13. März 2019
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Marken – und so auch die Getränkemarken im speziellen – suchen verstärkt nach Möglichkeiten, wie die Individualisierung und Personalisierung ihrer Produkte erhöht werden kann. Die Tetra Pak kündigt jetzt an, dass sie in absehbarer Zeit als erstes Unternehmen der Lebensmittel- und Getränkekartonindustrie den vollfarbigen Digitaldruck auf ihren Kartonverpackungen anbieten wird

Die Investition in die innovative Drucktechnologie von Koenig & Bauer, die sich die Vorteile des digitalen On-Package-Drucks zu Nutze macht, werde den Getränkemarken-Anbietern ganz neue Chancen eröffnen. Die Digitaldrucktechnologie wird nämlich die Komplexität des Designhandlings deutlich vereinfachen: die Zeit vom Design bis zum Druck wird verkürzt, was der Flexibilität bei der Auftragserteilung und kundenspezifischen Produktanpassung zugute kommt. Anbieter von Getränkemarken werden dadurch einige zusätzliche Vorteile nutzen können – zum Beispiel die Möglichkeit, eine Vielzahl von Designs in einem einzigen Auftrag zu integrieren. Charles Brand, Executive Vice President, Product Management & Commercial Operations bei Tetra Pak, erklärt: «Wir wollen unseren Kunden dabei helfen, neue Wege zu gehen. Durch die digitale Revolution verändern sich die Geschäftsabläufe für alle und unsere Investition in die neue Digitaldruckmaschine zeigt unser Engagement, unsere Kunden mit zukunftssicheren Technologien zu unterstützen.» Das «smarte» Paket von Tetra Pak soll den Anwendern die Produktanpassungen, die Herstellung kleinerer Losgrössen sowie die Rückverfolgbarkeit erleichtern. Die grossformatige RotaJET 168 wird derzeit von Koenig & Bauer gebaut und im Tetra Pak-Produktionswerk in Denton, Texas (USA) installiert. Feldversuche mit den neuen, digital bedruckten Kartonverpackungen sollen Anfang 2020 mit nordamerikanischen Kunden beginnen. Laut Christoph Müller, Mitglied des Vorstands von Koenig & Bauer, ist die Zusammenarbeit zwischen beiden Unternehmen äusserst konstruktiv und vertrauensvoll: «Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam den Markt zum Vorteil der Tetra Pak-Kunden erheblich verändern werden.» Carmen Becker, President und CEO von Tetra Pak USA und Kanada, freut sich, ihren Kunden «neue und innovative Wege zur Interaktion mit den Verbrauchern zielführend bieten und gleichzeitig die Flexibilität im Design- und Bestellprozess erhöhen zu können.» Die Schweizer Tochtergesellschaften beider Unternehmen sind im Kanton Zürich ansässig: Tetra Pak (Schweiz) AG in Glattbrugg und Koenig & Bauer (CH) AG in Höri.

 

 

 

 

 

 

 


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Exklusive Schokoladen- und Pralinenverpackungen werden aus Direct Food Contact DFC Board – durchgefärbtem und lebensmittelzertifiziertem Karton der Basler Winter & Company AG hergestellt. Das für direkten Kontakt mit Lebensmitteln geeignete Material ist ab Lager in 11 verschiedenen Farben verfügbar. Bei einer Mindestmenge von 50 Stück werden auch diverse Standardverpackungen inkl. Folienprägung angeboten. Neben Food- und Süsswarenverpackungen bietet das Unternehmen persönliche und kompetente Beratung auch für diverse Nonfoodkollektionen. Am Lager befinden sich mehr als 3’000 Artikel. Erfolgt die Bestellung vor dem Mittag, werden die Artikel meist schon am nächsten Tag geliefert. Das bestellte Material wird exakt auf das gewünschte Format zugeschnitten – egal, ob DIN A4, Grossbogen oder als Rollenabschnitt. Da keine Mindestbestellmenge und kein Kleinmengenzuschlag berechnet werden, können auch kleinere Projekte mit kreativen und aussergewöhnlichen Materialien realisiert werden. Bei grösseren Bestellmengen werden Sonderanfertigungen in speziellen Farben, Breiten, Flächengewichten usw. angeboten.

