Bachmann1-1280x1479.jpg

11

Lange mussten sich die Nominierten des Swiss Packaging Award 2020 gedulden. Wegen der Corona-Pandemie wurde die ursprünglich für April vorgesehene Preisverleihung an der Empack erst auf November verschoben und musste schliesslich ganz abgesagt werden. Das Schweizerische Verpackungsinstitut SVI entschied sich deswegen kurzerhand, die nominierten und Siegerfirmen zu besuchen und ihnen ihre Auszeichnungen in diesem Jahr persönlich zu überbringen.

Die Abbildung zeigt den SVI-Präsidenten Philippe Dubois (Bildmitte) bei einem seiner Gratulationsbesuche (links Verkaufsleiter Heinz Stocker, rechts Geschäftsleiter Reto Bachmann, beide Bachmann Forming in Hochdorf).

 

 

Für den Swiss Packaging Award 2020 gab es 41 Einreichungen in sechs Kategorien und zwei Sonderwertungen. Wie erwartet, hat die Kategorie Nachhaltigkeit durch die gesellschaftliche Debatte um nachhaltige Verpackungen und die Vorgaben der Europäischen Union zum Recycling von Kunststoffverpackungen noch mehr Drive bekommen. Sie lag in diesem Jahr gleichauf mit den Kategorien Marketing und Technik. Die Unternehmen investieren viel in die Entwicklung neuer Verpackungslösungen. Entsprechend waren Monomaterialien, Materialeinsparungen und alternative Verpackungsmaterialien ein grosses Thema. Besonders erfreulich war, dass erneut drei Bewerbungen für den Nachwuchspreis eingegangen sind.

Die Gewinner des Swiss Packaging Award 2020 sind:

Kategorie Nachhaltigkeit:

Hauchdünne PET 20my Folie für EMMI

Einsender: NYCO Flexible Packaging

Hersteller: NYCO Flexible Packaging

Auftraggeber/Verwender: NYCO Flexible Packaging

Design: EMMI Schweiz AG

 

Kategorie Convenience:

GSK Voltaren – „Easy to open“-Verschluss

Einsender: Hoffmann Neopac AG

Hersteller: Hoffmann Neopac AG / Kutterer Mauer AG

Auftraggeber/Verwender: GSK

Entwickler: GSK / Hoffmann Neopac AG / Kutterer Mauer AG

Design: GSK

 

Kategorie Design

Passion & Zeit Weinverpackung

Einsender: SCHELLING AG

Hersteller: SCHELLING AG

Auftraggeber/Verwender: Andreas Meier & Co. Rebschulen/Weinbau

Entwickler: Stefan Fricker

Design: Megura AG Werbeagentur ASW

 

Kategorie Marketing

Dispenser Knoppers Nussriegel

Einsender: SWISS PAC AG

Hersteller: SWISS PAC AG

Auftraggeber/Verwender: Storck (Schweiz) GmbH, Zürich

Entwickler: Streuplan AG/SWISS PAC AG

Design: Streuplan AG, Zürich

 

Kategorie Technik

Refill-Verpackung

Einsender: Bachmann Forming AG

Hersteller: Bachmann Forming AG

Auftraggeber/Verwender: Curaden AG

Entwickler: Bachmann Forming AG

Design: Bachmann Forming AG

 

Kategorie Konstruktion

MaClair Verpackung

Einsender: SCHELLING AG

Hersteller: SCHELLING AG

Auftraggeber/Verwender: Läderach (Schweiz) AG

Entwickler: Stefan Hofmeier

Design: Baldinger & Baldinger Werbeagentur

 

Nachwuchspreis

Leckerli to-go

Naïm Hanhart

Lorena Märki

Lucas Santos

Lea Strässle

Lucas Tschannen

 

Publikumspreis

Weissblechverpackung „Lällekönig“

Einsender: Andreas Kopp AG

Hersteller: Andreas Kopp AG

Auftraggeber/Verwender: Jakob’s Basler-Leckerly

Entwickler: Andreas Kopp AG

Design: Jakob’s Basler-Leckerly


spi_SLA20.jpg

11

Am 25. November 2020 findet die Preisverleihung von 25. Swiss Logistics Award statt. Reduktion von Verpackungsmaterial, effizienteres Arbeiten und die Bereitstellung von Logistikdaten auf einem digitalen Marktplatz: Um diese Themen drehen sich die drei Projekte, die für den 25. Swiss Logistics Award nominiert sind. Die diesjährige Preisverleihung findet wegen Corona-Pandemie zum ersten Mal virtuell statt. Der Fachverband GS1 Switzerland vergibt die Auszeichnung seit 1996 jedes Jahr an zukunftsweisende Logistikleistungen.

