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Die Bluhm Systeme GmbH zeigt, wie die Kennzeichnungstechnik Rohstoffe, Produkte und Verpackungen in die Lage versetzt, ihre eigenen intralogistischen Wege von der Herstellung bis zur Versandvorbereitung zu steuern. Mit der vollautomatischen Software Bluhmware erhält man volle Kontrolle über die Produktion. Ganz im Sinne von Industrie 4.0 regelt sie die Kennzeichnung, Verpackung, Etikettierung und Palettierung von unterschiedlichen Artikeln in unterschiedlichen Umverpackungsvarianten. Mit einem Klick hat man Produktivität, Service-Status, Live-Webcam, Fehlerüberwachung etc. linienübergreifend im Blick und kann im Bedarfsfall sofort reagieren. Die Software kann auf verschiedenen Funktionsebenen wie Instandhaltung, Betriebsleitung oder Produktionsleitung genutzt werden.


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Wie berichtet, befindet sich die Wilux Print AG seit April 2019 in Hinwil. Nach einem knappen halben Jahr fühlen sich die 34 Mitarbeitende am neuen Unternehmensstandort schon voll zu Hause, so dass sie die frisch bezogenen Räumlichkeiten ihren interessierten Besuchern mit höchster Zufriedenheit zeigen konnten. Die zweitägige Inhouse-Show im September hat den Kunden, Geschäftspartnern und Freunden des Hauses die Vorteile des neuen Domizils klar vor Augen geführt. Ausser Besichtigungen und Erklärungen bot Wilux Print seinen Gästen auch drei kurze Workshops, bei denen man viel Aktuelles über Etikettensoftware und Etikettendruck, Sicherheitsetiketten und Fälschungssicherheit sowie über Digitalisierungstrends und die digitale Zukunft, welche vor uns steht, erfahren konnte. Das Firmengelände ist jetzt rund 1’700 m2 gross – das bedeutet gegenüber der Fläche, die dem Unternehmen bisher in Bubikon zur Verfügung stand, eine Vergrösserung um mehr als 50 Prozent. Mehr Platz – ein Plus um rund 40 Prozent – steht hauptsächlich dem technischen Bereich zur Verfügung. Ein grosser Vorteil liegt darin, dass sich die Technik und Logistik auf gleichem Stockwerk, nämlich im Erdgeschoss, befinden. Das verkürzt die Arbeitsabläufe signifikant und hat demzufolge die Steigerung der Produktivität in einem nicht zu vernachlässigenden, für den weiteren Ausbau vielversprechenden Ausmass zur Folge.

 

 


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Der e-SolarMark HDM Beschriftungslaser von Bluhm Systeme GmbH realisiert Highspeed-Beschriftungen unter härtesten Einsatzbedingungen wie sie z.B. in der Brau- und Getränkeindustrie üblich sind. Zu beachten sind dort die oft herrschenden speziellen Produktionsumgebungen mit hoher Luftfeuchtigkeit oder Strahlwasser. Wie sich die Besucher der BrauBeviale 2018 in Nürnberg überzeugen konnten, kennzeichnet das Gerät Papier- und Folienetiketten in Geschwindigkeiten von bis zu fünf Metern pro Sekunde sauber und absolut exakt mit individuellen Daten. Variierende Textinhalte wie z.B. Datum, Uhrzeit, fortlaufende Nummerierungen, Seriennummern u.a. werden über den leistungsstarken PC-Controller schnell zur Verfügung gestellt. Auch grafische Darstellungen wie Barcodes, Logos und Grafiken lassen sich mit diesem Gerät gestochen scharf lasern. Zudem lässt sich die kompakte Laserröhre auch in beengte Produktionsumfelder integrieren. Ein Linsenschutzglas und der Schutzgrad IP 65 schützen den Codierer gegen Staub und Strahlwasser.