 

 

 

 

 


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Viel Interesse bei den Fachbesuchern der FachPack 2018 weckten zwei über 10 m lange Pickerlinien, ausgestellt auf dem 300 m² grossen Messestand des Maschinenbauers R. Weiss Verpackungstechnik GmbH & Co. KG. Alle Maschinen des Unternehmens basieren auf dem modularen UNIROB-System. Ausgestellt war eine Monolinie, die dort Anwendung findet, wo sortenreine Produkte (Süsswaren oder Medikamente) präzise mit Höchstgeschwindigkeit verpackt werden. Mit dem gezeigten Untermischungssystem kann man Verkaufseinheiten mit unterschiedlichen Sorten oder Geschmacksrichtungen flexibel konfigurieren und verpacken. Anwendung findet das System z.B. beim Verpacken von Schokoladenriegeln, Pralinen oder Hygieneprodukten wie Shampoo. Die andere UNIROB-Toploading-Maschine arbeitete mit integriertem Intelligent Shuttle System (ISS) für das Handling von Einzelprodukten im Highspeed-Bereich. Das Unternehmen bietet die Möglichkeit, solche branchenspezifischen Vorgaben entweder direkt im Projekt zu realisieren oder für einen späteren Zeitpunkt vorzubereiten. Jedes Modul wird, auf dem Standard basierend, für die jeweilige Funktion konfiguriert. Die FachPack-Exponate griffen auch topaktuelle Themen wie Serialisierung und Track & Trace in der Pharmabranche sowie deren Integration in die von R.Weiss entwickelten und hergestellten UNIROB-Toploading-Maschinen und -Anlagen auf. Die Technologie bedient aktuelle Trends, welche sich durch eine immer höhere Dynamik der Märkte, kleinere Chargen und kürzere Umrüstzyklen auszeichnen.

 

 

 

 

 


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Der e-SolarMark HDM Beschriftungslaser von Bluhm Systeme GmbH realisiert Highspeed-Beschriftungen unter härtesten Einsatzbedingungen wie sie z.B. in der Brau- und Getränkeindustrie üblich sind. Zu beachten sind dort die oft herrschenden speziellen Produktionsumgebungen mit hoher Luftfeuchtigkeit oder Strahlwasser. Wie sich die Besucher der BrauBeviale 2018 in Nürnberg überzeugen konnten, kennzeichnet das Gerät Papier- und Folienetiketten in Geschwindigkeiten von bis zu fünf Metern pro Sekunde sauber und absolut exakt mit individuellen Daten. Variierende Textinhalte wie z.B. Datum, Uhrzeit, fortlaufende Nummerierungen, Seriennummern u.a. werden über den leistungsstarken PC-Controller schnell zur Verfügung gestellt. Auch grafische Darstellungen wie Barcodes, Logos und Grafiken lassen sich mit diesem Gerät gestochen scharf lasern. Zudem lässt sich die kompakte Laserröhre auch in beengte Produktionsumfelder integrieren. Ein Linsenschutzglas und der Schutzgrad IP 65 schützen den Codierer gegen Staub und Strahlwasser.


