Kombisystem vereint Kontrollwaage mit optischer Inspektion

Zwei Kontrollsysteme zu einer Kombivariante gebündelt: Diesen Ansatz verfolgt Mettler-Toledo mit seiner neu entwickelten Kontrollwaagen-Generation im C3000-System. An der Empack 2016 präsentierte der weltweit aktive Präzisionsinstrumenten-Spezialist mit Hauptsitz in Greifensee erstmals in der Schweiz sein Kombisystem CV3770, welches dynamisches Kontrollwägen und Kamerakontrolle vereint. Es überprüft Etiketten auf bis zu drei Seiten der Verpackung per Kamerakontrolle auf angelernte Merkmale. Die integrierte Kontrollwaage deckt einen eichfähigen Wägebereich von 3 g bis 10 kg ab. Ein neu konstruiertes Transportbandsystem und die Vier-Rohr-Bauweise schützen die Wägezelle im Inneren vor Erschütterungen und Vibrationen. So lassen sich sehr genaue Wägeergebnisse bei hohem Durchsatz realisieren. Anwender steuern die Kombivarianten platzsparend an nur einem Terminal mit intuitiver Touchscreen-Benutzeroberfläche. Dank der grossen Auswahl an Konfigurationen und Zubehör lässt sich das System flexibel einsetzen und an unterschiedlichste Produktionsumgebungen anpassen. Um mangelhafte Artikel aus dem weiteren Produktionsfluss auszuschliessen, können Hersteller je nach Verpackungsart, Grösse und Produktbeschaffenheit unterschiedliche Ausschleussysteme einsetzen. Die in Zürich ausgestellte Kombivariante CV3770 verfügt über drei flexibel ausrichtbare Kameras, die Ober-, Vorder- oder Rückseite von Etiketten und Artikeln unterschiedlichster Grösse inspizieren. So stellt das Inspektionssystem sicher, dass das richtige Etikett an der korrekten Stelle auf dem Produkt angebracht ist und kontrolliert Mindesthaltbarkeitsdatum sowie Los- oder Chargennummer. Neu konstruierte Abdeckungen machen es möglich, den Zahnriemen eines Transportbandantriebs bei laufender Produktion zu überprüfen. Unternehmen, die pulverförmige oder abrasive Erzeugnisse verarbeiten, können zudem auf ein spezielles Granulatband zurückgreifen. Die Antriebsteile dieses Transportbandtyps sind für wartungsarme Betriebsabläufe vollständig verkapselt.

