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Die transport logistic 2021 findet nicht statt. Hintergrund sind die zahlreichen internationalen Reisebeschränkungen, deren Aufhebung bis zum Frühjahr nicht absehbar ist. Als Brückenschlag zu weiteren Events im transport logistic–Netzwerk wird vom 4. bis 6. Mai 2021 eine Online–Konferenz realisiert. Die nächste transport logistic als physische Messe findet vom 9. bis 12. Mai 2023 in München statt.

Die letzte Veranstaltung vom 4. bis 7. Juni 2019 ging in zehn Münchner Messehallen mit neuen Rekordwerten über die Bühne. Zu den Topthemen der grössten Logistikmesse der Welt gehörte der Handelskrieg zwischen den USA und China – und zugleich machte sich die Neue Seidenstrasse deutlich bemerkbar: Die Zahl chinesischer Aussteller hat sich auf 64 nahezu verdoppelt. Es wird verstärkt nach Kooperationspartnern in Europa gesucht. Die Künstliche Intelligenz zeigte sich in vielen Bereichen als grosser Hoffnungsträger.

Mit 2’374 Ausstellern aus 63 Ländern hat die Veranstaltung ein Plus von 10 Prozent erzielt. Es kamen rund 64’000 Besucher aus 123 Ländern – das bedeutete ein Plus um 5 Prozent. Aus dem Ausland reisten etwa 30’000 Besucher an. Die Messe ist damit noch einmal deutlich internationaler geworden. Sie umfasste zehn Hallen (+ 1) und ein Freigelände – insgesamt 125’000 m2 Ausstellungsfläche. Die Top-Ten-Ausstellerländer nach Deutschland waren Niederlande, Italien, Belgien, Frankreich, Polen, China, Österreich, Spanien, Grossbritannien und Tschechien.

 

 


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Ketchup zählt bei uns zu den beliebtesten Würzmitteln. Schon seit 1958 stellt die Werder Feinkost GmbH Tomatenketchup her. «Hier in Werder füllen wir etwa 150’000 Ketchupflaschen pro Tag ab», erklärt Axel Belde, stellvertretender Produktionsleiter der Werder Feinkost GmbH. Dabei nutzt das Unternehmen zwei verschiedene Drucksysteme von Bluhm Systeme GmbH für unterschiedliche Kennzeichnungsaufgaben.


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FlexLink feiert 2020 sein 40-jähriges Jubiläum. Die ehemalige Muttergesellschaft SKF, ein weltweit führender Anbieter von Kugellagern, ermöglichte dem Pionier für Materialfluss-Lösungen die geographische Expansion und damit ein schnelles Wachstum. Seit 2012 ist FlexLink Teil der italienischen Coesia Group und durch ein globales Netzwerk aus strategischen Partnern in mehr als 60 Ländern vertreten. Niederlassungen bestehen in 27 Ländern. Die Schweizer Tochtergesellschaft FlexLink Switzerland GmbH mit Sitz in Wollerau entstand Anfang 2018 durch die Übernahme der ehemaligen SSS-Fördertechnik AG.

Vor 40 Jahren hat FlexLink mit seinen modularen Förderern Pionierarbeit geleistet und die industrielle Produktion mit flexiblen Produktionslinien transformiert. Seit den 80er Jahren wird dieses Konzept ständig weiterentwickelt, angepasst und ausgebaut. Das Unternehmen ist globaler Partner für führende Hersteller in den Bereichen schnelllebige Konsumgüter, Lebensmittel, Automobil, Batterien, Pharmazeutika, Papiertücher, Hygieneprodukte sowie Tabak. Im Laufe der Jahrzehnte wurden Vertriebszentren und Produktionsstandorte in Europa, Nordamerika und Asien eröffnet. Dies hat die weitere Expansion mit operativen Einheiten weltweit ermöglicht.

Als modulares Konzept entwickelt

Das Fördersystem wurde als modulares Konzept entwickelt, das sich auch in der Produktbezeichnung widerspiegelte. Das erste Sortiment an Förderern hiess XL und wurde für leichte Güter wie Kugellager, verpackte Lebensmittel oder Brillengläser entwickelt. Es kam 1980 auf den Markt und war von Anfang an eine der meistverkauften Plattformen des Unternehmens. Für kleine Produkte wie Spritzen, Ampullen oder kleine Kugellager brachte FlexLink XS auf den Markt, gefolgt von XM für mittelgrosse Produkte wie Plastikflaschen, Cremetiegel und Gläser sowie XH für schwere Produkte wie Motor- und Getriebeteile, Wellen oder Gehäuse. Der Erfolg der Fördersysteme motivierte das Unternehmen, Forschung und Entwicklung weiter voranzutreiben und neue Produkte einzuführen. Das erste Palettensystem und die ersten Klemmförderer waren zu dieser Zeit bahnbrechende Innovationen.