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Die von Georg Utz GmbH, Schüttorf (Schwestergesellschaft der in Bremgarten domizilierten Georg Utz AG), hergestellte Behälterserie ECOBIN wurde mit dem Deutschen Verpackungspreis 2018 in der Kategorie «Logistik + Materialfluss» ausgezeichnet. Das innovative und RFID-gesteuerte Belieferungssystem wurde für die Firma Böllhoff GmbH, Bielefeld, entwickelt und verfolgt klare Ziele: autonome Identifizierung, Lokalisierug, Quantifizierung / Disqualifizierung, Quantifizierung und Mitarbeiterführung üver optional einsatzbare Displays. Die modularen Behälter sind die Kernelemente eines umfassenden Dienstleistungspaketes ECOSIT® (ECOnomic Supply In Time), um die logistische Lieferkette von der Disposition bis zum Band mit einem einheitlichen Verpackungssystem zu erfüllen. Bedingt durch die hohe Funktionalität der neuen Behälterserie lassen sich Effizienzsteigerungen, Kosteneinsparungen mit hoher Qualität und Warenbereitstellung kombinieren. Als besondere Eigenschaften lassen sich insbesondere die vertikal
beweglichen transluzenten Öffnungs-/Verschlussscheiben inklusive Halter für die Befestigung von RFID-Etiketten oder digitalen Displays hervorheben. Ein spezieller Waffelboden mit Aussparungen für den optionalen Staubschutzdeckel ermöglicht eine stabile und sichere Verbundstapelung. Damit können die unterschiedlichen Grössen von Behältern (150×200, 200×300 und 300×400) mm in jeglicher Anordnung untereinander gestapelt werden. Stapelzentrierungen verhindern dabei das Verrutschen der Behälter. Zusätzlich ist die Aufnahme eines Röhrchen-Transponders im Boden für individuelle und zukünftige Anforderungen möglich. Die ECOBIN-Behälter wurden Ende September am Utz-Messestand an der FachPack 2018 ausgestellt.

 

 


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Als erster Hersteller brachte das italienische Familienunternehmen San Giorgio Dolce & Salato vorgebackene, gefüllte und anschliessend gefrorene Croissants auf den Markt. Für diese Produktinnovation wurde eine Anlage nötig, die verschiedene Füllungen schonend in die Backwaren injiziert und diesen Vorgang effizient mit dem Endverpackungsprozess kombiniert. Die anspruchsvolle Aufgabe meistert eine Anlage, die für den italienischen Neukunden von Gerhard Schubert GmbH eigens entwickelt wurde.

Integrative und skalierbare Technologie

Schubert wurde auf der IpackIma 2015 in Mailand vom italienischen Backwarenhersteller kontaktiert und konnte mit seiner professionellen Projektbegleitung bereits in der Angebotsphase punkten. Die Verpackungsspezialisten setzten sich von Anfang an intensiv mit den Besonderheiten des Produkts auseinander. Eine Herausforderung bestand darin, bei der Konzeption der Gesamtanlage eine Injektionsstation des Maschinenherstellers Canol zu integrieren. Dafür arbeitete der Verkaufs- und Projektverantwortliche von Schubert, Antonino Lanza, eng mit Canol zusammen. Das Ergebnis ist ein exakt auf die Robotertechnologie von Schubert abgestimmter Injektor. Darüber hinaus überzeugten die schonende und sichere Greifertechnologie sowie die für Schubert-Maschinen typische Flexibilität. So ist es möglich, unterschiedliche Füllungen zu injizieren, und zwar sowohl in die Croissants als auch in andere Backwaren. Neben den technologischen Vorzügen war zudem auch die vertrauensvolle Zusammenarbeit wichtig, die von Beginn an gegeben war: von Familienunternehmen zu Familienunternehmen.

Pick-and-Place-Roboter mit schonenden Greifern

Die Anlage, die Schubert für den Backwarenhersteller entwickelt hat, besteht aus vier Teilmaschinen. Innerhalb der Anlage übernehmen drei Pick-and-Place-Roboter sowie zwei F2-Roboter das Handling der Croissants. Das beginnt direkt nach dem Backen: Aus dem Ofen werden die Backwaren zur Vorgruppierung in die erste Teilmaschine befördert. Dort kontrolliert zunächst ein 2D-Bilderkennungssystem die Position der Produkte und übermittelt die Daten an die F4-Roboter in der nächsten Station. Gesteuert von zwei Servomotoren können diese in einem zweidimensionalen Arbeitsfeld beliebige Bewegungen ausführen. Da die Croissants empfindl

iche Backwaren sind sowie in Höhe, Dichte und Konsistenz variieren, muss der Roboter sorgsam mit ihnen umgehen. Das stellen vier Greifer und eine flexible Dämpfung an den Roboterwerkzeugen sicher, die die weichen und noch war

men Produkte nicht eindrücken oder beschädigen.