Mehrkopfwaage für sperrige Produkte mit schwierigen Fliesseigenschaften

IshidaDie auf Convenience-Gerichte spezialisierte Fredag AG in Root entschied sich für die Schaffung zusätzlicher Verpackungskapazitäten mit einer leistungsstarken Ergänzungslinie mit Mehrkopfwaage. Eine grosse Herausforderung für die Installation waren die Platzverhältnisse in der Produktion. Die Aufstellfläche der neuen Anlage musste äusserst gering sein, um dringend benötigte Transportflächen und Laufwege frei zu halten. Auch die Raumhöhe war mit vier Metern sehr begrenzt. Die Verpackungslösung bot die Itech AG als Schweizer Vertretung von Ishida. Um auf störende Säulen zu verzichten, wurde das Podest mit der Mehrkopfwaage an die Decke montiert. Die Installation war wegen des grossen Gewichts und der Vibrationen statisch schwierig und wurde zusätzlich verkompliziert durch Medienleitungen an der Decke. Für die Abfüllung wurde ein mobiles Verteilsystem auf Rollen gewählt, das zwischen die Waage und die Tiefziehmaschine geschoben wird. Wenn die Linie nicht in Betrieb ist, lässt sich das Verteilsystem einfach entfernen. IshidaPlanung und Aufbau wurden binnen weniger Wochen umgesetzt. Seit Februar 2011 ist die neue Verpackungslinie störungsfrei im Betrieb. Fredag verarbeitet darauf hauptsächlich «kleinkalibrige», mit Teig ummantelte Nuggetprodukte aus Geflügel und Fisch. Etwa 20 bis 30 Prozent davon sind Aktionsware. Die Mehrkopfwaage CCW-RS wurde von Ishida speziell für sperrige Produkte mit schwierigen Fliesseigenschaften entwickelt. Die Übergabepunkte sind so gestaltet, dass die vollautomatische Verarbeitung sehr schonend geschieht. Vom Verteilteller der Waage gelangen die Nuggets über Vibrationsrinnen in zehn Wägeschalen aus Edelstahl mit jeweils fünf Liter Volumen. Der Waagencomputer berechnet in Sekundenbruchteilen die Schalen-Kombination, welche dem vorgegebenen Abfüllgewicht am nächsten kommt. Eine ausgeklügelte Vibrationssteuerung sorgt für gleichmässigen Produktfluss. Durch den Auslauftrichter der Waage erreicht das Produkt das Verteilsystem. Hier verteilt ein beweglicher Schwenktrichter die Nuggets in mehrere servogesteuerte Positionstrichter. Wahlweise können vier oder sechs Schalen pro Takt befüllt werden. Die Linie erreicht bei der Verpackung von Schalen mit einem Kilogramm Füllgewicht eine Leistung von 2’000 Stück pro Stunde. Bei den 200- und 500-Gramm-Schalen sind es 2’650 Stück. Damit ist das Potenzial der Linie noch nicht ausgereizt, denn die Waage ist schneller als die nachgeschalteten Elemente. Für die Bedienung der Verpackungslinie genügen ein bis zwei Mitarbeiter. Mit dieser Verpackungslösung ist Fredag in der Lage, sehr kurzfristig grosse Aktionsmengen zu verarbeiten.SPI

Multivac und Leich & Mehl kooperieren in der Schweiz


Zusammen mit den eigenen Tiefziehmaschinen, Traysealern und Etikettierern vertreibt Multivac Schweiz seit Juli 2008 auch die hochpräzisen Preisauszeichnungswaagen des deutschen Herstellers Leich & Mehl. Dadurch erhalten die Produzenten frischer Lebensmitteln wie Fleisch, Geflügel, Fisch, Früchte, Gemüse und Milchprodukte künftig komplette Linienlösungen, die die Stärken beider Anbieter verbinden. «Die Zusammenarbeit ist eine Bereicherung für beide Unternehmen und bietet unseren Kunden grosse Vorteile», erklärte Beat Mastai, Geschäftsführer von Multivac Schweiz, in einem Gespräch mit der Fachzeitschrift swisspack international an der Fachmesse Pack&Move 2008. Mit der gemeinsamen Vermarktung wird eine leistungsfähige Verpackungslinie von nur einem Ansprechpartner für Verkauf und Service angeboten. Die Linie besteht aus einer individuell auf die Produktion zugeschnittenen Verpackungsmaschine, darauf abgestimmten Systemen zur Qualitätskontrolle und neu auch der individuellen Preisauszeichnung. Vorteil für die Kunden beider Firmen ist auch die Neuorganisation des Kundendienstes: Multivac übernimmt mit seiner dezentralen Serviceorganisation gesamtschweizerisch auch die Reparatur- und Wartungseinsätze für alle Produkte von Leich & Mehl.