 


EMPACK_2020_Logo.jpg

14

Die Easyfairs teilt mit, dass die Fachmessen EMPACK 2020 und LOGISTICS & DISTRIBUTION 2020 aufgrund der aktuellen Corona-Massnahmen erneut verschoben werden müssen. Nachdem der Ausbruch der Pandemie die Zürcher Veranstaltungen vom geplanten Termin im April 2020 erstmals im Frühjahr verdrängt hatte, muss nun auch der Ersatztermin 18. – 19. November dem Virus weichen. Da sich die Situation mittlerweile drastisch verschärft und der Bundesrat weitergehende Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung erlassen hatte, sind Veranstaltungen mit über 50 Personen auf unbestimmte Zeit verboten. Die EMPACK und LOGISTICS & DISTRIBUTION finden nun am 26. und 27. Januar 2022 in Bern statt. Bei der neuen Terminfindung wurde laut Veranstalter Easyfairs in intensiven Gesprächen mit zahlreichen Ausstellern viel Wert auf eine für die betroffene Branche und für alle Aussteller bestmögliche Lösung gelegt. Easyfairs habe zudem schon vor dem Veranstaltungsverbot gehandelt und den Ausstellern angeboten, Ihre Buchung ins 2022 zu übertragen. Da dieses Angebot von nahezu allen Ausstellern angenommen worden sei, könne man für die Berner Veranstaltung im Jahr 2022 mit einer sehr starken Ausstellerbasis rechnen.

 


Andreas-Zopfi_klein.gif

21

Andreas Zopfi hat Anfang Oktober die Geschäftsführung des Schweizerischen Verpackungsinstituts SVI in Oberwangen bei Bern übernommen. Damit ist der 55-Jährige nach zwei Jahren in der Privatwirtschaft wieder zum SVI zurückgekehrt. Der Kontakt hatte die ganze Zeit bestanden: Zopfi war nach seinem Ausscheiden aus der Geschäftsführung 2018 dem SVI treu geblieben und hatte sich in der Qualitätssicherungskommission (QSK) des Lehrgangs Packaging Manager/in mit eidgenössischem Diplom kontinuierlich für die Weiterbildung des SVI eingesetzt. Nach dem Weggang von Stephan Bitterlin haben sich SVI-Präsident Philippe Dubois und Andreas Zopfi entschieden, sich künftig wieder gemeinsam für das SVI stark zu machen. Gemeinsames Ziel ist es, die Weiterbildung als strategischen Pfeiler des SVI weiter voranzubringen. Das SVI ist in der Schweiz derzeit der einzige Anbieter von Kaderausbildungen im Verpackungsbereich. Zopfi war vor seinem Weggang 2018 bereits zehn Jahre für das Schweizerische Verpackungsinstitut tätig, erst als Leiter Aus- und Weiterbildung, später als Geschäftsführer. Anschliessend engagierte er sich in der Berufsbildung bei der BiCT AG in Bern und wechselte dann als Leiter Entwicklung & Innovation / New Business zu Bourquin SA in Oensingen. Zopfi stammt aus Spiez, hat zwei erwachsene Söhne und lebt mit seiner Frau in Heimenhausen (Kanton Bern).


Univerre_GregorKuonen-1280x1369.jpg

37

Die Univerre Pro Uva SA lanciert den Digitaldruck auf Glas. Die erste Weinflasche mit Digitaldruck konnte bereits für die Weinkellerei Gregor Kuonen aus Salgesch realisiert werden. Die neue Weinlinie «Kiss» will vor allem junge Weineinsteiger ansprechen. «Der Digitaldruck eignet sich für dieses Projekt hervorragend», freut sich Mitinhaber und Geschäftsführer Patrick Revey. Das moderne Desig, welches in vielen Farben widergegeben wird, wirkt tatsächlich verführerisch. «Unsere Kunden sind begeistert sobald sie die Flasche sehen und wollen den Wein unverzüglich degustieren.» Um den Kunden die bestmögliche Personalisierung zu bieten, hat Univerre im Schweizer Druckzentrum in Bioley-Orjulaz im Kanton Waadt in eine neue Digitaldruckmaschine investiert. Der Digitaldruck auf Glas wurde in den letzten Jahren so weit perfektioniert, dass heute eine grosse Vielfalt von Möglichkeiten zur Verfügung steht:

  • Kreativität
    Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Durch ein Foto, ein Bild oder eine Erinnerung wird der Kunde zum Künstler und die Glasverpackung wird in ein einzigartiges Kunstwerk verwandelt.
  • Einzigartigkeit
    Die Glasverpackungen können schon ab einer kleinen Stückzahl bedruckt werden. Produkt-Nummerierungen können jetzt mühelos realisiert werden. Somit kann jede Verpackung einen anderen Namen erhalten. Jedes Produkt wird einzigartig und kann auf die Bedürfnisse der Konsumenten angepasst werden.
  • 3D Effekt
    Der Digitaldruck auf Glas ermöglicht es, alle Sinne mit dreidimensionalen Effekten zu vereinen. Durchsichtige und farbige Prägungen sind sind mit dem neuen Verfahren möglich. Mit dem 3D-Druck können Marken eine starke Differenzierung auf einer Glasverpackung vornehmen, welche die Standardflasche zu einer kreativen Leinwand macht.

