FP2022_FP_T_0833-1280x853.jpg

Die FACHPACK, die dieses Jahr vom 24. bis 26. September im Messezentrum Nürnberg stattfinden wird, verspricht gemäss ihrem Leitthema «Transition in Packaging» einmal mehr einen kompakten, umfangreichen Einblick in alle relevanten Themen des Verpackungswesens. Rund 1’400 Austeller zeigen in 11 Messehallen innovative Verpackungslösungen für Industrie- und Konsumgüter der unterschiedlichsten Branchen. Das drängendste und zeitgleich spannendste Thema in der Verpackungsindustrie ist aktuell die Ende April verabschiedete EU-Verpackungsverordnung PPWR (Packaging and Packaging Waste Regulation). Die FACHPACK gibt auch hier Antworten auf Fragen, etwa zu Recyclingfähigkeit, Wiederverwendbarkeit sowie Rezyklateinsatz in Materialien.

Als wichtigste europäische Fachmesse bringt die FACHPACK internationale Verpackungsfachleute und Ideensucher in insgesamt 11 Nürnberger Messehallen mit bekannten Marktführern, etablierten Mittelständlern und frischen Start-ups zusammen. Ausgestellt werden Packstoffe, Packmittel, Packhilfsmittel, Verpackungsmaschinen und Verpackungstechnik sowie die dazugehörigen Prozesse rund um Automatisierung, Kennzeichnungstechnik, Verpackungsdruck, Veredelung bis hin zur Intralogistik. Die Aussteller zeigen dabei die neuesten Technologien und innovative Verpackungslösungen, die für zahlreiche Branchen tagtäglich relevant sind. Die FACHPACK gilt als Arbeitsmesse, wo man Dinge gemeinsam anpacken kann. Über allem steht in Nürnberg die Nachhaltigkeit. Ihr ambitioniertes Ziel: Abfall verringern, Umweltbelastung senken. Die Messe macht es klar: Unternehmen investieren vermehrt in umweltfreundlichere Lösungen.

Und so dreht sich nicht nur an den Messeständen, sondern auch im vielfältigen Begleitprogramm mit seinen spannenden Vorträgen und Diskussionen in den Foren wie PACKBOX und INNOVATIONBOX, inspirierenden Sonderschauen und Preisverleihungen alles um Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit der Branche. Themen sind Kreislaufwirtschaft, Umgang mit den PPWR-Regularien, Marke und Konsumverhalten, Automatisierung und KI, Mensch und Maschine, alternative Verpackungslösungen und neue Faserrohstoffe sowie Innovationen und Technologieentwicklungen. Für eine umweltfreundliche Anreise mit der Deutschen Bahn wir im Sinne der Nachhaltigkeit das Veranstaltungsticket empfohlen; dieses ist zusammen mit dem Messeticket gültig und bietet gute Konditionen . Für die Anfahrt mit dem E-Fahrzeug steht am Nürnberger Messegelände eine gut ausgebaute E-Ladeinfrastruktur mit derzeit 19 Ladesäulen zur Verfügung.

 

 


Mosca_drupa-2024.png

In der heutigen Transportsicherung geht es nicht mehr nur um den idealen Schutz von Produkten. Angesichts gestiegener Rohstoffpreise, hoher Taktzeiten und Kundenforderungen nach klimafreundlichen Prozessen müssen Unternehmen ihre Verpackungslösungen komplexen Herausforderungen anpassen. In der Druck- und Printmedienindustrie sind daher auch am Ende der Verpackungslinie Innovation, Flexibilität und Effizienz gefragt. Die vollautomatische Maschine KZV-111, welche Mosca GmbH auf der soeben zu Ende gegangenen drupa 2024 vorstellte, ermöglicht eine sichere und besonders emissionsarme Umreifung von unverdichteten Ladeeinheiten auf Paletten mithilfe der SoniXs-Ultraschalltechnologie. Diese Verschlusstechnik verbindet die Enden des Kunststoffbandes ohne Aufwärmzeit. Dadurch verbraucht die Maschine nur während des Verschliessens Energie, erhöht so die Effizienz und senkt die Betriebskosten. Über eine integrierte Lichtschranke erkennt die KZV-111 die Grösse der Packstücke, fährt mit der Bandführungszunge zwischen die Hölzer der Palette und umreift diese doppelt. Bei sehr empfindlichen Produkten verhindert der optionale Kantenschutz ein Einschneiden des Bandes. Dank dieser Funktionen ermöglicht die Neuentwicklung eine flexible, produktschonende und kostengünstige Umreifung. In der Schweiz werden die Maschinen von Mosca von der Tanner & Co. AG vertrieben.