Salzsticks - schneller, sicherer


Die hessische Grossbäckerei Pauly zählt zu den grössten Herstellern von salzigen Snacks in Deutschland. Das wichtigste Produkt im Sortiment sind Salzsticks, von denen täglich 40 Tonnen hergestellt werden; aneinandergereiht ergäben sie eine Strecke von 7'000 Kilometern. Die 120 mm langen Stangen werden in 250-Gramm-Beutel oder in doppelte Tiefziehschalen von je 125 Gramm abgefüllt. Sie sind aber ein für Automatisierungsprozesse sehr schwieriges Produkt. Weil sie leicht zerbrechen, dürfen sie mechanisch nur wenig beansprucht werden. Die ungleichmässige Bestreuung mit Salzkörnern kann Störungen im Produktfluss und somit Produktstaus bewirken. Besonders schwierig ist die Befüllung in Tiefziehschalen, denn sie kann nicht wie bei den Beuteln senkrecht aus der Waage heraus erfolgen. Damit die Stangenbündel liegend in die Schalen gelangen, müssen sie zuvor um 90 Grad gedreht werden. Die Probleme lösen nun zwei hochmoderne 16-Kopf-Teilmengenwaagen von Ishida, die Pauly als Ersatz für veraltete Linearwaagen angeschafft hat. Die neuen Waagen sind inzwischen im Dreischichtbetrieb ununterbrochen im Einsatz. Mit 35 Wägungen pro Minute bei den Beuteln und 2 x 32 Wägungen bei den Schalen sind sie praktisch doppelt so schnell wie die früheren. Der Betrieb hat damit an Flexibilität gewonnen und kann schnell auch auf grosse Aufträge reagieren. Technische Vorteile wie die ausgeklügelte Vibrationssteuerung sorgen für gleichmässigen Produktfluss und (um 30 Prozent) weniger Produktbruch. Ishida - mit 30'000 installierten Teilmengenwaagen der Weltmarktführer in diesem Segment - wird ihre neusten Entwicklungen in der letzten Aprilwoche an der interpack ausstellen.

Höchstpräzise Waagen für verschiedenste Bereiche


Die im Frühjahr 2004 gegründete Swiss Waagen DC GmbH bietet eine grosse Auswahl an höchstpräzisen Waagen für verschiedenste Bereiche an. Dazu gehören:
  • Labor- und Präzisionswaagen
  • Küchenwaagen, Bäckereiwaagen
  • Ladenwaagen, Marktwaagen
  • Postwaagen, Briefwaagen
  • Taschenwaagen
  • Tisch- und Bodenwaagen
  • Zählwaagen
  • Industrie- und Palettenwaagen
  • Baby- und Personenwaagen
  • Tierwaagen
  • Zeigerwaagen
  • Prüf- und Kalibriergewichte.

Erhältlich bei Swiss Waagen DC GmbH sind auch Mietwaagen, Vorführ- und Occasionswaagen, Waagenersatzteile, Etiketten und Thermopapierrollen für Waagen, Kassen und Industrieanwendungen. Die Kunden des Unternehmens profitieren von der Zusammenarbeit mit verschiedenen Spezialisten mit langjähriger Erfahrung in Waagentechnologie und Elektronik.

Die Produktqualität im Griff


Mettler Toledo zeigte auf der interpack 2008 einige innovative Lösungen zur Erkennung von Fremdkörpern, Standard-Wägetechnik und dynamische Kontrollwaagen. Unter dem Stichwort Connectivity wurde ein vernetztes Gesamtsystems zur Füllmengenkontrolle vorgestellt. Das leistungsfähige Softwaresystem Freeweigh.Net ist ein integriertes System für den gesamten Verpackungsbereich. Als Highlight wurde eine Vernetzung mit statischen Waagen, dynamischen Kontrollwaagen und Preisauszeichnern demonstriert. Die neuen XE CombiChecker (eines dieser Geräte ist auf dem Bild zu sehen) sind Metallsuch- und Wägetechnik in einem: Die Produkte werden in einem Prozess auf metallische Verunreinigung untersucht und mit neuester Kontrollwaagentechnologie verwogen. Die Systeme zeichnen sich durch einfache und platzsparende Integration in die Produktionslinie aus. Die zur Mettler-Toledo-Gruppe gehörenden Spezialisten für Wägetechnik und Metalldetektoren, Garvens und Safeline, bieten in der 2007 gegründeten Vertriebs- und Servicegesellschaft die gesamte Bandbreite der Produktinspektion in einer effektiven Einheit.

