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Ende Januar 2023 finden wieder die Fachmessen EMPACK und LOGISTICS & AUTOMATION statt. Nach dem gelungenen Berner Branchentreff vom März 2022 organisiert der Veranstalter Easyfairs den nächsten Anlass von 25. bis 26. Januar 2023 in der Messe Zürich.

«The future of packaging» motiviert zum Wissensaustausch

An der EMPACK werden rund 80 Aussteller ihre neusten Produkte, Dienstleistungen und Lösungen präsentieren. Das Leitthema der Messe «The future of packaging» motiviert bereits jetzt die Aussteller, sich umfassend für einen informativen Wissensaustausch gut vorzubereiten. Im neu geschaffenen Sonderbereich «Science Experience Area» werden u.a. auch die ZHAW Wädenswil (Zentrum für Lebensmittelherstellung und -verpackung) und die HSR Hochschule für Technik Rapperswil (Abteilung Kunststoffforschung) ihre neuesten Lösungen und Dienstleistungen für ökologische, zukunftsorientierte und nachhaltige Verpackungsentwicklungen präsentieren.

Moderne Verpackungsmaterialien, Substrate und Verbrauchsmaterialien optimieren den Schutz von empfindlichen Gütern und verbessern die Haltbarkeit von Lebensmitteln oder Frische-Produkten. Die Reduktion von Kosten, Gewicht und Abfall der Verpackungsmaterialien reduziert einerseits nicht nur die Herstellungs- und Verkaufskosten, sondern schont auch andererseits nachhaltig die Umwelt, begeistert die Verbraucher und trägt zu einer etwas besseren Welt bei.

Der Messeveranstalter Easyfairs präsentiert an der «EMPACK 2023» zusammen mit seinen unterstützenden Partnern und Verbänden moderne, innovative und gut aufgestellte Unternehmen, welche für die Schweizer Verpackungsbranche Weichen stellen und Zeichen setzen. Am zentralen Branchenevent wird die komplette Wertschöpfungskette von Verpackungsmaterialien über die Etikettierung, das Engineering und Transport bis hin zu neusten Lösungen in der Abfallwirtschaft und dem Recycling vertreten sein. Themen wie Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und moderne Mehrzweckverpackungen stehen im Zentrum und die anwesenden Expertinnen und Experten zeigen dazu in live-Präsentationen und Fachvorträgen ihre industrietauglichen Lösungen.

Kristina Nadjarian, Marketing & Content Manager (Bild), sagt zum aktuellen Stand: «Die EMPACK ist Europas Referenznetzwerk für nationale B2B-Veranstaltungen über die Zukunft von Verpackungslösungen und -technologien. Unser Team arbeitet in enger Zusammenarbeit mit unseren Verbänden und Fachexperten auf Hochtouren, um ein spannendes und nachhaltiges Messeerlebnis in Zürich zu garantieren. Dazu erhalten wir auch laufend äusserst interessante Referatsthemen, die wir online auf die Messewebsite stellen. Wir freuen uns wieder sehr auf den Event und das Wiedersehen mit allen unseren Ausstellenden und Besuchenden in Zürich.» Viele namhafte Aussteller (hier nur eine kleine Auswahl: ANDREAS KOPP AG, Bizerba Busch AG, Bluhm Systeme GmbH, BVS Verpackungs-Systeme AG, Kifa AG) sind wieder mit von der Partie, um ihre neuesten Produkte, Dienstleistungen oder Fachwissen an die teilnehmenden Besucher zu vermitteln.

Sonderbereich «Science Experience Area»

Das Programm der «Packaging Talks» wird in Zusammenarbeit mit dem SVI laufend ergänzt Es ist auf der Messewebsite aufgeschaltet. In Zusammenarbeit mit dem SVI wird es als Premiere einen neuen Sonderbereich namens «Science Experience Area» geben, an dem die Entstehung und Herstellung von innovativen Verpackungsmaterialien live gezeigt wird. Im neu konzipierten Sonderbereich «Start-Up Zone» werden Ideen und Projekte von jungen, innovativen Unternehmen für die Verpackungswelt vorgestellt. Dazu findet in der Halle 3 wieder eine Ausstellung der Gewinner-Exponate des Swiss Packaging Awards 2022 sowie der für den Wettbewerb 2023 nominierten Produkten statt.