 

 

 


Silicone_release_liner_vivo18-1280x733.jpg

Robatech AG blickt auf elf erlebnisreiche Messetage der drupa 2024 zurück. Die Schweizer Herstellerin von Klebstoff-Auftragssystemen freut sich über den regen Austausch an ihrem Messestand. Mit ihren innovativen Lösungen zum Falzen und Kleben springt Robatech erfolgreich auf den Zug von Trends wie E-Commerce und Paperization auf. Besucher unterhielten sich am Stand angeregt über Trends und Produkte oder falteten sich eigenhändig ihre Souvenir-Schachteln. Diese wurden vom Flüssigkeitsriller PerfectFold, der im Zentrum des Interesses stand, mit der Rillflüssigkeit SpeedUp gerillt, so dass der Effekt direkt erlebt werden konnte. Viele nutzten die Gelegenheit und staunten über das Resultat der perfekt gefalzten Wellkartons – ganz nach Messemotto des Unternehmens: «Fold it. Glue it. Love it». Denn die Kosten steigen mit jedem Stillstand und mit jeder Schachtel, die die Anforderungen nicht erfüllt. Hier überzeugte PerfectFold voll und ganz: Das Auftragen einer Rillflüssigkeit ist eine effektive Möglichkeit, den Prozess nicht nur qualitativ, sondern auch in Bezug auf die Geschwindigkeit zu verbessern.

Neben der Neuheit PerfectFold, der das Falzen von Wellpappe durch das Auftragen der Rillflüssigkeit SpeedUp einfacher und effizienter macht, präsentierte Robatech weitere spannende Produkte. Für Convenience im E-Commerce zum Beispiel sorgt der Flächenkopf Vivo 18. Bei Geschwindigkeiten bis zu 250 m/min trägt er den PSA-Schmelzklebstoff so gleichmässig und exakt auf, dass Aufreissfäden und Haftklebeverschlüsse schnell und kostengünstig in-Line auf Versandverpackungen geklebt werden können. Dem Ruf nach nachhaltigen Verpackungen – sprich Papier statt Plastik – kommt der Kaltleim-Flächenkopf Presto entgegen. Kaltleim ist ein Klebstoff, der in Papier eindringt und zudem hitzebeständig ist. Für die Verklebung von Papiertragtaschen oder Papier-Trinkhalmen eignet sich die ausgezeichnete Auftragsqualität des elektrischen Flächenkopfs Presto vorzüglich.


bardusch1-1280x854.jpg

ADVERTORIAL

In der Industrie spielt Arbeitssicherheit eine entscheidende Rolle, um Unfälle zu vermeiden und das Wohl der Mitarbeitenden zu gewährleisten. Die Schweizer Gesetzgebung unterstreicht die Bedeutung geeigneter Arbeitsbekleidung als fundamentale Massnahme zum Schutz der Mitarbeitenden. Industrieunternehmen sind daher gefordert, nicht nur die richtige Arbeitsbekleidung bereitzustellen, sondern auch deren fortlaufende Instandhaltung zu gewährleisten.

Verantwortung verstehen und Gefahren erkennen

Die Beurteilung von Gefährdungen am Arbeitsplatz ist der erste Schritt, um den Bedarf an spezifischer Arbeitsbekleidung und persönlicher Schutzausrüstung (PSA) zu ermitteln. Die Arbeitgeber sind verpflichtet, Schutzmassnahmen zu treffen, die basierend auf Erfahrungen als notwendig erachtet werden, dem aktuellen Stand der Technik entsprechen und den spezifischen Verhältnissen des Betriebs angemessen sind. Es obliegt den Verantwortlichen der Unternehmen, diese Ausrüstung zur Verfügung zu stellen, regelmässig ihre Einsatztauglichkeit zu prüfen und bei Bedarf zu erneuern. Ebenso wichtig ist die Aufklärung der Mitarbeitenden über den korrekten Umgang mit der Schutzausrüstung.

Der wesentliche Unterschied zwischen Arbeitsbekleidung und persönlicher Schutzausrüstung (PSA)

Arbeitsbekleidung und persönliche Schutzausrüstung sind für die Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz entscheidend, doch sie dienen unterschiedlichen Zwecken.