Bizerba: Mehrheitsbeteiligung an Pesa


Bizerba, ein weltweit operierendes Technologieunternehmen für professionelle Systemlösungen der Wäge-, Informations- und Food-Service-Technik, hat sich mehrheitlich an der Pesa Waagen AG beteiligt. Die 1972 durch den Zusammenschluss mehrerer Anbieter aus dem Bereich der Wägetechnik entstandene Pesa gehört zu den Pionieren der sogenannten Schwing-Saiten-Technologie. Die 25 Mitarbeiter des hochspezialisierten Nischenanbieters mit zwei Tochterfirmen in Deutschland und den USA erwirtschaften einen Umsatz im einstelligen Millionenbereich. Die Schweizer Bizerba-Tochter mit Sitz in Zürich unterhält eine flächendeckende Service- und Beratungsorganisation mit 23 Mitarbeitern und sechs Stützpunkten.

Elektronische Wägetechnik


Pesa Waagen AG spezialisierte sich schon früh auf elektronische Waagen basierend auf dem Prinzip der schwingenden Saiten. Dank immer neuen Produkten mit grosser Flexibilität konnte der Kundenkreis stetig ausgebaut werden. Schon bald errang Pesa als führender Lieferant für Waagen eine Spitzenstellung im internationalen Markt. Das HighTech-Unternehmen beliefert heute vor allem OEM-Partner mit Wägezellen und Plattformen. Die digitalen Wägedaten können über Schnittstellen in Steuerungen oder in einem PC weiterverarbeitet werden.

Breites Waagensortiment


Die Klaus-Peter Zander (CH) GmbH gehört zur Gruppe K-PZ Waagen. Weitere Firmen befinden sich in Deutschland, Ungarn, Polen und Tschechien. Zum Sortiment gehören u.a. Tisch-/Ladenwaagen, Paletten-/Bodenwaagen, Gabel-/Hubwaagen und Kranwaagen. Die Produkte sind im Einsatz in den Bereichen Fertigung, Handel, Industrie, Lagereingang, Marktfahrer, Metzgereien, Produktion, Transport, Verkauf, Verpackung, Versand usw.

Doppelte Zählkapazitäten


Dyka B.V., ein führender niederländischer Hersteller von Kunststoffrohren und Formstücken, hat durch die Installation einer Mehrkopfwaage von Ishida Europe im Werk Steenwijk seine Zählkapazitäten verdoppelt. Eingesetzt wird eine Waage der Serie M, die eine Kombination aus manuellen und automatisierten Zählverfahren ersetzt. In Kombination mit einer Schlauchbeutelmaschine ermöglicht diese die Herstellung von 40 Packungen pro Minute, wobei die Ausbringung der Waage sogar noch eine höhere Leistung zuliesse. Das technische Team von Ishida Europe musste bei Dyka drei Probleme lösen. Um den hohen Lärmpegel zu verringern, installierte Ishida die Waage mit einem geräuschdämmenden Gehäuse. Der Geräuschpegel konnte dadurch auf unter 80 dB reduziert werden. Zusätzlich hatte Dyka bisher Probleme mit der Produktqualität. Da die Rohre aus flüssigem Rohstoff gegossen werden, kommen einige von ihnen mit «Fäden» aus der Produktion. Diese verfangen sich während des Transportes und die Rohre brechen. Ishida hat die Software der Mehrkopfwaage dahingehend geändert, dass Rohre, die diesen Fehler aufweisen, erkannt und ausgeschleust werden. Dies führte zu einer erheblichen Qualitätsverbesserung, ohne dass eine visuelle Inspektion notwendig wurde. Schliesslich werden bei Dyka Kunststoffrohre mit einem Durchmesser von bis zu 80 mm verpackt. Hierfür lieferte Ishida entsprechend grossvolumige Wägeschalen.