«The future of intralogistics technology»

Die Schweizer Intralogistik-, Automations- und Transportbranche wird mit 80 Ausstellern an der «LOGISTICS & AUTOMATION 2023» ihre Neuheiten präsentieren. Die nationale Leitveranstaltung wird von 25. bis 26. Januar in der Messe Zürich unter dem Thema «The future of intralogistics technology» die gesamte Bandbreite zu innovativen Produkten, Dienstleistungen und Lösungen vostellen.

Effiziente, ressourcensparende und zielorientierte Logistik- und Transportlösungen sind das Rückgrat der modernen Infrastruktur und Gesellschaft. Sie sind der Garant für eine sichere Versorgung mit Lebensmitteln sowie für den Erhalt von Produktivität und Leistungsfähigkeit in Industrie und Gewerbe. Gerade die aktuellen Herausforderungen in der Lieferkettenthematik, Energieverknappung und Kostensteigerungen verlangen von der Logistik und Intralogistik noch schlankere, ökonomischere, intelligentere und kompaktere Lösungen. Sie werden  weltweit dringend benötigt. Automatisierung für Logistik & Verpackung, Intelligente Systeme und Technologien, Systemintegratoren, neueste Intralogistik-Technologien oder Logistik-Dienstleister, um den Outsourcing-Bedarf zu bedienen, sind weitere gefragte Themen, zu welchen die führende Schweizer Fachmesse zukunftsorientierte und nachhaltige Lösungen aufzeigt. Die Easyfairs präsentiert dazu an der «LOGISTICS & AUTOMATION 2023» zusammen mit ihren Partnern und Verbänden ASTAG, GS1, SWISS SUPPLY, ASFL SVBL, ILS, vnl Schweiz sowie SVC wieder federführende Unternehmen aus der Schweizer Transport-, Logistik- und Intralogistikbranche, welche für die Zukunft ihrer Kunden moderne und industrietaugliche Lösungen anbieten. Unter den Ausstellern sind wieder namhafte Firmen und Trendsetter des Marktes, wie beispielsweise die ID-Systems AG, Labelcode AG, Robatech AG, Tanner & Co. AG Verpackungstechnik u.a. dabei. Auch die mit dem Schweizer Logistikpreis ‹Swiss Logistics Award 2022› für ihren Industriestaubsauger-Roboter ausgezeichnete Kemaro AG sind mit von der Partie. Diese Unternehmen machen sich nun intensiv bereit für den Branchenevent 2023: Hier werden sie ihre neuesten Lösungen, Dienstleistungen sowie wertvolles Expertenwissen präsentieren und teilen. Die «Logistics Talks» in Zusammenarbeit mit der GS1 und SWISS SUPPLY werden die aktuellen Themen «Green Logistics», Globalisierung und Lieferkettenengpässe, Innovation und Digitalisierung, die «Last-mile»-Thematik sowie den Fachkräftemangel aufgreifen und in spannenden Fachvorträgen Lösungen aufzeigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Im Mai 2023 ist die einzigartige interpack-Atmosphäre in den Düsseldorfer Messehallen wieder da: In 18 Hallen, fokussierten Ausstellungsbereichen, neuen Sonderschauen und Foren zeigt die Verpackungsbranche ihre Innovationskraft. Rund 2’700 Aussteller aus aller Welt präsentieren Spitzentechnologien und Verpackungstrends entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Nach sechs Jahren pandemie-bedingter Pause findet die interpack vom 4. bis 10. Mai 2023 statt und ist bereits jetzt ausgebucht.

Interessierte Unternehmen werden weiterhin auf die Warteliste aufgenommen und wahren sich so die Möglichkeit, nachzurücken. Aussteller, die für die abgesagte interpack 2021 zugelassen waren, konnten bereits ihre Standplätze für 2023 reservieren und können nun mit der Anmeldung das Re-Booking durchführen.

Antworten auf aktuelle Herausforderungen

Die interpack ist Impulsgeber für fortschrittliche und visionäre Konzepte und baut dementsprechend ihr Rahmenprogramm weiter aus. Aktuell laufen die Planungen für verschiedene Sonderschauen und Foren. So werden Besucher beispielsweise in Thementagen gezielt informiert. Dabei zeigt die interpack Antworten auf die aktuellen Herausforderungen der Verpackungsbranche auf. Zur Veranstaltung werden insbesondere die Themen Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschonung, digitale Technologien und Produktsicherheit in den Fokus gesetzt. Die Aussteller der begleitenden Zuliefermesse «components» werden ebenfalls eine eigene Halle bekommen.