Arbeitsbekleidung wird über oder anstelle von Privatkleidung getragen, um eine mögliche Verschmutzung der Kleidung zu verhindern. Sie besitzt jedoch keine spezielle Schutzfunktion. Als PSA gilt Schutzkleidung, die über der normalen Bekleidung getragen wird oder diese sogar ersetzt, um spezifischen Gefahren, beispielsweise bei extremen Wetterbedingungen, oder Schnittverletzungen entgegenzuwirken. Dazu gehören auch Schutzhelme, Haarnetze, Schutzbrillen sowie Gehörschutz.

Während Arbeitsbekleidung eine generelle Schutzfunktion erfüllt, adressiert die PSA spezifische Gefährdungen und ist ein essentieller Bestandteil des Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz.

So unterstützt Sie Bardusch

Bardusch berät Unternehmen eingehend, um festzustellen, wann Standard-Arbeitsbekleidung ausreicht und wann spezielle PSA notwendig ist, um die Sicherheit der Mitarbeiter zu garantieren. Unsere Experten analysieren die spezifischen Arbeitsumgebungen und Risiken, um massgeschneiderte Lösungen zu empfehlen, die Sicherheitsnormen nicht nur erfüllen, sondern auch Tragekomfort und Markenidentität berücksichtigen.

Persönliche Schutzausrüstung schützt vor spezifischen Gefahren.

Die Vorteile unseres Wäscheservices

Bardusch bietet:

  • Professionelle Aufbereitung: Wir garantieren, dass die Arbeitsbekleidung und PSA nach jedem Waschgang nicht nur sauber, sondern auch auf Beschädigungen kontrolliert und repariert wird, ohne dass die Schutzfunktion beeinträchtigt wird.
  • Langlebigkeit: Durch fachgerechte Pflege verlängern wir die Lebensdauer der Kleidungsstücke.
  • Kosteneffizienz: Unsere Wäscheservices reduzieren die Notwendigkeit für Unternehmen, eigene Ressourcen für die Pflege der Arbeitskleidung aufzuwenden, und bieten eine kosteneffektive Lösung.
  • Flexibilität und Komfort: Wir liefern gereinigte und instand gehaltene Arbeitsbekleidung direkt an den Arbeitsplatz, was den Komfort für die Mitarbeitenden erhöht und ihnen ermöglicht, sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren.
  • Leasingmodelle: Dank unserer vielfältigen Leasingoptionen entfallen die Anschaffungskosten für die Arbeitsbekleidung vollständig. Zudem werden Lagerverwaltung und Lagerkosten eliminiert, was eine weitere signifikante Kostenersparnis für Ihr Unternehmen bedeutet.

 

Wir beraten Sie gerne:

Bardusch AG
Wildischachenstrasse 32 
5200 Brugg
056 460 04 00
brugg@bardusch.ch

 

 

 


SEALPAC_M-Flex_72DPI_RGB_Web.jpg

Der kompakte Traysealer M-Flex, den der Maschinenbauer SEALPAC sowie seine Tochtergesellschaft Sealpac Schweiz GmbH auf der Anuga FoodTec 2024 in Köln vorgestellt hat, erleichtert den Metzgereien oder Catering-Anbietern den Einstieg in die professionelle Verpackung von Freshfood. Mit der platzsparenden halbautomatischen Anlage profitieren auch Anwender mit kleineren Produktionsumfängen und häufigen Produktwechseln von vielen Features, welche auch alle anderen vollautomatischen Traysealer dieses Herstellers auszeichnen. Die Maschine bietet auf wenig Stellfläche die volle SEALPAC Leistung in der Herstellung unterschiedlichster moderner Verpackungslösungen. Der flexible leistungsstarke Allrounder verarbeitet siegelfähige Schalen und Folien aller Art aus Materialien wie Kunststoff, Aluminium, Edelstahl und Karton mit einem Höchstmass an Präzision zur sicheren und attraktiven Verpackungen – von Standardlösungen bis hin zu innovativen Verpackungskonzepten wie TraySkin®, FlatSkin®, FlatMap® oder EasyLid®. Erreicht wird eine überdurchschnittliche Effizienz und höchste Präzision. Auch sehr dünne Folien werden kontrolliert und präzise versiegelt. Das manuelle Be- und Entladen der Anlage mit Trays oder Boards erfolgt auf der Vorderseite der Anlage, während auf der Rückseite gleichzeitig der Versiegelungsprozess stattfindet. Für eine einfache, bedarfsgerechte Bedienung lässt sich der Drehtisch dabei in beide Richtungen bewegen. Hat er die richtige Position erreicht, erfolgt ein hörbares Einrasten – das Signal für den automatischen Start des Versiegelns.