all_4_pack_2020.jpg

52

Angesichts des aktuellen Verlaufs der Coronavirus-Krise entschied sich der Veranstalter Comexposium Group, die ALL4PACK Paris – ursprünglich für November 2020 geplant – auf November 2022 zu verschieben. Es wird daran erinnert, dass sich die Messe in den 70 Jahren ihres Bestehens  immer wieder neu erfinden musste und für die Verpackungs- und Intralogistikbranche weiterhin ein starker Partner ist. Ab November 2020 will Comexposium verschiedene kleinere Treffen und Veranstaltungen für die Branche anbieten, die auf das aktuelle Umfeld Rücksicht nehmen.

Die bisher letzte ALL4PACK fand im November 2018 auf dem Messegelände in Paris Nord Villepinte statt. Rund 1’350 Aussteller und 79’000 Besucher haben teilgenommen. Insgesamt zählte die Messe fast 35% internationale Besucher, davon 21% aus Afrika. Vertreten waren über 60 Länder. Am bewusst selektiver gestalteten Begleitprogramm fanden 25 Vortragsveranstaltungen mit über 80 Rednern statt. Sie befassten sich mit wichtigen aktuellen wie zukunftsorientierten Themen. Auf Interesse stiessen u.a. Referate über die zweifache europäische Umfrage der all4pack und ihr Weissbuch «Verpackungsindustrie im Wandel» sowie die Preisverleihungen «Pack The Future» und «Sustainable Plastic Packaging Award 2018», welche brandneue Innovationen von Kunststoffverpackungen und Folien präsentierten. Einen wichtigen Stellenwert nahm das viel diskutierte Thema rund um nachhaltige Verpackungen und Beeinflussung der Märkte durch neue Gesetzes- und Umweltanforderungen. Die Creative Lounge warf einen erweiterten Blick auf Innovationen. Dazu präsentierte sie sich mit unterschiedlichen Selektionen (all4pack Innovation Awards, Auswahl SIAL Innovation, De Gouden Noot, Preisträger von Pack the Future) als Forum für Trendscouting und Inspirationen. Die Exponate des Forums entsprachen dem Messemotto «Share your creativity» in bester Weise. Insgesamt 16 Start-ups präsentierten sich im Rahmen von Pitches und vereinbarten im Anschluss Termine mit Entscheidern der Verpackungs- und Intralogistikbranche. Die spontanen Feedbacks dazu waren vielversprechend.

 

 

 

 


BVS_WaveWrap_Frisch1JPG-1280x1555.jpg

47

Am 3. und 4. September lud BVS Verpackungs-Systeme AG zu «Open Days» nach Urdorf (CH) und Memmingen (D). Mehr als 130 Kunden, Interessenten und Freunde des Hauses nutzten gerne die Gelegenheit zum Gedankenaustausch unter Gleichgesinnten. Der Besuch der Hausmesse bot in diesem aktivitätsarmen Jahr eine der seltenen Möglichkeiten für persönliche Treffen und Fachgespräche. Die Besucher sahen das gesamte Maschinen- und Packmittel-Programm der BVS – von den etablierten Packtisch-, Arbeitsplatz-, Verpackungs- und Transportlösungen über diverse Folien- und Beutelverpackungen bis zu natürlichen, umweltfreundlichen NaturePak- und beliebten Ranpak-Papierpolstermaschinen (im Bild oben rechts Geschäftsführer Livio Marchioni bei der Vorführung).


Bobst_TooLink-1280x794.jpg

48

Mit vernetzten Techniklösungen wird die digitale Transformation in der Faltschachtelindustrie vorangetrieben. Die Kombination neuer visionärer Techniken von Bobst ermöglicht Faltschachtelherstellern einen bislang nicht gekannten Grad an Automatisierung und Digitalisierung im Stanzprozess – und damit höhere Flexibilität und Effizienz. In Verbindung mit TooLink, dem neuen, im Juni 2020 vorgestellten digitalen Werkzeug für die Verwaltung der Spezifikationen für die Werkzeugherstellung für den Stanzprozess, verkörpert die Flachbettstanze Mastercut 106 PER die Zukunftsvision von Bobst, in der die gesamte Wertschöpfungskette der Verpackungsproduktion vernetzt ist. Im Vergleich zu ihrem marktführenden Vorgängermodell zeichnet sich die neue Flachbettstanze durch einen noch höheren Automatisierungsgrad aus, was zusätzliche Möglichkeiten in der Produktion bedeutet. Mit ihrem neuen Design ist die Maschine laut ihrem in Mex bei Lausanne domizilierten Hersteller der am weitesten automatisierte und der ergonomischste Stanzautomat. Zudem wartet die Neuheit mit einer Reihe innovativer Funktionen auf. So ermöglichen der einzigartig hohe Automatisierungsgrad und die neuen Funktionen der Mastercut 106 PER  um bis zu 15 Minuten verkürzte Rüstzeiten.

