DS Smith eröffnete im Oftringen ihr erstes PackRight Centre in der Schweiz. Nach Hamburg, Pulheim und Erlensee, die seit letztem Jahr in Betrieb sind, ist es bereits der vierte Standort, in welchem das Unternehmen Display- und Verpackungskonzepte gemeinsam mit seinen Kunden auf eine neue Art entwickelt: Ziel ist es, Time-to-Market erheblich zu verkürzen und dazu beizutragen, den Umsatz der Kunden signifikant zu steigern und deren Kosten zu senken. In den neu gestalteten Räumen arbeiten Fachleute der DS Smith mit Ansprechpartnern, die bei Kundenunternehmen in unterschiedlichen Bereichen arbeiten (Marketing, Einkauf, Entwicklung, Produktion usw.) gemeinsam an der optimalen Display- und Verpackungslösung. Dabei wird der jeweilige Supply Cycle des Produktes genau analysiert. Die Lösungen müssen zu den Kundenanforderungen perfekt passen und daher einen Mehrwert liefern. «Auch unsere Kunden in der Schweiz können nun von dem in unserer Branche einzigartigen Konzept profitieren», freut sich Bernd Dilger, General Manager bei DS Smith Oftringen und erklärt: «Durch die interdisziplinären Teams werden alle Aspekte des Supply Cycles berücksichtigt und unsere Kunden sparen wertvolle Zeit für interne Abstimmungen, da alle wichtigen Ansprechpartner an der Lösung mitarbeiten.» Das Raumkonzept des PackRight Centres umfasst eine Meet & Greet Area, einen Meeting-Bereich sowie die sogenannte Collaboration und Break-out-Area. Hier werden mit Unterstützung modernster Technik und unter Nutzung verschiedenster Design- und Kreativtools konkret umsetzbare Lösungen erarbeitet. Der direkte Zugriff auf das Design ermöglicht es, direkt während des Meetings Muster zu erstellen, die dann weiter diskutiert werden können. Am Ende des Workshop-Tages steht eine konkrete Lösung. Die Kunden-Workshops dauern je nach Themenstellung zwischen einem halben und einem ganzen Tag.

Gemeinsam mit rund 370 geladenen Gästen feierte  DS Smith am 21. November 2016 die Eröffnung seines neuen Display & Consumer Packaging-Standortes in Erlensee. Auf 88’000 m² Fläche entstand in rund einem Jahr Bauzeit ein Werk mit neuester Maschinentechnik, optimalen Produktions-, Lager- und Logistikprozessen. Insgesamt wurden in das Projekt rund 50 Mio. Euro investiert. Für die Kunden gibt es neben einem mit modernster Technik ausgestattetem Werk mit neuen Standards im Bereich Display und Konsumgüterverpackungen zwei weitere Highlights: Ein Impact Centre und das mittlerweile dritte PackRight Centre in der Region Deutschland & Schweiz. Diese Centren sind in der Branche absolut einzigartig. Im Impact Centre können die Kunden gemeinsam mit DS Smith ihren kompletten Supply Cycle analysieren. Das Ergebnis sind neue Ansatzpunkte für konkrete Optimierungen entlang des gesamten Wertschöpfungskreislaufs. Im PackRight Centre entwickelt DS Smith dann gemeinsam mit seinen Kunden aus den gefundenen Ideen konkret realisierbare Lösungen. Hier arbeiten die Designer des Display- und Verpackungsspezialisten zusammen mit Mitarbeitern des Kunden daran, neue Konzepte zu entwerfen – bezogen auf den spezifischen Supply Cycle und die strategischen Ziele des Kunden. Das Ergebnis sind massgeschneiderte Lösungen mit dem Ziel, den Umsatz der Kunden zu steigern und Kosten innerhalb der Wertschöpfungskette zu senken. Die Abbildung zeigt die feierliche Eröffnung des Werks: Michael Lamprecht, Sales Director, Stefano Rossi, CEO Packaging Division, Per V Frederiksen, Managing Director, Miles Roberts, Group Chief Executive, alle DS Smith, Torsten Könning, Senior Business Development Manager, Goodmann Germany GmbH, Stefan Erb, Bürgermeister der Stadt Erlensee und Günter Maibach, Bürgermeister der Stadt Bruchköbel (v.l.n.r.).   

Die Stagra Holding AG firmiert ab 1. September 2016 unter der neuen Marke Ansorix. Die Holding und ihre Unternehmen wurden umbenannt und heissen jetzt Ansorix Systems AG (bisher: Graber AG), Ansorix Automation AG (bisher: Indumont AG), Ansorix Engineering AG (bisher: Orion Engineering AG) und Ansorix Germany GmbH (bisher: FörSt-Intralogistik GmbH). Die Firmen bleiben rechtlich wie bisher eigenständig. Mit dem gemeinsamen Markenauftritt will der breit abgestützte Komplettanbieter für Intralogistik und Automatisierung seine Stärke und mehr Transparenz vermitteln: Die Marke Ansorix soll laut Hauptaktionär Josef Stadelmann Zusammengehörigkeit, fachübergreifendes Know-how und Leidenschaft für innovative Gesamtlösungen signalisieren. Die Ansorix-Unternehmen liefern massgeschneiderte Systeme mit intelligenter Software, raffiniertem Engineering, kompetenten Beratungs- und Planungsdienstleistungen sowie Services. «Damit werden neue unternehmerische Zukunftsperspektiven eröffnet», erklärt Stadelmann. Diese Vision soll auch der neue Claim «Zukunft mit System» zum Ausdruck bringen. Die Ansorix Holding AG ist an drei Standorten in der Schweiz (Fahrwangen, Pieterlen und Risch-Rotkreuz) und einem in Deutschland (Stuttgart) aktiv. Sie beschäftigt insgesamt 102 Mitarbeitende (2015 waren es noch 81).