20. April 2019
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DS Smith, einer der weltweit führenden Display- und Verpackungshersteller mit Sitz in Fulda, hat sich neu aufgestellt. Die Länder Belgien, Deutschland, Luxemburg, die Niederlande und die Schweiz bilden die neue Region Central Europe (DS Smith Packaging Deutschland Stiftung & Co. KG). Geführt wird diese Region nun von dem Belgier Philip Bautil (Bild), der für diese Aufgabe umfangreiche Verpackungs-Expertise und Management Know-how mitbringt. Bevor er im Jahr 2000 als European Manufacturing Engineer ins Unternehmen kam (damals noch SCA Packaging) studierte er in Leuven Engineering, Business Economics und Industrial Management und bewies sein Know-how in verschiedenen Unternehmen. Von 2000 bis 2010 arbeitete er in diversen Funktionen unmittelbar im operativen Geschäft von DS Smith und legte dabei einen Fokus auf Best Practice Sharing und Optimierungsprojekte. Im Jahr 2011 wurde er General Manager für zwei niederländische Industrial Standorte und ein Jahr später Cluster Director für das Industrial Geschäft in Benelux. Seit 2015 führte er als Managing Director erfolgreich die DS Smith Region Benelux und baute seit 2017 zusätzlich einen neuen Geschäftsbereich innerhalb von DS Smith auf. Mit der neuen Region wurde sein Verantwortungsbereich nun deutlich erweitert. In Deutschland und der Schweiz hat er die Nachfolge von Per V Frederiksen angetreten, der DS Smith verlassen hat, um künftig neue Herausforderungen anzunehmen. «Mein Fokus liegt darauf, die Region Central Europe so aufzustellen, dass wir für unsere Kunden grösstmögliche Wertschöpfung liefern», betont Bautil und ergänzt: «Es ist unser Ziel, die Komplexität der Prozesse bei unseren Kunden zu senken, dazu beizutragen deren Umsatz zu steigern, ihre Kosten zu senken und Risiken zu minimieren. Indem wir dies erreichen, werden auch wir erfolgreich sein.»


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Die ID-Systems AG bietet von der Beratung über Engineering, Support, Wartungs- und Reparaturservice bis zur Schulung einen Full-Service in Sachen Identifikation und Automation. Zum Sortiment gehören u.a. die Wärmebildkameras der FLIR A-Serie – das effizienteste Tool für maschinelles Sehen mit Infrarottechnik, Prozesssteuerung im geschlossenen Regelkreis und Qualitätssicherung mit bildgebenden Verfahren. Sie unterstützen die Anwender dabei, die Produktqualität und den Ausstoss sicherzustellen und zu steigern und bieten somit einen Wettbewerbsvorteil. Die Wärmebildkameras können z.B. für alle Arten von Überwachungsanwendungen in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt werden. Sie eignen sich für zahlreiche Anwendungen im Automatisierungssektor, bei denen es auf Flexibilität und Leistung ankommt: bei der Temperaturüberwachung der angelieferten Waren, in der Zustandsüberwachung der Produktion, in der Abfüllung und Verpackung. Links ist ein Wärmebild mit Flaschen zu sehen, die automatisch befüllt werden. Über- oder unterfüllte Flaschen können hier ausgeschieden werden. In der Produktion stellen die Wärmebildkameras Spezialisten und Entscheidungsträgern eine Vielzahl solcher Informationen zur Verfügung. Beim Transport, bei der Lagerung und im Verkauf verderblicher Güter überwachen sie die Temperatur. Wenn es um berührungsfreie Temperaturmessung geht, kommt kein Verfahren der Wärmebildtechnik gleich. Sie ergänzt das maschinelle Sehen um eine neue Dimension und ist die sichere Lösung für Anwendungen, die präzise Temperaturmessung erfordern.


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Hochleistungsetikettierer wie die Systeme Legi-Air von Bluhm Systeme GmbH übernehmen Etikettierung mit Barcode- und/oder Versandetiketten: Ein Beispiel ist der Legi-Air 6000, der mit 2’250 Takten pro Stunde überdurchschnittlich schnell und präzise unterschiedlich hohe Kartons im Durchlauf etikettiert. Diese Hochgeschwindigkeit verdankt er dem servo-elektrischen Antrieb und der Leichtbauweise seines Applikators. Mit der modularen Bauweise ist er zudem leicht in Produktionsumfelder integrierbar.


