird die Folie mit Papier kaschiert. Die Foliendicke beträgt hier minimal 25 µm und verstärkt dadurch den Nachhaltigkeitseffekt – ohne an Schutzeigenschaften einzubüssen. Das Papier sorgt gleichzeitig für Stabilität. Die natürliche Optik und hochwertige Haptik sind Pluspunkte, welche die Nachhaltigkeit für den Verbraucher klar erkennbar machen und am Point-of-Sale überzeugen. Bei Bedarf ist eine Laserung mit Sichtfenster möglich, was den direkten Blick auf das innenliegende Produkt freigibt und so das Vertrauen des Konsumenten zusätzlich stärkt. Veraplex Craft lässt sich als Schlauchbeutel und als Deckelfolie auf gängigen Verpackungsmaschinen verarbeiten. Als Deckelfolie ist das Material sowohl im Kaschierverbund wie auch als coextrudierte Deckelfolie ohne Papieranteil erhältlich. Aufgrund seiner guten mechanischen Eigenschaften ist es auf allen gängigen Maschinen bei gleichen Abpackleistungen einsetzbar. Dank der geringen Dicke und des reduzierten Gewichts kann eine Rolle mehr als doppelte Folienmenge wie bisher enthalten. Dies ermöglicht etwa längere Laufzeiten, da während des Produktionsprozesses weniger Rollenwechsel notwendig sind. Aufgrund ihrer hohen Aromabarriere und Durchstossfestigkeit eignet sich die Veraplex-Folie besonders zum Abpacken von anspruchsvollen Füllgütern. Sie ist gleichermassen für die Verwendung als Grosspackung zur industriellen Weiterverarbeitung im B2B-Bereich wie auch als B2C-Verpackung für Endkonsumenten geeignet. In beiden Fällen stellt die extrem dünne Folie ein optimales Verhältnis der Verpackung zum Produkt her. Im Kaschierverbund mit Papier lassen sich standfeste Beutel abpacken. Der Grad der Steifigkeit variiert dabei je nach Anforderung. Mit einer Weisseinfärbung ist Veraplex-Packung blickdicht und schützt gleichzeitig den Inhalt vor Lichteinfall.


 


Gegenwärtig entsprechen ca. 40 Prozent des europäischen Stretchfolienverbrauchs klassischen Handwickelfolien. In diesem Bereich kommen meistens Folien mit überhöhten Dicken zur Anwendung. Dank hochwertigem Rohstoffeinsatz können je nach Verwendung herkömmliche 17-, 20- und 23-my-Folien durch neue, 12- oder 15-my dicke Masterline-Handstretchfolien von Antalis AG – Packaging ersetzt werden. Dadurch wird der Materialverbrauch einerseits bei den Folien, anderseits auch bei den Pappkernen verringert. Denn dank dünnerer Folienstärke enthält eine Handrolle nicht wie üblich 300, sondern bis zu 500 Meter Material. Die neuen, lebensmittelkonformen Stretchfolienqualitäten verfügen über speziell starke Haltekräfte und eine hohe Durchstossfestigket.

Verringerter Materialverbrauch mit Masterline-Stretchfolien.