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Saropack AG meldet die vollständige Klimaneutralität aller Standorte. Im Rahmen der SAROGREEN Strategie wird ab 1. September 2020 der komplette «Corporate Carbon Footprint» in Klimaschutzprojekten von myclimate (www.myclimate.org) kompensiert. Dabei wurden durch myclimate sämtliche CO2-relevanten Aktivitäten und Verbräuche aus den Bereichen Energie, Transport, Geschäftsverkehr, Mitarbeitermobilität, Betriebsmaterialien, Verpflegung und Abfälle von Saropack erfasst und berechnet. Bereits 2013 hat myclimate für Saropack die CO2-Emissionen für Verpackungsfolien auch auf Produktebene berechnet. Seither werden die relevanten CO2-Emissionen von spezifischen Folien- und Kundenaufträgen berechnet und auf Kundenwunsch über die gewünschten Klimaschutzprojekte kompensiert, so dass die bezeichneten Produkte als «klimaneutral» gelten dürfen. Saropack will als verantwortungsvolles Unternehmen nebst den Produkt- und Servicewerten verstärkt auch Nachhaltigkeitswerte mit Kunden besprechen und dadurch optimale Folienverpackungslösungen in einem nachhaltigen Kontext anbieten. Durch das freiwillige Engagement von Saropack sollen auch die Kunden und Partner zu einem verstärkten Klimaschutz motiviert werden. Alle Massnahmen sollen in Klimaschutzprojekten der Stiftung myclimate investiert werden, welche höchste Standards erfüllen und neben der Reduktion von Treibhausgasen nachweislich lokal und regional einen positiven Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten.

 

 

 

 


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Für das Trennen von Papier und Karton hat die Alpabern AG, ein Unternehmen der Barec-Gruppe, eine automatisch arbeitende Sortieranlage erstellt. Die Grossanlage wurde von Hunkeler Systeme AG geliefert. Als Generalunternehmung war sie von der Projektierung bis zur Inbetriebnahme verantwortlich. Neben der Konzeption der mechanisch-technischen Komponenten entwickelte Hunkeler Systeme die Software für die zentrale Anlagensteuerung.


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Eine von Tetra Pak alle zwei Jahre durchgeführte Umweltstudie zeigt, dass sich sowohl Konsumenten als auch Branchenakteure verstärkt erneuerbaren Materialien zuwenden. Dieser Trend wird durch die Entwicklung neuer Technologien verstärkt. Der Einsatz von bio-basierten Materialien ist für die Fachleute einer der wichtigsten Umwelttrends mit nachhaltigem Einfluss auf die Zukunft von Getränkeverpackungen.


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Tetra Pak hat Anfang 2015 die erste Getränkekartonverpackung eingeführt, die vollständig aus pflanzlichen und damit nachwachsenden Rohstoffen besteht. Der Karton Tetra Rex ist mit bio-basierter LDPE-Folie (Polyethylen niedriger Dichte) beschichtet und verfügt über einen Verschluss aus bio-basiertem HDPE (Polyethylen hoher Dichte). Ausgangsmaterial für beide Biokunststoffe ist Zuckerrohr.


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Mit seinem an der interpack 2014 als Weltneuheit lancierten Bioventil für Kaffeeverpackung setzt das 100-jährige Familienunternehmen Wipf AG voll auf die Zukunft und zunehmende Nachfrage nach Bioverpackungen. Das speziell für die Kaffeeindustrie entwickelte «Wicovalve® W606E» lässt sich in Kombination mit bioabbaubaren Verbundmaterialien nach dem industriellen Standard EN 13432 kompostieren. Kaffeeröster können somit in Kombination mit biokompostierbaren Verbundmaterialien zukünftig eine Verpackung anbieten, die den Bohnenkaffee optimal gegen Aromaverlust schützt und zudem vollständig abbaubar ist. 


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Bis anhin gab es keine zu einem guten Preis/Leistungsverhältnis erhältliche Presse, die einen Kartonanfall von 500 bis 2’000 kg rationell bewältigen konnte. Mit einer Schrankpresse ist der Handlingsaufwand bei dieser Menge zu gross und eine vollautomatische Kanalballenpresse benötigt viel mehr Platz. Die Lösung heisst: Dixi 60 SLS. Diese bei Toel Recycling AG erhältliche Kompakt-Ballenpresse ist nur halb so teuer als eine vollautomatische Kanalballenpresse. 


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Ein preisgekröntes finnisches Unternehmen bringt einen Roboter auf den Markt, der uns davor bewahren soll, im Abfall zu ersticken. Bei dem ZenRobotics Recycler handelt es sich um revolutionäres roboterbetriebenes Abfallsortierungssystem. Anhand der Sensordaten kann der Roboter gewünschte Rohmaterialien (z.B. Holz, Metall, Steine) im Abfallstrom identifizieren, separieren und für die erneute Nutzung zurückgewinnen.



Über uns

Die Fachzeitschrift spi swisspack international mit Logistik-Praxis erscheint viermal jährlich in deutscher Sprache in einer Auflage von 4200 Exemplaren. Jede Ausgabe berichtet aktuell und lebendig über die verwandten Fachbereiche Verpackung und Logistik und verdeutlicht die Zusammenhänge zwischen ihnen.