Neue Perspektiven für den Digitaldruck

Mit der neuen HP Indigo 20000 hat die O. Kleiner AG anlässlich ihres 60-Jahr-Jubiläumsanlasses am 23. Oktober 2014 die weltweit erste kommerzielle Digitaldruckanlage von Hewlett Packard präsentiert. Die Anlage wurde im neuen Digitalcenter am Firmensitz in Wohlen installiert. Kleiner konnte als Wegbereiter des Digitaldrucks in der Verpackungsindustrie viel Know-how in dieser Disziplin aufbauen. 14 Jahre nach den ersten digital gedruckten Mustern, welche damals in gleichem Haus auf einer Indigo Webstream produziert wurden, nahm nun die neuste Anlage von Hewlett Packard ihren Betrieb auf. Der Lieferant ist heute wie damals derselbe: Chromos AG. Die Dielsdorfer Firma vertritt die Indigo (jetzt HP) in der Schweiz von Anfang an. Adrian Meyer, Mitglied der Chromos-Geschäftsleitung und für den Bereich Printing verantwortlich, erinnerte anlässlich des Kleiner-Jubiläums an den zukunftbestimmenden März-Tag des Jahres 2000, an dem er die erste Anlage für Kleiner AG bei Indigo bestellen konnte. CEO Martin Kleiner sagt, dass ihn die neue Drucktechnologie damals sofort überzeugte. Seit langem habe er sich aber eine grössere Druckbreite gewünscht. Dieser Wunsch ist ihm mit dem jüngsten Erwerb in Erfüllung gegangen: Mit der Verarbeitungsbreite von 736 mm eröffnet diese Maschine dem flexiblen Verpackungsdruck ganz neue Perspektiven (auf dem Bild präsentiert Martin Kleiner zwei der ersten Packungen, welche auf der neuen Anlage bedruckt wurden). Für flexible Verpackungen bedeutet die HP Indigo 20000 laut Kleiner den Quantensprung in dieser Technologie. Wie er vor Pressevertretern erklärte, gewinnt der Digitaldruck im flexiblen Verpackungsdruck laufend an Bedeutung. Die im neuen Kleiner-Digitalcenter installierte Digitaldruckanlage hat im Frühjahr 2014 viel Interesse bei Fachleuten aus der ganzen Welt am interpack-Stand der Hewlett Packard geweckt.







 

Neue Flexodruckanlage bei O. Kleiner

Im Februar 2014 hat die O. Kleiner AG ihre neuste Flexodruckanlage, eine 8+1-Farben-Maschine von Windmöller & Hölscher mit integriertem Tiefdruckwerk, im Werk Wohlen installiert. Das zusätzliche Farbwerk eignet sich sehr gut für das Aufbringen von Matt- und Siegellack sowie für Weiss mit hoher Deckkraft, erreicht HD-Qualität und verfügt über ein 100-Prozent visuelles Inline-Kontrollsystem. Das Unternehmen verfügt neben Flexodruck auch über Tiefdruck und Digitaldruck. Die drei Druckverfahren werden in der Produktion mit Vorteil miteinander kombiniert.



 


Steigende Nachfrage nach Digitaldruck für flexible Verpackungen

Die O. Kleiner AG hat im Jahr 2000 als eine der ersten Firmen in Europa die Indigo-Digitaldrucktechnologie für flexible Verpackungen eingeführt. Die drei Druckverfahren Flexo-, Tief- und Digitaldruck ergänzen sich bei dieser Firma heute optimal. Seit 2011 arbeitet bei Kleiner die Digitaldruckmaschine WS6600 und der nächste wichtige Schritt in der Entwicklung der Digitaldrucktechnologie wurde mit der HP20000 gemacht. Die neuste Anlage von Hewlett Packard hat eine Druckbreite von 736 mm, eine höhere Geschwindigkeit gegenüber der Vorgängeranlage WS6600 sowie eine verbesserte Druckqualität. Diese weltweit erste 100 Prozent druckfähige kommerzielle Anlage wurde im Juni 2014 in Wohlen installiert. Auf der interpack im Mai wurden bereits erste Druckmuster von dieser Anlage gezeigt. Dank 13-jähriger Erfahrung, 5600 Druckaufträgen und rund 8 Mio. Laufmetern verfügt die Kleiner über ein grosses Know-How im Digitaldruck. Mit der neuen Anlage ist die Produktion des mittlerweile stark angewachsenen Auftragsportfolios gewährleistet.