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Mit dem DP 230 stellte Multivac Marking & Inspection 2017 das erste Modell einer neuen Generation von Foliendirektdruckern vor, die für die Integration in Tiefziehverpackungsmaschinen der Serien R 08x und R 1xx ausgelegt sind. Ab dem 4. Quartal 2018 stehen auch Foliendirektdruckermodelle für Tiefziehverpackungsmaschinen der Reihen R 2xx und  R 5xx zur Verfügung (die CH-Niederlassung des Unternehmens – Multivac Export AG – ist in Hünenberg domiziliert). Bei der Entwicklung der jüngsten Generation lag das Augenmerk insbesondere auf der Erfüllung der neuesten Hygiene- und Sicherheitsstandards. So sind alle Kanten abgeschrägt und Toträume wurden konsequent vermieden. Flüssigkeiten können bei der Reinigung leicht abfliessen. Auch die neuen Foliendirektdrucker basieren auf einer Konstruktion aus Edelstahl und eloxiertem Aluminium.


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Hochleistungsetikettierer wie die Systeme Legi-Air von Bluhm Systeme GmbH übernehmen Etikettierung mit Barcode- und/oder Versandetiketten: Ein Beispiel ist der Legi-Air 6000, der mit 2’250 Takten pro Stunde überdurchschnittlich schnell und präzise unterschiedlich hohe Kartons im Durchlauf etikettiert. Diese Hochgeschwindigkeit verdankt er dem servo-elektrischen Antrieb und der Leichtbauweise seines Applikators. Mit der modularen Bauweise ist er zudem leicht in Produktionsumfelder integrierbar.


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Bluhm Systeme GmbH stellt vor den Faserlaser e-SolarMark FL HD zum Kennzeichnen von Dosen. Neu ist, dass das System jetzt in Leistungsstärken von 20 bis 100 Watt verfügbar ist. Die leistungsfähigste Version beschriftet bis zu 90’000 Aluminiumdosen pro Stunde zum Beispiel mit Haltbarkeits- oder Rückverfolgbarkeitsdaten und dem Abfülldatum.


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Mit der Ankündigung einer «wahren Innovation» im Bereich Continuous Ink Jet hat Videojet die Fachwelt so richtig neugierig gemacht. An der interpack 2017 war es dann so weit, die Vorteile der neuen Technologie können heute voll genutzt werden. Der neue Videojet 1860 Continuous Ink Jet-Drucker sichert und optimiert die Produktionsabläufe durch diverse Funktionen.


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UniQ™ von Datalogic ist der erste kompakte All-in-One-Faserlasermarkierer auf dem Markt. Erstmals der Öffentlichkeit an der Automate 2015, der grössten nordamerikanischen Messe für Automatisierungstechnik in der vierten Märzwoche in Chicago präsentiert, war die Neuheit auch an der gleichzeitig in Zürich stattfindenden Empack 2015 ein Thema.


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Espera, die während einiger Jahre bis zum Herbst 2014 durch die Busch-Werke AG in der Schweiz vertreten war, gründete nach dem Zusammenschluss von Busch mit Bizerba wieder eine eigene Schweizer Tochtergesellschaft. Die Espera Schweiz GmbH existiert seit dem 1. Oktober 2014. Sie vertreibt die in Deutschland gebauten Preisauszeichner, Etikettierer, Vision Control Systeme sowie Dichtigkeitsprüfgeräte und weitere Espera-Maschinen mit eigenem Schweizer Personal.


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Die Linx-Thermotransferdirektdrucker eignen sich gut zum Bedrucken von flexiblen Folienverpackungen, Hochglanzkartons oder Etiketten mit Chargeninformationen, Mindesthaltbarkeitsdaten oder Anwendungshinweisen. Umfangreichere Drucke sind mit dem Linx TT 10 mit extra breitem Farbband möglich. Extra lange Farbbänder steigern die Produktivität. Dabei wird das Farbband dank elektronischer Farbbandkontrolle besonders effizient genutzt: Die Lücke zwischen den einzelnen Drucktexten beträgt nur 0,5 mm. Der Druck erfolgt getaktet oder kontinuierlich.



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Die Fachzeitschrift spi swisspack international mit Logistik-Praxis erscheint viermal jährlich in deutscher Sprache in einer Auflage von 4200 Exemplaren. Jede Ausgabe berichtet aktuell und lebendig über die verwandten Fachbereiche Verpackung und Logistik und verdeutlicht die Zusammenhänge zwischen ihnen.