Ab 2023 erstmals neues Hallenkonzept

Wer aus der Food-Branche kommt, findet auf der interpack 2023 alles in einem Bereich. Das gleiche gilt für die Besucherinnen und Besucher aus der Getränke-Industrie, Süsswaren, Backwaren, Pharma, Kosmetik, Nonfood und Industriegüter. Möglich macht dies ein neues Hallenkonzept, das 2023 erstmals umgesetzt wird. Und auch die weiteren Ausstellungsschwerpunkte Packstoffe und Packmittel sowie Maschinen für Etikettier- und Kennzeichnungstechnik, Packmittelproduktion und integrierter Verpackungsdruck werden in eigenen Hallen zusammengeführt. Die interpack bietet der Verpackungsbranche und der verwandten Prozessindustrie erneut den international grössten Marktüberblick und wird ihrem Motto «simply unique» mehr als gerecht. Damit man in den 18 Messehallen nicht den Überblick verliert, gibt es ein massgeschneidertes Hallenkonzept, das sich an den Kernzielgruppen aus den Bereichen Nahrungsmittel, Getränke, Süss- und Backwaren, Pharma, Kosmetik, Nonfood sowie Industriegüter orientiert.

Hallen 1,3 und 4: Süss- und Backwaren

Rund 2’700 Unternehmen aus aller Welt präsentieren vom 4. bis 10. Mai 2023 in Düsseldorf Spitzentechnologien und Verpackungstrends entlang der gesamten Wertschöpfungskette, zeigen Wachstumschancen auf und geben Antworten auf die Herausforderungen der Branche. Süss- und Backwaren-Prozesse und entsprechende Maschinen finden Besucher insbesondere in den Hallen 1,3 und 4. Wie in anderen Bereichen hat sich bei Verpackungen für Süsswaren, Backwaren, Snacks und Cerealien viel bewegt in den letzten Jahren. Ein grosses Thema sind nachhaltige Lösungen. Die Maschinenbauer passen ihr Portfolio etwa an Monomaterialverpackungen oder neue Materialien an. Zudem sind digitale Technologien – so wie in der gesamten Branche – im Fokus.

Hallen 5 und 6 sowie 11 bis 14: Nahrungsmittel, Getränke, Nonfood und Industriegüter

Die Nahrungsmittelbranche gehört zu den Top-Besucherzielgruppen der interpack, dementsprechend gross ist das Angebot. Die Nachfrage nach verpackten Nahrungsmitteln steigt weltweit. Zudem verändern sich in den gesättigten, einkommensstarken Märkten Konsumbewusstsein und Konsumverhalten in Richtung Nachhaltigkeit, Regionalität, Bioqualität oder Fairtrade. Das bezieht sich auch auf die Verpackung. Dies bewirkt ebenso wie die aktuellen Herausforderungen beim Energiemanagement und in Bezug auf die Ressourcenschonung Transformationsprozesse in der Branche. Ähnliches gilt für Getränke sowie Nonfood Produkte, die wie der Nahrungsmittelbereich in den Hallen 5 und 6 sowie 11 bis 14 angesiedelt sind. Rund 20 Prozent der Besucherinnen und Besucher sind auf der interpack insbesondere an Lösungen für Industriegüter interessiert. Diese findet man in gleichen Hallen. Beginnend in der Halle 5 findet man einen Schwerpunkt im Bereich Food und grosse Namen wie Multivac, Ulma Packaging, Weber Maschinenbau und Fuji Machinery. In der Halle 6 zeigen zum Beispiel Fawema, Coesia, Syntegon oder Duravant ihre Innovationen in vielen Anwendungsbereichen für Processing & Packaging. Die Hallen 11 bis 14, die optimal in einem Rundlauf erschlossen werden können, beherbergen Aussteller wie Omori Machinery, Mettler-Toledo (11), Extend Great International, Rovema und Haver & Boecker (12), KHS, Krones, Aetna Group, Sidel und ProMach (13) sowie Gerhard Schubert Verpackungsmaschinen, Ishida Europe Limited, Loesch-Hastamat und tna solutions (14). Die Halle 13 legt dabei einen besonderen Schwerpunkt auf Abfüll- und Verpackungslösungen für die Getränkebranche.