 


Wipf AG: Einstieg in den Digitaldruck

 

Wipf AG – das war bis dato Tiefdruck. Im Juli 2012 hat nun der Digitaldruck Einzug in Volketswil gehalten. Ende November wurde die HP Indigo WS6600 (Vertrieb Schweiz und Österreich: Chromos AG), in der Endphase ihrer Validierung, einer internationalen Gästeschar live präsentiert. Vom «Heavy metal»-betonten Tiefdruck mit seinen kostenträchtigen Zylindern zum agilen Digitaldruck – dazwischen liegen Welten! Nicht in der Druckqualität, denn die HP Indigo liefert das, was man gemeinhin als Offset- oder gar (neuerdings) als Tiefdruckqualität bezeichnet; nein, Welten liegen in der kürzeren «time to market» und in schnellen Jobwechseln. Dafür ist man im Digitaldruck (noch) im Format beschränkt und auf eher kleinere Auflagen fokussiert. Christian Wipf, Inhaber und VR-Präsident (Bild), begründet die Investition: «Die HP Indigo führt zu einer erheblichen Verbesserung unserer Wettbewerbsfähigkeit bei flexiblen Verpackungen. Sie versetzt uns in die Lage, neue Märkte zu erschliessen.» CEO Hansruedi Schafflützel bestätigt, dass sich bereits einige bestehende Kunden über das Verfahren kundig gemacht hätten und dessen Möglichkeiten nutzen wollen. «Ein Müsliproduzent schwärmt bereits von individualisierten Verpackungen in kleinen Auflagen, die er verkaufswirksam einzusetzen gedenkt.» Wipf will mit der HP Indigo WS6600 allgemein qualitativ hochstehende Verpackungen für die Bereiche Food, Nonfood, Tiernahrung, Technical und Medical produzieren. Im Rahmen eines Betriebsrundgangs, verbunden mit Vorführungen (Jobwechseln) auf der neuen webbasierten Digitaldruckmaschine, konnten sich die Gäste mit eigenen Augen davon überzeugen, dass der Digitaldruck heute ein fester Wert ist. «Wir sind auf High-end fokussiert, weniger auf Volumina», sagt Christian Wipf. Die 7-Farbenmaschine von HP bietet eine hohe Druckauflösung und erlaubt, laut eines HP-Sprechers, die Simulation von über 90 Prozent der Pantonefarben. Seitens HP Indigo referierten Stijn Simoens und Riki Tzirin (Bild) über die Märkte und Features des Digitaldrucks. Simoens sieht die Trends, die Chancen für den Digitaldruck bei allen Arten von Verpackungen, angefangen bei Selbstklebeetiketten, über Sleeves, Flexibles, Laminattuben bis hin zu Faltschachteln und auch für das Bedrucken metallisierter Folien. Riki Tzirin wies auf die Verkaufserfolge hin: «Die HP Indigo ist die bestverkaufte schmalbahnige Rollenpresse weltweit und bei führenden Markenartiklern bereits im Einsatz.» Es sind über 300 Anlagen – mit einem Marktanteil von rund 70 Prozent des Schmalbahn-Rollenmarktes. Zu den Nutzern des Verfahrens zählen laut Tzirin: Procter & Gamble, Coca Cola, L’Oreal, Unilever, Estée Lauder u.v.a.m., die in den Märkten Health & Beauty, Food & Beverage, Pharmaceutical, Nutraceutica, Wine & Distilled Spirits, Home Decor, Personal Care, Industrial/Manufacturing, Private Labels etabliert sind. Ebenfalls zur Sprache kam der Weissdruck: Effizientes Bedrucken in einem Durchgang von transparenten und metallisierten Substraten bei allen Anwendungen ist ein geschätzter Vorteil, den das HP Digitaldrucksystem bietet. Damit können hochwertige Verpackungen um bis zu 25 Prozent günstiger produziert werden. Auch lasse sich, so Tzirin, der CO2-Fussabdruck deutlich reduzieren, da das Verfahren weniger Abfälle verursache und beim Einfahren der Maschine im Vergleich zu anderen Verfahren nur minimal Makulatur anfalle. Auf die Folter spannte Tzirin die Gäste mit der Ankündigung eines neuen Typs, der HP Indigo 20000 Digital Press, deren Einführung für 2014 vorgesehen ist. Diese Maschine mit einer Breite von 30 inch (763 mm) und einer Leistung von 34 m im 4-Farben-Modus soll den Markt neuerlich aufmischen. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Wipf AG im nächsten Sommer einer von zwei europäischen Beta-Testern der 20000 sein wird.