 

 

 

 

 

 

 


LogiMAT_ohneJahr.jpg

 

 

 


Lantech-1280x1143.jpg

Die automatischen Verpackungssysteme von Lantech wurden einem Facelifting unterzogen und weisen jetzt eine verbesserte Funktionalität auf. Die Maschinen formen Trays und Deckel aus Flachmaterial und erweisen sich im Vergleich zu manueller Arbeit oder zur Verwendung von vorgeklebten Kartonzuschnitten als die deutlich wirtschaftlichere Verpackungslösung. Lantech bietet die Systeme jetzt in einem neuen, einheitlichen und platzsparenden Design an. Auch die Bedienbarkeit der Maschinen wurde optimiert. Die Trayaufrichter und Trayverdeckler wurden auf der LogiMAT 2024 in Stuttgart erstmals im neuen Gewand gezeigt. Anwender profitieren von effizienteren Prozessen und erhalten hochwertige Verpackungen für eine optimale Produktpräsentation.
Das 1972 gegründete US-amerikanische Familienunternehmen entwickelte die erste rotierende Stretchwickleranlage der Welt und hat diese Technologie seitdem kontinuierlich optimiert. Heute beschäftigt Lantech rund 750 Mitarbeiter. Der Europasitz befindet sich in Malden (NL).

 


Schubert_ProSweets2024-1280x854.jpg

Süsswaren müssen hygienisch, effizient und immer öfter auch nachhaltig verpackt werden. Um diese Ziele zu erreichen, hilft nicht zuletzt Verpackungsspezialist Gerhard Schubert GmbH mit seinem Nachhaltigkeitsprogramm Mission Blue. Die flexiblen, modularen und daher einfach umrüstbaren Verpackungsmaschinen verarbeiten sowohl herkömmliche als auch vollständig recycelbare Verpackungen. Auf der ProSweets 2024 in Köln zeigte Schubert, wie er mit selbst entwickelter Robotertechnologie und umfassenden Beratungsdienstleistungen Süsswarenhersteller auf dem Weg zu nachhaltigeren Prozessen und Verpackungen unterstützt.

Die roboterbasierte TLM-Technologie handelt unterschiedlichste Schachtelformate, Kunststoffkisten, Trays sowie gängige und papierbasierte Schlauchbeutelfolien ohne Qualitätskompromisse. Die innovativen Verpackungsmaschinen werden bei Schubert in Richtung Nachhaltigkeit immer weiterentwickelt. Beispielsweise wurde der Flowpacker im vergangenen Jahr zusätzlich mit Box-Motion-Siegeltechnologie ausgestattet. Diese erlaubt die Quersiegelung per Ultraschall. Die Siegelung eignet sich insbesondere auch für recycelbare Schlauchbeutel aus Monofolien oder papierbasierten Folien.

Optimierte Verpackungsgrössen

Wichtig beim Umweltschutz ist neben nachhaltigeren Materialien auch die Verpackungsgrösse. Um dabei Qualitätsabstriche bei Befüllug nicht zu riskieren, sind bei Schubert u.a. die Pick-and-Place-Roboter im Einsatz. Diese greifen Süsswaren wie Riegel oder Pralinen auf und setzen sie millimetergenau in Trays, Kartons oder Tiefziehverpackungen ab. In der Lage dazu sind sie durch das von Schubert selbst entwickelte Vision-System, das vor dem Verpacken ausserdem als Qualitätskontrolle für die Produkte dient.

Kartonverpackung und Hybridlösung mit extrem dünner Folie

Im vergangenen Jahr präsentierte Schubert zwei umweltfreundliche Lösungen ohne Leim aus dem eigenen Hause:

  • Dotlock, eine Technologie, die sich an der Clinchtechnik zum Fügen von Metallen orientiert. Kartonverpackungen kommen hier komplett ohne Leim; die Lagen aus Karton werden von einer Seite mit einer Nadel durchstochen, wodurch sich auf der anderen Seite ein Kragen bildet. Dieser wird anschliessend auf den Karton gepresst und erzeugt einen stabilen Kraft- und Formschluss. Als 100-prozentige leimfreie Verpackungslösung ist Dotlock vollständig über den Papierkreislauf recycelbar.
  • Eine Karton-Monofolie-Hybridlösung ohne Leim – bestehend ausschliesslich aus Karton und sehr dünner Monofolie. Beide Teile sind nach Gebrauch sehr leicht voneinander zu trennen und daher vollständig recycelbar.