 


Saropack_myclimate1-1280x770.jpg

52

Saropack AG meldet die vollständige Klimaneutralität aller Standorte. Im Rahmen der SAROGREEN Strategie wird ab 1. September 2020 der komplette «Corporate Carbon Footprint» in Klimaschutzprojekten von myclimate (www.myclimate.org) kompensiert. Dabei wurden durch myclimate sämtliche CO2-relevanten Aktivitäten und Verbräuche aus den Bereichen Energie, Transport, Geschäftsverkehr, Mitarbeitermobilität, Betriebsmaterialien, Verpflegung und Abfälle von Saropack erfasst und berechnet. Bereits 2013 hat myclimate für Saropack die CO2-Emissionen für Verpackungsfolien auch auf Produktebene berechnet. Seither werden die relevanten CO2-Emissionen von spezifischen Folien- und Kundenaufträgen berechnet und auf Kundenwunsch über die gewünschten Klimaschutzprojekte kompensiert, so dass die bezeichneten Produkte als «klimaneutral» gelten dürfen. Saropack will als verantwortungsvolles Unternehmen nebst den Produkt- und Servicewerten verstärkt auch Nachhaltigkeitswerte mit Kunden besprechen und dadurch optimale Folienverpackungslösungen in einem nachhaltigen Kontext anbieten. Durch das freiwillige Engagement von Saropack sollen auch die Kunden und Partner zu einem verstärkten Klimaschutz motiviert werden. Alle Massnahmen sollen in Klimaschutzprojekten der Stiftung myclimate investiert werden, welche höchste Standards erfüllen und neben der Reduktion von Treibhausgasen nachweislich lokal und regional einen positiven Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten.

 

 

 

 


bvs_Steffen-1280x948.jpg

22

Die Entwicklung zeitgemässer Produkte und Sortimente, erfolgreiche Marketingmassnahmen sowie Differenzierung von Mitbewerbern haben die A. Steffen AG in Spreitenbach in den letzten Jahrzehnten gestärkt und vorwärtsgebracht. Heute lagern auf 6’000 Palettenplätzen rund 12’000 verschiedene Elektroartikel, darunter viele Eigen- und Spezialprodukte. Rund 70 motivierte Mitarbeitende finden hier einen attraktiven Arbeitsplatz. Viele soziale Institutionen werden täglich mit Arbeiten beauftragt. Dank Individualität, Mut und unkonventionellem Vorgehen zählt die Firma heute zu den führenden Anbietern von Elektromaterial in den Bereichen Retail und Industrie. Im Jahr 2020 steht die Optimierung der Logistik stark im Fokus. Marco Kurmann, Leiter Logistik, erklärt: «Wir werden verschiedenste Optimierungen in den Prozessen, Arbeitsplatzgestaltung und Lagerhaltung vornehmen – dadurch können wir auf die aktuellen und zukünftigen Kundenbedürfnisse schneller reagieren.» Die neue Verpackungslinie, von der Firma BVS Verpackungs-Systeme AG geliefert und zusammen mit A. Steffen AG geplant, ist seit April 2020 im Einsatz. Die in Urdorf domizilierte BVS kümmert sich um den Vertrieb und Beratung von kundenoptimierten Gesamtlösungen. Das Sortiment umfasst nebst eigenen innovativen Produkten die Weiterentwicklungen von Verpackungsmaschinen sowie technischen Dienstleistungen. Marco Kurmann ist zufrieden: «Die Zusammenarbeit mit der BVS Verpackungs-Systeme AG verlief einwandfrei. Das vorhandene Know-how hat uns rasch auf die richtige Lösung gebracht und der kompetente Kundenberater stand mit Rat und Tat zur Seite. Die Verpackungslinie ist so eingerichtet, dass 2 – 4 Personen gemeinsam daran arbeiten können und der Durchfluss der Pakete auf 300 – 500 pro Tag gesteigert werden konnte.»

 

 

 



Über uns

Die Fachzeitschrift spi swisspack international mit Logistik-Praxis erscheint viermal jährlich in deutscher Sprache in einer Auflage von 4200 Exemplaren. Jede Ausgabe berichtet aktuell und lebendig über die verwandten Fachbereiche Verpackung und Logistik und verdeutlicht die Zusammenhänge zwischen ihnen.