Überzeugende Druckqualität der STAR-PRINT

Am Open House der Edelmann Graphics im Oktober 2010 war die neue Rollenoffset-Maschine für den Verpackungs- und Etikettendruck erstmals im Produktionsbetrieb zu sehen. Unter den Besuchern des Produktionsstandortes Beerfelden waren viele Fachleute führender Druckereien für Verpackungs- und Etikettendruck. Die hohe Druckqualität - vor allem bei Sleeve-Lösungen - und das Handling der Maschine überzeugte: Der technische Vorsprung der neuen STAR-PRINT-Reihe liegt an den hydraulisch gespannten, verschleissfreien Offset-Sleeves mit Schmitzring-Technologie, die speziell für die neuen Anlagen entwickelt wurden. Demonstriert wurde auch der einfache Wechsel der Sleeves, der praktisch von einer Person alleine durchgeführt werden kann. Das Sleeve-System selbst ist in eine Einschubkassette gepackt. Durch diese Kassettenlösung ist es auch möglich, die Druckmaschine als sogenannte Hybrid-Version auszustatten. Als offene Plattform-Version können auch Flexo-, Tiefdruck- und Siebdruck-Kassetten eingesetzt werden. Die Maschine steht in 3 Breiten – 52 cm, 76 cm und 92 cm – und einer Formatvariabilität von 610 mm bis 1’118 mm zur Verfügung. Von der Flüssigkeitsverpackung über aufwendige Präsentationsverpackungen mit Gold oder Silber als Schmuckfarbe bis zu Dünnfolien bietet sie eine höchstmögliche Flexibilität. Die Druckgeschwindigkeit erreicht bis 400 m/min. Nach der Auslieferung der ersten Druckmaschine an eine Druckerei im EU-Ausland wird derzeit bereits die nächste Maschine aufgebaut, die mit insgesamt 10 Druckwerken ausgerüstet sein wird. Zahlreiche Besucher haben sich nach der Open House Veranstaltung für weiterführende Gespräche angemeldet, um das einzigartige Maschinenkonzept noch näher kennenzulernen. In der Schweiz wird die Edelmann-Graphics GmbH von Printec Form AG vertreten.


Flexodirektdruck farbenfroh

Mit der Bobst Masterflex 203-A matic ist bei Smurfit Kappa Swisswell AG seit März 2005 eine neue HQP-Flexodirektdruckmaschine in Betrieb. Rund 230 Gäste haben anlässlich einer frühsommerlichen Einweihungsfeier auf dem Firmengelände in Möhlin verfolgen können, mit welcher Perfektion dieses Druckverfahren heute arbeitet. Die Maschine liefert punkto Farbe und Glanz einzigartige Resultate bis zu einer Breite von 2030 mm. Mit innovativer Technik der neusten Generation eröffnen sich im Hinblick auf die Qualität des Farbdruckes neue Perspektiven. Die massgeschneiderten Wellkarton-Verpackungen von Smurfit Kappa Swisswell gewähren für die verpackten Produkte beim Abpacken, beim Transport, bei der Lagerung und am Verkaufspunkt einen optimalen Schutz. Doch sie haben auch eine Verkaufsfunktion; es steht fest, dass sie diese dank der jüngsten Investition in den hochqualitativen Druck noch besser als bisher erfüllen werden. Der Verpackungs- und Displayhersteller Smurfit Kappa Swisswell, 1928 in Basel als Produktionsbetrieb von einseitigem Wellkarton gegründet und seit 1972 in Möhlin domiziliert, gehört zur irischen Smurfit Kappa Group. Der 2005 durch die Fusion zwischen der Jefferson Smurfit Group und Kappa Packaging entstandene weltgrösste Wellkartonproduzent beschäftigt rund 43'000 Mitarbeitende und erzielt einen Umsatz von 7,6 Milliarden Euro. 23 Werke befinden sich in europäischen und 9 in südamerikanischen Ländern.


Thermotransferbänder für alle Ansprüche

ITW Thermal Films stellt weltweit Thermotransferbänder her. Das Angebot umfasst u.a. die B220 Resin Enhanced Wax, eine multifunktionale Thermotransferfolie, sowie die B112 Premium Near Edge Wax Resin, eine spezielle Formel, die entwickelt wurde, um mit Near Edge Druckköpfen eine maximale Effizienz zu erzielen. Die B128 Wax Resin ist ein Wachs-Harz-Band, welches für den Druck von Barcodes, Mindesthaltbarkeitsdaten, Texten und Bildern auf einem breiten Spektrum von Substraten dient. Die B631 Packaging/Coding wax Resin eignet sich für kratzfeste Drucke auf Verpackungsfolien und das B324 Premium Resin - ein hochwertiges Harz-Band - speziell für Flachkopfdrucker.


Kombination bringt Vorteile


Die O. KLEINER AG hat eine 9-Farben-Flexodruckanlage mit integriertem Tiefdruckwerk in Betrieb genommen. Mit dieser Installation verbindet die auf die Herstellung flexibler Verpackungen spezialisierte Firma die Vorteile beider Technologien. Die Flexotecnica-Anlage mit integriertem Tiefdruckwerk von Cerutti ermöglicht eine rationellere Produktion von ganzen Sortimentsgruppen - dies dank schnellen Text-/Farbwechseln. Als grosse Chance für die Zukunft könnte sich die Möglichkeit unterbruchsfreien Rapports mit Sleeve-Technologie erweisen. Die Anlage ist 19 Meter lang, läuft mit einer maximalen Geschwindigkeit von 250 Meter pro Minute und ermöglicht eine Druckbreite von 1200 mm. Es können Materialbreiten von 600 bis 1250 mm bearbeitet werden. Der Umfang der Zylinder im Bereich Flexo beträgt 300 bis 750 mm und beim Tiefdruckwerk 450 bis 920 mm. Die acht Flexodruckwerke werden zusammen mit dem Tiefdruckwerk, das sich für das Auftragen von Farbe, Lack und Kaltsiegel eignet, durch eine Registerautomatik überwacht und gesteuert.