Flexible Injektionsanlage

Die Pickerarme greifen die Croissants einzeln und legen sie in Zwölferreihen mit gleichmässigem Abstand auf Transmodule. Diese Transportroboter bringen die Croissants zur Injektionsstation,

in der ein Aggregat die Füllung mit Marmelade, Schoko- oder Vanillecreme vornimmt. Ein Roboter fixiert die Gebäckstücke, das Aggregat mit zwölf Injektionsnadeln fährt heran und sticht die Nadeln hinein. Auch hier ist Flexibilität gefragt: So sind die Nadeln in der Höhe verstellbar, ebenso lässt sich einrichten, wie tief sie die Füllung in die Backwaren injizieren. Dank Steckverbindungen lässt sich die Injektionsanlage komplett aus der Anlage fahren, um sie zu reinigen und auf andere Füllungen umzustellen.

Jederzeit erweiterbare Lösung

Nachdem die Croissants befüllt wurden, platzieren F2-Roboter sie wiederum in Zwölfer-Gruppen auf dem Band. Anschliessend durchlaufen sie einen Froster. Im letzten Schritt werden die tiefgekühlten Produkte einzeln oder zu je drei Produkten in Schlauchbeutel oder von der nächsten Schubert-Anlage in Kartons endverpackt. Dank dieser Automatisierungslösung kann San Giorgio Dolce & Salato 160 Croi

ssants pro Minute füllen und verpacken. Diese effiziente Kombination von Injektion und Endverpackungsprozess ist für das italienische Unternehmen von grossem Vorteil, ebenso wie die Flexibilität, die es ermöglicht, dass auf

derselben Anlage beziehungsweise nach demselben Prinzip unterschiedliche Backwaren gefüllt und verpackt werden können. Damit ist das Angebot an vorgebackenen Backwaren jederzeit erweiterbar.


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Die Flexibilität beim Verpacken ist wichtig, doch nicht bei allen Verpackungsaufgaben ist die höchste Flexibilität gefordert. Bei einfachen Verpackungslösungen geht es auch anders. Für Produzenten, die ihre Standardverpackungsaufgaben mit reduzierten Format- und Verpackungsvarianten effizient automatisieren wollen, hat die Gerhard Schubert GmbH das Maschinenprogramm lightline mit vorkonfigurierten Maschinen entwickelt. Seine Merkmale sind kompakte Bauweise, kurze Lieferzeiten und schnelle Inbetriebnahme. Die neue Maschinenlinie wurde auf der FachPack 2018 in Nürnberg vorgestellt.

Die Produktfamilie «Schubert lightline» eignet sich für Standardverpackungsaufgaben mit reduzierten Format- und Verpackungsvarianten. Angeboten werden drei vorkonfigurierte Maschinentypen: der lightline Cartonpacker, der lightline Flowpacker und die lightline Pickerline. «Mit dem neuen Maschinenprogramm setzen wir als weltweit anerkannter Marktführer für TLM-Verpackungsmaschinen die Standardisierung unserer modularen Technologie konsequent weiter fort. Der Vorteil von Schubert lightline: Da die neuen Maschinentypen vorkonfiguriert sind, können wir viel schneller und auch günstiger liefern», betont Marcel Kiessling, Geschäftsführer Vertrieb und Service. Der Zeitraum vom Bestelleingang bis zur Inbetriebnahme beim Kunden soll in Zukunft lediglich zwei bis drei Monate betragen. Da die Maschinen schnell einsatzbereit sind, können Kunden umgehend auf Marktanforderungen reagieren.