Weitere erfolgreiche Innovationen

Nach dem grossen Erfolg der Aluminiumförderer in den frühen 2000er Jahren konzentrierte sich die Produktinnovation auf modulare Edelstahl-Fördersysteme und branchenorientierte Lösungen, wie das Dynamic Flow ConceptTM, das eine optimale Linienauslastung und damit eine höhere Produktionsleistung ermöglichte. Um 2010 zeigte die Einführung des X85-Förderers ein wiedererwachtes Interesse an Aluminiumförderern. Zu diesem Zeitpunkt wurde auch der X65-Förderer auf den Markt gebracht. Seit 2012 FlexLink Teil der Coesia-Gruppe wurde, verstärkte sich der Fokus auf Innovation und Benutzerfreundlichkeit noch weiter. Gemeinsam mit diesem weltweit führenden Konsumgüterunternehmen wurde in enger Zusammenarbeit der erste kollaborative Palettierroboter (RC10) entwickelt

Jüngste Erweiterung des Edelstahlsortiments

Neben dem fortschrittlichen Robotik-Angebot erweiterte sich 2020 auch das Sortiment an Edelstahlförderern mit dem 70-mm-System (X70X). Dieser bietet – neben verfügbaren Edelstahlförderern mit Breiten von 85 mm, 180 mm und 300 mm – eine bessere Handhabung kleinerer, empfindlicherer Waren für Molkerei-, Lebensmittel-, Körperpflege- und pharmazeutische Produkte. Die neue Grösse ersetzt die bisherige XLX-Option. Die Ketten der neuen Generation haben eine geschlossenere Oberfläche und gewährleisten mit ihrem neuen Design für Bediener und Produkte mehr Sicherheit. Die neuen Förderer wurden für kleinere Lebensmittelbehälter und Pakete mit höherer Instabilität bei der Produktion entwickelt. So haben Hersteller mehr Möglichkeiten, die Produktionskontrolle während der Herstellung zu optimieren. Mit dem umfassenden Lösungsangebot von FlexLink können mehr Produktgrössen und -typen effizient gehandhabt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Die Easyfairs teilt mit, dass die Fachmessen EMPACK 2020 und LOGISTICS & DISTRIBUTION 2020 aufgrund der aktuellen Corona-Massnahmen erneut verschoben werden müssen. Nachdem der Ausbruch der Pandemie die Zürcher Veranstaltungen vom geplanten Termin im April 2020 erstmals im Frühjahr verdrängt hatte, muss nun auch der Ersatztermin 18. – 19. November dem Virus weichen. Da sich die Situation mittlerweile drastisch verschärft und der Bundesrat weitergehende Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung erlassen hatte, sind Veranstaltungen mit über 50 Personen auf unbestimmte Zeit verboten. Die EMPACK und LOGISTICS & DISTRIBUTION finden nun am 26. und 27. Januar 2022 in Bern statt. Bei der neuen Terminfindung wurde laut Veranstalter Easyfairs in intensiven Gesprächen mit zahlreichen Ausstellern viel Wert auf eine für die betroffene Branche und für alle Aussteller bestmögliche Lösung gelegt. Easyfairs habe zudem schon vor dem Veranstaltungsverbot gehandelt und den Ausstellern angeboten, Ihre Buchung ins 2022 zu übertragen. Da dieses Angebot von nahezu allen Ausstellern angenommen worden sei, könne man für die Berner Veranstaltung im Jahr 2022 mit einer sehr starken Ausstellerbasis rechnen.

 


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Die Univerre Pro Uva SA lanciert den Digitaldruck auf Glas. Die erste Weinflasche mit Digitaldruck konnte bereits für die Weinkellerei Gregor Kuonen aus Salgesch realisiert werden. Die neue Weinlinie «Kiss» will vor allem junge Weineinsteiger ansprechen. «Der Digitaldruck eignet sich für dieses Projekt hervorragend», freut sich Mitinhaber und Geschäftsführer Patrick Revey. Das moderne Desig, welches in vielen Farben widergegeben wird, wirkt tatsächlich verführerisch. «Unsere Kunden sind begeistert sobald sie die Flasche sehen und wollen den Wein unverzüglich degustieren.» Um den Kunden die bestmögliche Personalisierung zu bieten, hat Univerre im Schweizer Druckzentrum in Bioley-Orjulaz im Kanton Waadt in eine neue Digitaldruckmaschine investiert. Der Digitaldruck auf Glas wurde in den letzten Jahren so weit perfektioniert, dass heute eine grosse Vielfalt von Möglichkeiten zur Verfügung steht:

  • Kreativität
    Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Durch ein Foto, ein Bild oder eine Erinnerung wird der Kunde zum Künstler und die Glasverpackung wird in ein einzigartiges Kunstwerk verwandelt.
  • Einzigartigkeit
    Die Glasverpackungen können schon ab einer kleinen Stückzahl bedruckt werden. Produkt-Nummerierungen können jetzt mühelos realisiert werden. Somit kann jede Verpackung einen anderen Namen erhalten. Jedes Produkt wird einzigartig und kann auf die Bedürfnisse der Konsumenten angepasst werden.
  • 3D Effekt
    Der Digitaldruck auf Glas ermöglicht es, alle Sinne mit dreidimensionalen Effekten zu vereinen. Durchsichtige und farbige Prägungen sind sind mit dem neuen Verfahren möglich. Mit dem 3D-Druck können Marken eine starke Differenzierung auf einer Glasverpackung vornehmen, welche die Standardflasche zu einer kreativen Leinwand macht.

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Am 3. und 4. September lud BVS Verpackungs-Systeme AG zu «Open Days» nach Urdorf (CH) und Memmingen (D). Mehr als 130 Kunden, Interessenten und Freunde des Hauses nutzten gerne die Gelegenheit zum Gedankenaustausch unter Gleichgesinnten. Der Besuch der Hausmesse bot in diesem aktivitätsarmen Jahr eine der seltenen Möglichkeiten für persönliche Treffen und Fachgespräche. Die Besucher sahen das gesamte Maschinen- und Packmittel-Programm der BVS – von den etablierten Packtisch-, Arbeitsplatz-, Verpackungs- und Transportlösungen über diverse Folien- und Beutelverpackungen bis zu natürlichen, umweltfreundlichen NaturePak- und beliebten Ranpak-Papierpolstermaschinen (im Bild oben rechts Geschäftsführer Livio Marchioni bei der Vorführung).


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Mit vernetzten Techniklösungen wird die digitale Transformation in der Faltschachtelindustrie vorangetrieben. Die Kombination neuer visionärer Techniken von Bobst ermöglicht Faltschachtelherstellern einen bislang nicht gekannten Grad an Automatisierung und Digitalisierung im Stanzprozess – und damit höhere Flexibilität und Effizienz. In Verbindung mit TooLink, dem neuen, im Juni 2020 vorgestellten digitalen Werkzeug für die Verwaltung der Spezifikationen für die Werkzeugherstellung für den Stanzprozess, verkörpert die Flachbettstanze Mastercut 106 PER die Zukunftsvision von Bobst, in der die gesamte Wertschöpfungskette der Verpackungsproduktion vernetzt ist. Im Vergleich zu ihrem marktführenden Vorgängermodell zeichnet sich die neue Flachbettstanze durch einen noch höheren Automatisierungsgrad aus, was zusätzliche Möglichkeiten in der Produktion bedeutet. Mit ihrem neuen Design ist die Maschine laut ihrem in Mex bei Lausanne domizilierten Hersteller der am weitesten automatisierte und der ergonomischste Stanzautomat. Zudem wartet die Neuheit mit einer Reihe innovativer Funktionen auf. So ermöglichen der einzigartig hohe Automatisierungsgrad und die neuen Funktionen der Mastercut 106 PER  um bis zu 15 Minuten verkürzte Rüstzeiten.

 


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Saropack AG meldet die vollständige Klimaneutralität aller Standorte. Im Rahmen der SAROGREEN Strategie wird ab 1. September 2020 der komplette «Corporate Carbon Footprint» in Klimaschutzprojekten von myclimate (www.myclimate.org) kompensiert. Dabei wurden durch myclimate sämtliche CO2-relevanten Aktivitäten und Verbräuche aus den Bereichen Energie, Transport, Geschäftsverkehr, Mitarbeitermobilität, Betriebsmaterialien, Verpflegung und Abfälle von Saropack erfasst und berechnet. Bereits 2013 hat myclimate für Saropack die CO2-Emissionen für Verpackungsfolien auch auf Produktebene berechnet. Seither werden die relevanten CO2-Emissionen von spezifischen Folien- und Kundenaufträgen berechnet und auf Kundenwunsch über die gewünschten Klimaschutzprojekte kompensiert, so dass die bezeichneten Produkte als «klimaneutral» gelten dürfen. Saropack will als verantwortungsvolles Unternehmen nebst den Produkt- und Servicewerten verstärkt auch Nachhaltigkeitswerte mit Kunden besprechen und dadurch optimale Folienverpackungslösungen in einem nachhaltigen Kontext anbieten. Durch das freiwillige Engagement von Saropack sollen auch die Kunden und Partner zu einem verstärkten Klimaschutz motiviert werden. Alle Massnahmen sollen in Klimaschutzprojekten der Stiftung myclimate investiert werden, welche höchste Standards erfüllen und neben der Reduktion von Treibhausgasen nachweislich lokal und regional einen positiven Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten.