Der Flexodruck durchlief in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung. Druckqualität und Druckvorstufe wurden laufend optimiert und entsprechen heute höchsten Anforderungen. Eine kombinierte Anlage ist somit nach Ansicht von Geschäftsleiter Martin Kleiner die richtige drucktechnische Lösung. Mehr noch: Die Zukunft liege in Kombination mehrerer Druckverfahren, und dazu gehöre ausdrücklich auch der Digitaldruck. Die O. Kleiner AG hat im Jahr 2000 als eine der ersten Firmen in Europa die Indigo-Digitaldrucktechnologie für flexible Verpackungen eingeführt.

 


Für Markteinführungen Digitaldruck

Die O. KLEINER AG setzt das Digitaldruckverfahren seit dem Jahr 2000 standardmässig bei hochveredelten 2- bis 4-fach Laminaten mit Zwischenlagendruck ein. Es unterstützt und fördert die Entscheidungsfindung bei Produktelancierungen. Produkt- und Verpackungsinnovationen lassen sich schneller und kostengünstiger auf den Markt bringen. Die Digitaldrucktechnologie setzt damit neue Massstäbe bei Markteinführungen und bietet eine optimale Ergänzung zu den traditionellen Flexo- und Tiefdruckverfahren.


Grosse Etikettenauflagen in Offsetqualität


Mit 48 Zoll Druckumfang, 52 cm Druckbreite und absolut genauen Passern ist die 6-Farben-Offset-Etikettendruckmaschine Color Print Art V52, welche seit Anfang 2000 bei Bandfix AG in Bergdietikon produziert, eine wahrlich einmalige Anlage. Die Color Print Art V52 wurde gebaut bei Form All Edelmann in Beerfelden, nahe Heidelberg. Es handelt sich um die erste derartige Anlage des deutschen Formular-Druckmaschinenspezialisten, welcher in der Schweiz durch die Printec Form AG vertreten wird. Sie druckt qualitativ hochstehende Etiketten in einer grossen Auflage und sehr guten Bildwiedergabe. Die Produktion erreicht eine Druckgeschwindigkeit von 250 Meter pro Minute. Die Bandfix-Rollenoffsetdruckmaschine ist - wie alle Art Line Rotationsdruckmaschinen von Form All Edelmann - eine Kombination von Offset-, Flexo- und Siebdruckwerken für die Inline-Fertigung. Sie ist standardmässig mit einem Alkoholfilmfeuchtwerk mit automatischer Füllstandsüberwachung der Feuchtmittelwannen ausgestattet.

Maschinenkonfiguration für einmaligen Druckumfang
Der Anfang einer neuen Rolle wird an das Ende der Restrolle durch eine Splicevorrichtung vollautomatisch geklebt. Die Maschine läuft bei diesem Vorgang bei voller Geschwindigkeit weiter. Das ist möglich, denn das Bahnreservat, welches das zu bedruckende Material abgibt, sich nach der Klebung wieder selbst auffüllt. Alle sechs Druckwerke sind mit einer Farbvoreinstellung für die korrekte Farbgebung ausgestattet. Die Druckbreite beträgt 52 cm. Der einmalige Zylinderumfang von 48 Zoll lässt auch 16-, 18- und 24-Zoll-Produktionen zu. Wenn die Bahn auch auf der Rückseite bedruckt wird, kommen Wendestangen zum Einsatz.
Zum Schutz der Etiketten kann mit einem Flexolackierwerk Lack aufgetragen, oder mit einer Kaschiervorrichtung eine durchsichtige Folie geklebt werden.

Fertige Rolle am Ende
Das Obermaterial wird mit Hilfe von drei unterschiedlich grossen Stanzzylindern gestanzt. Von der gestanzten Bahn wird das Gitter abgezogen bzw. abgerakelt und über ein Förderband durch einen Fassadenausgang mittels eines Abfallkanals in einen Presscontainer entsorgt. Die Bahnbreite kann mit mehreren Messern getrennt und besäumt werden, so dass auch eine Fertigrollenproduktion möglich ist. Die gedruckten Etiketten werden aufgerollt, automatisch bei voller Rolle umgeklebt und in Rollenform ausgestossen.