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DS Smith, einer der weltweit führenden Display- und Verpackungshersteller mit Sitz in Fulda, hat sich neu aufgestellt. Die Länder Belgien, Deutschland, Luxemburg, die Niederlande und die Schweiz bilden die neue Region Central Europe (DS Smith Packaging Deutschland Stiftung & Co. KG). Geführt wird diese Region nun von dem Belgier Philip Bautil (Bild), der für diese Aufgabe umfangreiche Verpackungs-Expertise und Management Know-how mitbringt. Bevor er im Jahr 2000 als European Manufacturing Engineer ins Unternehmen kam (damals noch SCA Packaging) studierte er in Leuven Engineering, Business Economics und Industrial Management und bewies sein Know-how in verschiedenen Unternehmen. Von 2000 bis 2010 arbeitete er in diversen Funktionen unmittelbar im operativen Geschäft von DS Smith und legte dabei einen Fokus auf Best Practice Sharing und Optimierungsprojekte. Im Jahr 2011 wurde er General Manager für zwei niederländische Industrial Standorte und ein Jahr später Cluster Director für das Industrial Geschäft in Benelux. Seit 2015 führte er als Managing Director erfolgreich die DS Smith Region Benelux und baute seit 2017 zusätzlich einen neuen Geschäftsbereich innerhalb von DS Smith auf. Mit der neuen Region wurde sein Verantwortungsbereich nun deutlich erweitert. In Deutschland und der Schweiz hat er die Nachfolge von Per V Frederiksen angetreten, der DS Smith verlassen hat, um künftig neue Herausforderungen anzunehmen. «Mein Fokus liegt darauf, die Region Central Europe so aufzustellen, dass wir für unsere Kunden grösstmögliche Wertschöpfung liefern», betont Bautil und ergänzt: «Es ist unser Ziel, die Komplexität der Prozesse bei unseren Kunden zu senken, dazu beizutragen deren Umsatz zu steigern, ihre Kosten zu senken und Risiken zu minimieren. Indem wir dies erreichen, werden auch wir erfolgreich sein.»


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Der im Oktober 2016 zwischen der Mopac modern packaging AG und der neuen Mopac Wasen AG abgeschlossene Kaufvertrag konnte vollzogen werden. Die Mopac Wasen AG übernahm einen Teil des bisherigen Betriebs der Mopac modern packaging AG mit rund einem Drittel der aktuellen Belegschaft. Zu diesem Zweck kaufte die Mopac Wasen AG von der Mopac modern packaging AG verschiedene betriebliche Aktiven wie Maschinen, Werkzeuge, Sachanlagen und Einrichtungen, die Warenlager sowie geistiges Eigentum und zusätzlich die Grundstücke in Wasen und Eriswil. Mopac Wasen AG hat ihre operative Tätigkeit am 1. Januar 2017 in folgenden drei Sparten aufgenommen:

  • technische Verpackungen
  • Lebensmittelverpackungen
  • Spezialfolien.

Das Unternehmen wird vom CEO Lorenz Winkelmann, der für Vertrieb und Innovation zuständig ist, und seinem Stellvertreter Kaspar Wisler (Betrieb und Folienverkauf) geleitet.

 


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Verpackungen enthalten verschiedene Stoffe, die in den abgepackten Lebensmitteln nichts zu suchen haben. Im Vordergrund stehen vor allem Mineralöle, doch es gibt auch zahlreiche andere Substanzen, die weder bekannt noch toxikologisch abgesichert sind. Speziell bei Recyclingkarton ist eine Migration kaum zu verhindern, so dass dort Schutzbarrieren eingesetzt werden müssen – z.B. Kunststoff-Innenbeutel mit einer Sperrschicht. Die Joint Industry Group for Packaging on Food Contact (JIG) des Schweizerischen Verpackungsinstituts SVI hat der Presse am 17. Februar 2016 eine Guideline für sicherere Lebensmittelverpackungen aus Recyclingkarton vorgestellt.


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Zum 1. Oktober 2015 wurden die Tochterunternehmen Schubert Packaging Automation und Schubert Packaging Systems in den USA bzw. Kanada unter dem Namen Schubert North America zusammengefasst. Zum 1. Januar 2016 hat Schubert nun zwei Tochterunternehmen in Deutschland umbenannt. «Mit der Umfirmierungen tragen wir unserer positiven Unternehmensentwicklung Rechnung. Sie unterstreicht das Bewusstsein der Marke Schubert und die internationale Stärke, mit der wir nicht nur als einer der führenden Maschinenbauer, sondern als gesamte Unternehmensgruppe weltweit am Markt agieren», erklärt Co-Geschäftsführer Gerald Schubert.


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Zum 1. Dezember 2015 hat Martin Zimmerli (Bild) die Geschäftsführung der Schweizer Multivac-Tochtergesellschaft Multivac Export AG. übernommen. Er folgt auf Beat Mastai, der das Unternehmen im Sommer dieses Jahres verlassen hatte. Vor seinem Einstieg bei Multivac war Zimmerli (45) seit 2007 Geschäftsführer der EAO Schweiz AG, seit 2012 in Personalunion auch COO der HMI Systems. Von 1998 bis 2006 war er als Geschäftsführer für die ATS-Tanner GmbH mit Sitz in Bergisch Gladbach (D) tätig (Schwestergesellschaft der Tanner & Co. AG Verpackungstechnik, Meisterschwanden). 


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Fast 300 Verpackungshersteller aus aller Welt kamen Ende Juni nach Mex bei Lausanne, wo die Bobst SA in ihrem Competence Centre eine Reihe von Maschineninnovationen – darunter mehrere Weltpremieren – vorstellte. Die Hausmesse Competence 15 fand unter dem Motto «Inspiring Business Solutions» und bot den Besuchern Maschinenvorführungen in den Bereichen Folienverbrauch-Optimierung, Faltschachtelherstellung, Serialisierung u.a. Weitere Neuheiten in verschiedenen Segmenten der Verpackungsbranche wurden im Rahmen einer Fachausstellung von einigen Bobst-Partnerunternehmen wie z.B. Hunkeler, H. B. Fuller, Marbach, Henkel & Cie AG Division Laesser Klebstoffe u.a. präsentiert.


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Die in der Statistik des Schweizerischen Verpackungsinstitutes SVI erfassten 235 Betriebe erzielten 2014 mit 18’869 Mitarbeitern einen Umsatz von 6,4 Mrd. Franken. Das entspricht einem leichten Wachstum von 0,4% im Vergleich zum Vorjahr. Die Anzahl der erfassten Betriebe erhöhte sich um zwei und der Beschäftigten um 200. Da es weiterhin keine amtliche Statistik gibt, werden die Zahlen zu Umsatz, Anzahl der Betriebe und Mitarbeitenden vom SVI erhoben.



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Die Fachzeitschrift spi swisspack international mit Logistik-Praxis erscheint viermal jährlich in deutscher Sprache in einer Auflage von 4200 Exemplaren. Jede Ausgabe berichtet aktuell und lebendig über die verwandten Fachbereiche Verpackung und Logistik und verdeutlicht die Zusammenhänge zwischen ihnen.