Drei Maschinen für alle Fälle

 Die drei Maschinentypen erfüllen die wichtigsten Verpackungsaufgaben: Der neue lightline Cartonpacker übernimmt die Rolle eines klassischen Case Packers beim Aufrichten, Füllen und Verschliessen von Kartons. Die lightline Pickerline ist eine leistungsfähige Pick-and-Place-Linie zum Aufnehmen und Ablegen von Produkten in Trays. Komplettiert wird das lightline-Trio mit dem Flowpacker, der in Zusammenspiel mit der Pickerlinie Produkte in Schlauchbeutel verpackt. Jeder Maschinentyp basiert auf vorkonfigurierten TLM-Modulen. Damit kann Schubert den Planungs- und Montageprozess erheblich beschleunigen. Zudem wird z.B. der Cartonpacker als Einheit in einem Modul geliefert, was den Installationsaufwand reduziert.

Für kleine und grosse Produktionsmengen

Alle Maschinen des neuen Programms zeichnen sich durch die Reduktion auf wesentliche Funktionen aus, was mit einem noch niedrigeren Energieverbrauch und geringeren Betriebskosten einhergeht. Die bewährten Funktionsprinzipien der Schubert-Technologie sowie die intelligente Maschinensteuerung sorgen für einen zuverlässigen Betrieb mit hoher Anlagenverfügbarkeit über die gesamte Lebensdauer. Ein weiterer Vorteil: Die Maschinen der neuen lightline-Produktfamilie eignen sich für kleinere Produktionsmengen ebenso wie für grosse Ausbringungsmengen. Denn die lightline-Maschinen sind wie gewohnt skalierbar: Sie lassen sich durch das Aneinanderreihen von weiteren Modulen an die individuell geforderte Leistung anpassen.

Maschinenvernetzung mit GRIPS.world

Alle Maschinen der neuen Produktfamilie lightline laufen stets in einem hohen Leistungsbereich. Als Teil des Schubert Customer Services werden die neuen Maschinentypen in Zukunft an die neue digitale Plattform GRIPS.world von Schubert angebunden. Somit werden die drei vorkonfigurierten Anlagen des Maschinenprogramms lightline mit dem gleichen Leistungsumfang hinsichtlich Anlagenverfügbarkeit (OEE) und Präventivservice ausgestattet wie alle anderen TLM-Verpackungsmaschinen. Durch Predictive Maintenance gewährleistet diese Plattform in Zukunft die langfristige Investitionssicherheit in eine TLM-Anlage. Darüber hinaus profitieren Kunden künftig durch das integrierte Condition Monitoring von Informationen und Daten, die sie dabei unterstützen, ihre Produktivität weiter zu steigern. Den sicheren Datentransfer gewährleistet der Verpackungsmaschinenhersteller durch das GS.Gate. Dieses vom Tochterunternehmen Schubert System Elektronik in Kooperation mit der genua GmbH entwickelte Maschinengateway schützt die Daten durch eine Firewall, die sie hochsicher verschlüsselt.

 

 

 


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Cognex stellt mit der Serie DataMan 470 seine schnellsten und leistungsstärksten stationären Barcode-Lesegeräte vor. Mit ihrer HDR+ Technologie, dem hochauflösenden Sensor und den Multicore-Prozessoren erzielen diese Geräte Leseraten bis 99,9 Prozent beim Erfassen anspruchsvoller 1D-, 2D- und DPM-Codes in sehr schnellen Linien in der Produktion und Logistik. Sie decken grössere Inspektionsbereiche mit weniger Kameras ab. Das ermöglicht eine umfangreichere Prozessvariation bei niedrigeren Kosten.