Einsparung bei Keksriegel

Für das Unternehmen Bahlsen entwickelte Schubert eine neue Verpackung für den Keksriegel PiCK UP. Damit spart der Hersteller 112 Tonnen Kunststoff pro Jahr ein.


Empack_Eingang1-1280x789.jpg

Empack, die Schweizer Verpackungsmesse, fand am 24. und 25. Januar 2024 in Bern statt. Mit 3’029 Besucherinnen und Besuchern verzeichnete sie einen Anstieg im Vergleich zur vorherigen Ausgabe (2022 in Bern), bei der 2’800 Besucher gezählt wurden. Im Vergleich zum Vorjahr in Zürich, wo 3’500 Besuchende verzeichnet wurden, liegt die Messe 2024 jedoch tiefer. Dieses Jahr nahmen 176 Aussteller und Partnerorganisationen teil, was einem Zehntel mehr als im Jahr 2022 entspricht.

Wie in den Vorjahren wurden im Rahmenprogramm der Messe die «Packaging Talks» am Stand des Schweizerischen Verpackungsinstituts SVI abgehalten. Dort wurden die aktuellen Themen der Verpackungsbranche wie Recycling, Kreislaufwirtschaft, Digitalisierung und der Fachkräftemangel diskutiert. Stefan Voegele, Head of Cluster beim Messeveranstalter Easyfairs, betonte den starken Trend zum persönlichen Kontakt auf Messen, was die Unternehmensphilosophie unterstütze. Easyfairs strebe danach, eine Vorbildfunktion einzunehmen, und habe daher auf Hallenteppich und gedruckte Besucherinformationen zugunsten einer Messe-App verzichtet.

Parallell zur Empack wurde die Logistik- und Automationsmesse Logistics & Automation in gleicher Messehalle durchgeführt. Das nächste Messeduo Empack und Logistics & Automation findet am 22. und 23. Januar 2025 in Zürich statt.


Robate_Rio_Twist_Filter_in_Hose-1280x1488.jpg

Robatech AG erweitert ihr Portfolio um die neue Produktlinie EasyLine. Unter dem Namen EasyLine bietet der Klebstoffauftragsspezialist das neue Schmelzgerät Easy, den Heizschlauch Rio und den Spritzkopf Twist an. Trays, Faltschachteln, Pappbecher, Eispapiertüten oder ähnliche Produkte werden mit dem handlichen, kompakten Auftragssystem einfach und sicher verklebt.

Das Schmelzgerät Easy wiegt 16 kg und ist damit ausgesprochen ein Leichtgewicht. Die Neuentwicklung gewährleistet eine einfache Bedienung und Einbau sowie schnelle Inbetriebnahme und Wartung. Thermoplastische Schmelzklebstoffe lassen sich damit in bewährter Robatech-Qualität auftragen. Anwender erhalten mit der EasyLine ein kleines, praktisches Klebstoff-Auftragssystem für einfache Heissleim-Anwendungen. «Eine maximale Schmelzleistung von 2.5 kg/h und zwei Heizschlauchanschlüsse sind für einfache Klebstoffanwendungen vollkommen ausreichend», erklärt André Laubacher, verantwortlicher Produktmanager bei Robatech. Mit der neuen Produktlienie erhalten Kunden die Funktionalitäten, die sie wirklich brauchen:
• die EasyLine kann über Plug-and-Play-Steckverbindungen schnell angeschlossen werden
• der kompakte Spritzkopf Twist erlaubt über die in 22.5°-Stufen verstellbare Kopfhalterung und der variablen Positionierung der Auftragsdüsen einen einfachen und flexiblen Einbau in Maschinen
• der Klebstofffilter befindet sich neu in der vollisolierten Steckkupplung des Heizschlauches. Dort kann er bequem gewechselt werden. Der Auftragskopf bleibt sauber und ein zeitlich aufwendiger Aus- und Einbau erübrigt sich
• mit der manuellen Pumpendruckregelung, Temperaturabsenkung und einem Heizzonenmanagement für Schmelzgerät, Heizschläuche und Auftragsköpfe bietet die EasyLine alle notwendigen Funktionen für einfache Klebstoffanwendungen.



Über uns

Die Fachzeitschrift spi swisspack international mit Logistik-Praxis erscheint viermal jährlich in deutscher Sprache in einer Auflage von 4200 Exemplaren. Jede Ausgabe berichtet aktuell und lebendig über die verwandten Fachbereiche Verpackung und Logistik und verdeutlicht die Zusammenhänge zwischen ihnen.