Georg Utz AG zeigte an der Pack&Move 2014 in Basel als Weltpremière die von Grund auf neu konstruierte Industrie-Palette UPAL-I. Speziell für den Einsatz auf automatisierten Systemen ausgelegt, benötigt sie für einen sicheren Transport auf Rollenbahnen keine zusätzlichen, kostspieligen Slave-Paletten. Mit dem Grundmass von 1’200x800x150 mm entspricht sie den Dimensionen der Europalette aus Holz, ist mit einem Gewicht von lediglich 11 kg (Basisversion) aber nur halb so schwer; sie ist die leichteste Europalette im Sortiment von Utz. Ihre ausgereifte Konstruktion verspricht eine lange Lebensdauer als Mehrwegpalette und reduziert die Gesamtbetriebskosten. Dank optimiertem Design und der Verwendung von erstklassigem Material kann die Palette leicht und sauber gereinigt werden. Zur Verfügung stehen das Recyclingmaterial Utz Industrial Compound UIC®, elektrisch leitfähiges und FDA-zugelassenes Material. Von dieser Palette gibt es zwei Basisvarianten: die Version mit umlaufendem Sicherungsrand und die Version mit glattem Oberdeck. Der Sicherungsrand ist aussenliegend angebracht, so dass die verfügbare Palettenfläche auch dem Mass 1’200x800 mm entspricht. Diese Anordnung gewährleistet vor allem beim Transport und der Lagerung von Kartonschachteln optimale Sicherheit. Die Palette kann zur Rutschsicherung des Transportgutes mit bis zu 12 Gummizapfen bestückt werden. Sollten diese durch Abrieb abgenutzt sein, können sie leicht wieder ersetzt werden. Zur Rutschsicherung der Palette auf der Staplergabel lässt sich auch die Palettenunterseite mit Gummizapfen ausrüsten. Für den Einsatz im Hochregallager und der damit erwünschten höheren Belastbarkeit der Palette besteht die Möglichkeit einer Verstärkung mittels Stahlprofilen. So können drei Profile für die Längsseite und/oder zwei Profile für die Kurzseite eingeschoben werden. Damit kann die Palette entweder über die 1'200 mm oder die 800 mm Seite im Regal eingelagert und mit bis zu 1’250 kg Flächenlast belastet werden. Verschiedene Felder zum Anbringen des Firmenlogos oder von Beschriftungen mittels Aufdruck oder Werkzeugeinsätzen stehen auf allen Seiten zur Verfügung. Zudem lässt sich bei Bedarf ein RFID-Transponder an gesicherter Stelle anbringen.