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Für mehr Inspiration und frische Zutaten in der Küche will Nestlé mit dem neuen «Ideen vom Wochenmarkt»-Sortiment seiner Traditionsmarke Maggi sorgen. Für den Launch der neuen Würz-Pasten und -Mixe im Handel hat DS Smith in enger Abstimmung mit der Maggi GmbH in Frankfurt ein aufmerksamkeitsstarkes Palettendisplay entwickelt, das die Markenbotschaft der Produktinnovation am Point of Sale wirkungsvoll kommuniziert: Die Holzoptik des Marktstandes mit den hochwertigen Druckbildern frischen Gemüses und die einladende Warenpräsentation machen Lust auf kreatives und ausgewogenes Kochen ohne viel Aufwand. Platziert in der Obst- und Gemüseabteilung der Supermärkte eröffnet das Display dem Handel hohe Abverkaufs- und Cross Selling-Erfolge. Das neue, promotionsstarke Maggi-Palettendisplay gewann bei den POPAI D-A-CH Awards die goldene Trophäe in der Kategorie Food. Es ist eine von vier (drei goldene und eine silberne) Auszeichnungen der DS Smith im Wettbewerb (DS Smith Packaging Deutschland Stiftung & Co. KG).

 

 

 

 


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Die PAWI Verpackungen AG meldet eine gewichtige Investition im Offsetbereich: Um nicht nur den heutigen, sondern auch den morgigen Kundenanforderungen in optimaler Weise zu entsprechen, entschied sich der Verpackungsspezialist mit Sitz in Winterthur Anfang 2018 für den Erwerb der leistungsstarken Koenig & Bauer-Technologie. Die neue High-End Rapida 106 ist eine hochautomatisierte «Tailor-Made» Industrieanlage mit 8 Druck- und 2 Veredelungswerken sowie 2 Trockenwerken und einzigartig schnellen Rüstprozessen für Druck-, Farb- und Lackwerke.

Standardmässig verfügt sie über z.B. ziehmarkenfreie Anlage (SIS), ein vollautomatisches Plattenwechselsystem sowie automatisch auskuppelbare Farbwerke. Letzteres ermöglicht den Einsatz des DriveTronic SRW – das parallele Walzenwaschen in nicht druckenden Farbwerken während der Produktion. Ausgerüstet ist die Rapida 106 mit der am Markt schnellsten Inline-Mess- und Regeltechnik (QualiTronic ColorControl), integrierter automatischer Registerregelung sowie PrintCheck für die Druckbildkontrolle. Des Weiteren verfügt sie über das neueste TouchTronic Bedien- und Leitstandkonzept inklusive AutoRun-Funktion (autonomes Drucken). Über das Produktionsmanagement-System LogoTronic Professional kann die Anlage optimal in den Druckerei-Workflow eingebunden werden. Die Rapida 106 ist vielseitig einsetzbar und produziert von Dünndruck bis hin zum 1.2 mm Karton im UV-/Mischbetrieb mit Spezialapplikationen. Die Maschine ist höhergestellt und wird mit einem neuen Logistiksystem ausgestattet sein. Das zusätzliche, umfassende Service- und Wartungsprogramm «Select & More» wird den Betreiber der Anlage nach der Instalation unterstützen. Die Koenig & Bauer AG wird in der Schweiz durch die Print Assist AG in Höri vertreten (www.koenig-bauer.com).

 

Auf dem Bild rechts, welches nach der Vertragsunterzeichnung gemacht wurde, sind zu sehen (v.l.n.r): Alexander Honsel (PAWI), Andreas Keller (Geschäftsführer PAWI), Peter J. Rickenmann (Geschäftsführer Print Assist AG), Robert Schmid (PAWI), Daniel Büsch (Print Assist) und Remo Fehr (PAWI).

 

 



Über uns

Die Fachzeitschrift spi swisspack international mit Logistik-Praxis erscheint fünfmal jährlich in deutscher Sprache in einer Auflage von 4200 Exemplaren. Jede Ausgabe berichtet aktuell und lebendig über die verwandten Fachbereiche Verpackung und Logistik und verdeutlicht die Zusammenhänge zwischen ihnen.




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