 

 

 

 


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Die Entwicklung zeitgemässer Produkte und Sortimente, erfolgreiche Marketingmassnahmen sowie Differenzierung von Mitbewerbern haben die A. Steffen AG in Spreitenbach in den letzten Jahrzehnten gestärkt und vorwärtsgebracht. Heute lagern auf 6’000 Palettenplätzen rund 12’000 verschiedene Elektroartikel, darunter viele Eigen- und Spezialprodukte. Rund 70 motivierte Mitarbeitende finden hier einen attraktiven Arbeitsplatz. Viele soziale Institutionen werden täglich mit Arbeiten beauftragt. Dank Individualität, Mut und unkonventionellem Vorgehen zählt die Firma heute zu den führenden Anbietern von Elektromaterial in den Bereichen Retail und Industrie. Im Jahr 2020 steht die Optimierung der Logistik stark im Fokus. Marco Kurmann, Leiter Logistik, erklärt: «Wir werden verschiedenste Optimierungen in den Prozessen, Arbeitsplatzgestaltung und Lagerhaltung vornehmen – dadurch können wir auf die aktuellen und zukünftigen Kundenbedürfnisse schneller reagieren.» Die neue Verpackungslinie, von der Firma BVS Verpackungs-Systeme AG geliefert und zusammen mit A. Steffen AG geplant, ist seit April 2020 im Einsatz. Die in Urdorf domizilierte BVS kümmert sich um den Vertrieb und Beratung von kundenoptimierten Gesamtlösungen. Das Sortiment umfasst nebst eigenen innovativen Produkten die Weiterentwicklungen von Verpackungsmaschinen sowie technischen Dienstleistungen. Marco Kurmann ist zufrieden: «Die Zusammenarbeit mit der BVS Verpackungs-Systeme AG verlief einwandfrei. Das vorhandene Know-how hat uns rasch auf die richtige Lösung gebracht und der kompetente Kundenberater stand mit Rat und Tat zur Seite. Die Verpackungslinie ist so eingerichtet, dass 2 – 4 Personen gemeinsam daran arbeiten können und der Durchfluss der Pakete auf 300 – 500 pro Tag gesteigert werden konnte.»

 

 

 


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Der holländische Bonbonhersteller Klepper & Klepper suchte eine passende Verpackung für seine gluten- und gelatinefreien Lakritzen – nach eigenen Aussagen «die besten aller Zeiten». Die Aufgabe: am Beispiel eines Kartonmusters sollte ein stabiler Behälter entstehen, der das Branding weiter stärken würde. Zudem sollte die Verpackung mit einer Verkaufs- und einer Aufbewahrungsfunktion einen doppelten Verwendungszweck ermöglichen. Den Produktionsauftrag erhielt schliesslich das Unternehmen The Box B.V. aus Apeldoorn (NL). Die von ihm präsentierte robuste Weissblechdose ist in ihrer schlanken, sich konisch verjüngenden Form einzigartig. Dadurch kann die Verpackung leicht aufrechtstehen und Blicke potenzieller Käufer nach sich ziehen. Auf der Rückseite der ungeöffneten Dose (Bild oben) befindet sich die Produktinformation, während die geprägte Schrift mit ihrem Relief auf der Vorderseite eine gewisse Exklusivität vermittelt. Die weissen Buchstaben heben sich vom schwarzen Design kontrastreich ab und verleihen der Dose ein kühles, unverwechselbares Aussehen. Die geöffnete Dose präsentiert ihren Inhalt: drei Beutel Lakritz. Das Branding von Klepper & Klepper wird auf der Innenseite durch zusätzliche Designelemente verstärkt. Da die Blechdose mit Hilfe einer Schnur offen bleibt, kann sie neben ihrer Verkaufs- und Aufbewahrungsfunktion auch als Display verwendet werden (Bild unten). Die neue Weissblechdose wurde mit dem niederländischen Packaging Award 2020 in der Kategorie Werbeverpackungen ausgezeichnet.

 

 

 

 

 



Über uns

Die Fachzeitschrift spi swisspack international mit Logistik-Praxis erscheint viermal jährlich in deutscher Sprache in einer Auflage von 4200 Exemplaren. Jede Ausgabe berichtet aktuell und lebendig über die verwandten Fachbereiche Verpackung und Logistik und verdeutlicht die Zusammenhänge zwischen ihnen.