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Als Pilotkunde von HP war DS Smith das erste Unternehmen in der Verpackungsbranche, das digitalen Wellpappen-Pre-Print produzieren kann. Nach der ersten HP PageWide T1100S in Grossbritannien wird im zweiten Quartal 2018 eine identische Maschine am Standort von DS Smith in Fulda in Betrieb genommen. Die Investition in die 40 m lange und 5 m hohe Druckmaschine beträgt rund 15 Mio. Euro. Hierfür wurde eigens eine Halle entkernt und mit neuen Fundamenten ausgestattet. Der in Fulda produzierte Digitaldruck wird von den deutschen, schweizerischen und anderen angrenzenden europäischen DS Smith Werken zu aufmerksamkeitsstarken Displays und Verpackungen verarbeitet. Der digitale Wellpappen-Pre-Print unterscheidet sich grundlegend vom Digitaldruck auf Bögen, der in der Wellpappenbranche bisher üblich war: Hier wird direkt auf die Papierrolle gedruckt – somit können nun auch mittlere und hohe Auflagen wirtschaftlich produziert werden. Dabei kann eine mit dem Offsetdruck vergleichbare Druckqualität erreicht werden, ohne dabei den Formatbeschränkungen im Offsetbereich zu unterliegen. Waschbretteffekt, Quetschränder und ungleichmässige Farbverläufe gehören bei dieser Drucktechnologie der Vergangenheit an. Und auch Rapportlimitierungen spielen bei der neuen Drucktechnik keine grosse Rolle mehr. Da kleine und grosse Auflagen mit gleicher, perfekt reproduzierbarer Druckqualität gedruckt werden, sind aufwendige Druckabnahmen überflüssig. Als einen weiteren grossen Vorteil des digitalen Druckverfahrens, welches ja ohne Druckplatten auskomme, sieht Stefan Kunzmann, Sales & Marketing Director bei DS Smith in der Region Deutschland & Schweiz die Möglichkeit, Änderungen bis in die letzte Minute auszuführen (DS Smith Packaging Deutschland Stiftung & Co. KG).

 

 

 

 


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Mit Multiclose von Südpack Europe AG können Beutelverpackungen auf allen gängigen Tiefziehanlagen mit einem praktischen Wiederverschluss realisiert werden. Der Wiederverschluss vereinfacht den Verpackungsprozess und bietet zudem grosszügige Gestaltungsmöglichkeiten. Bei Verbrauchern punkten Multiclose-Beutel durch ihre einfache Handhabung: Mit dem neuen Wiederverschlusstreifen wird das Öffnen und Wiederverschließen von Beuteln zum Kinderspiel – und das bei optimalem Aroma- und Frischeschutz. Auf der Tiefziehanlage wird der Multiclose-Wiederverschlussstreifen einfach durch die Wärme der Vorheizung zwischen Ober- und Unterfolie eingesiegelt. Die Verpackungslösung ist günstiger als andere Wiederverschlussoptionen wie etwa Klettverschlüsse. Die für Multiclose verwendeten Ober- und Unterfolien sind für eine optimale Verpackung nicht nur aufeinander, sondern auch auf das Produkt abgestimmt. Durch optimierte Barriereeigenschaften wie z.B. EVOH-Hochbarrieren schützen sie ihren Inhalt. Für Produzenten besonders sensibler oder medizinischer Produkte besteht zudem die Möglichkeit eines zusätzlichen Originalitätsschutzes. Er macht Manipulationsversuche klar erkennbar und gibt dadurch Verbrauchern Sicherheit. Die hohe Convenience überzeugt beim Konsumenten: Multiclose verspricht durch eine breite Aufreisslasche und die Südpack-eigene Easy Open Siegelnahtform ein unkompliziertes Öffnen und Wiederverschliessen. Über die breite Öffnung der Beutelverpackung lassen sich Trays, etwa für Wurstwaren oder Käse, leicht entnehmen und wieder in die Verpackung einlegen. Der Wiederverschluss schützt das Aroma zuverlässig. Am Point-of-Sale sorgen Multiclose-Verpackungen Für einen aufmerksamkeitsstarken Auftritt. Die bedruckbare Ober- und Unterfolie sowie ein bedruckbares Tray und Etiketten bieten viel Fläche zur Markenkommunikation. Kreative Designs lassen sich durch eine Vielfalt an Druckoptionen realisieren. Die Veredlung durch hochglänzende oder matte Lacke sorgt für eine besondere Haptik. Auch das Beutelformat selbst bietet sich zur Differenzierung an.


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Die GEA-Gruppe (CH: GEA Food Solutions Switzerland AG) stellte an der drinktec 2017 ihre Innovationen und Weiterentwicklungen unter der Leitidee «Inspiring Beverage Solutions» vor. Gezeigt wurde u.a. die GEA ABF-Technologie (Aseptic Blow Fill) zur nachhaltigen Getränkeabfüllung. Die Anlage besteht aus einer aseptischen Rotationsblasmaschine mit einem integrierten aseptischen Füll- und Verschliesssystem und bietet maximale Wirksamkeit für die PET-Verarbeitung.


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Bluhm Systeme GmbH stellt vor den Faserlaser e-SolarMark FL HD zum Kennzeichnen von Dosen. Neu ist, dass das System jetzt in Leistungsstärken von 20 bis 100 Watt verfügbar ist. Die leistungsfähigste Version beschriftet bis zu 90’000 Aluminiumdosen pro Stunde zum Beispiel mit Haltbarkeits- oder Rückverfolgbarkeitsdaten und dem Abfülldatum.



Über uns

Die Fachzeitschrift spi swisspack international mit Logistik-Praxis erscheint fünfmal jährlich in deutscher Sprache in einer Auflage von 4200 Exemplaren. Jede Ausgabe berichtet aktuell und lebendig über die verwandten Fachbereiche Verpackung und Logistik und verdeutlicht die Zusammenhänge zwischen ihnen.




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