Intelligente Kontrollwaagenlösungen


Die Qualität und Quantität von Produkten gewinnt in jeder Branche zunehmend an Bedeutung. Um dem Rechnung zu tragen ist es notwendig, eine zuverlässige Kontrolle zu etablieren. Dynamische Wägesysteme können hierzu einen wichtigen Beitrag leisten. Die Kontrollwaagen von OCS Checkweighers übernehmen beispielsweise die Gewichtsprüfung gemäss FPV, sortieren nach Gewicht oder prüfen auf Vollständigkeit. Eine Vielfalt an intelligenten Kontrollwaagenlösungen stellte das Unternehmen auf der FachPack 2004 in Nürnberg vor. Besonders das HC-TQCC (Total Quality Check and Coding Centre) unterstrich die hohe Innovationskraft dieses Kontrollwagenherstellers. Das TQCC wiegt, codiert und kontrolliert in einer Maschinenkombination bei minimalem Platzbedarf. Der integrierte Laser beschriftet jede Packung mit einem individuell gestaltbaren Code, wie z.B. Verfallsdatum. Eine eingebaute OCR-Kamera überprüft das dauerhafte Prüfsiegel auf Richtigkeit und Lesbarkeit. Auf eine 100% in-line Kontrolle zielt auch die Kontrollwaage HC-MDi ab. Sie ist eine Hochleistungskontrollwaage mit integriertem Metalldetektor und kann beliebig, je nach Kundenansprüchen, in die Produktionslinie integriert werden. Verpackte und unverpackte Lebensmittelprodukte werden mit der HC-MDi exakt verwogen und zusätzlich auf Metallverunreinigungen überprüft. Für den Bereich Schwerlast zeigte das OCS die Kontrollwaage EC-M-SL. Diese Systemlösung machte vor allem Besucher aus dem Bereich Logistik aufmerksam. Typische Produkte für diesen Maschinentyp sind Pakete, Päckchen und Briefe als auch Säcke im Industriebereich.

In voll integrierter Wägetechnik


Auch in der industriellen Eiscreme-Herstellung ist ein gut funktionierendes Betriebssystem die zentrale Voraussetzung, sowohl für den planenden Betriebsingenieur wie für den Anwender im Betriebsalltag. Dazu gehört die volle Integration von Waagen, Wägesensoren, Wägeterminals und Kontrollwägeautomaten in die komplexe Datenwelt der Prozesssteuerung. Im Frisco-Findus-Werk in Rorschach werden neben rund zweihundert verschiedenen Tiefkühlprodukten auch ebenso viele Eiscremesorten produziert (fast rund um die Uhr, um den hohen Sommerbedarf sicher abzudecken). Von den Entwicklungslabors über die Lagerbereiche bis hin zur Produktion und Schlusskontrolle ist eine grosse Anzahl Waagen und Wägesysteme von Mettler-Toledo im Einsatz. Der Wägeplatz in der Aromatisierung besteht aus einer Boden- und einer Tischwaage sowie je einem Wägeterminal «Jaguar» (IP65), das sich mit seiner offenen Systemarchitektur besonders effizient in Netzwerke einbinden lässt. Hier kommt sein Allen-BradleyTM RIO Feldbus-Anschluss voll zum Tragen. Dank dem Industrieterminal «Jaguar» mit seiner leistungsfähigen Datenaustauschtechnik «Shared Memory» hat der Systemverantwortliche ständig die volle Transparenz über alle Wägevorgänge und den Zustand jeder angeschlossenen Waage. Wenn das aromatisierte und gefärbte Eis verpackt ist, erfassen mitten im Förderband platzierte Kontrollwägeautomaten von Garvens (einer Mettler Toledo Gesellschaft) die Füllmenge jeder einzelnen Grosspackung. Auf anderen Linien werden Stichproben gezogen und an separaten Wägeplätzen geprüft. Bei beiden Methoden geht es um die gesetzlich vorgeschriebene Kontrolle der Füllmenge. Am PC im Qualitätssicherungslabor werden alle Messungen mit der Mettler Toledo Software «FreeWeigh» zentral erfasst, statistisch ausgewertet und als Produktionsdatenbelege gespeichert.