Hallen 15 bis 17: Pharma und Kosmetik

Angesichts der weltweiten demographischen Veränderungen stehen die Entwicklungschancen für die Pharmabranche gut. Mit wachsenden Ansprüchen an die Medikamentenentwicklung steigen parallel auch jene an die Anlagen- und Maschinentechnik im Bereich der Verpackung und Abfüllung von Arzneimitteln. Die Pharma-Unternehmen brauchen ganzheitliche Lösungen und die bekommen sie in den Hallen 15 bis 17, die schwerpunktmässig Prozesse und Maschinen für das Verpacken von Pharmazeutika und Kosmetika zeigen. Hier treffen die Besucherinnen und Besucher etwa auf IMA, Marchesini,  Optima, Romaco, Körber Medipak und die Firmen der Excellence United. An Maschinen und Anlagen zur Herstellung von Pharmazeutika und auch von Kosmetika werden zu Recht hohe Anforderungen gestellt bzgl. der Produktsicherheit, Fälschungssicherheit und Nachverfolgbarkeit. Kosmetische Produkte stehen zudem im Fokus der Nachhaltigkeitsbewegung.

Hallen 7 und 7a, 8a, 9 und 10: Packstoffe und Packmittel

Von zentraler Bedeutung für die Branche sind die Hallen 7 und 7a, 8a, 9 und 10. Denn hier können die Besucherinnen und Besucher gut ein Drittel der gesamten Aussteller mit allen Materialien und den Endprodukten für die Verpackung besichtigen. Dieses anwenderübergreifende Angebot an Packmitteln, Packstoffen und Packhilfsmitteln ist für sich genommen die grösste Packmittelmesse der Welt. Auch das macht die interpack einzigartig. Hier sind alle Verpackungsmaterialien vertreten und es gibt besonders viele Innovationen zum Thema Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung, etwa bei der Erschliessung neuer Materialien, nachwachsender Rohstoffe oder auch der Erhöhung des Recyklat-Anteils in Verpackungen. Die Aussteller in diesem Bereich sind besonders zahlreich und international – besuchen kann man u.a. Sappi, Sonoco, Mayr Melnhof, Berry Global, Schütz, die S.I.T. Group oder Seda.

Hallen 8a und 8b: Etikettieren, Kennzeichnen, Veredeln

Informieren, dekorieren, individualisieren: Die Verpackung ist ein Informationsträger. Wie man das für unterschiedliche Produkte und Anforderungen umsetzen kann, zeigen die Aussteller in den Hallen 8a und 8b. Hier gibt es Maschinen für Etikettier- und Kennzeichnungstechnik zum Beispiel bei Bluhm Systeme, Langguth, Domino, Videojet, Herma oder Possehl. Ergänzt wird das Angebot um Lösungen im Bereich der Packmittelproduktion und des integrierten Verpackungsdrucks. Hier kann man etwa Unternehmen wie Starlinger, Totani, Fujifilm, Brückner oder HP Deutschland besuchen.

Halle 18: components

«Every part counts» heisst es bei der components, die wieder parallel zur interpack als eigene Messe stattfindet. Hier findet man Unternehmen, die Antriebs-, Steuer- und Sensortechnik, Produkte zur industriellen Bildverarbeitung, Handhabungstechnik, industrielle Software und Kommunikation sowie komplette Automatisierungssysteme für die Verpackungsindustrie anbieten. Zudem gibt es hier Maschinenteile, -komponenten, -zubehör und Peripheriegeräte sowie Komponenten und Hilfsmittel für Packmittel. Ausstellerseitig mit dabei sind zum Beispiel Pilz, Gimatic, igus, Voestalpine Edelstahl und Mädler. Mit der temporären Halle 18, die sich zwischen den Hallen 10 und 16 befindet, ist die components sehr zentral gelegen; interpack-Besucher und Aussteller haben direkten Zugang.

Optimal vorbereiten

Ausstellende Unternehmen können sich im Vorfeld der interpack in der Aussteller- und Produktdatenbank individuell präsentieren, ihre Ansprechpartner und Produktinnovationen vorstellen. Die Aussteller- und Produktdatenbank ist unter www.interpack.de verfügbar und wird stetig mit neuen Informationen und Produkten aktualisiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Eric Everard (Bild), der die Gruppe 2004 gründete, wurde zum Verwaltungsratspräsidenten ernannt. Anne Lafère und Matt Benyon amten künftig als neue Group CEOs. «Ich arbeite seit Jahren mit Anne und Matt zusammen und bin überzeugt, dass sie die Easyfairs erfolgreich durch die nächste Wachstumsphase führen werden. Beide sind starke und motivierende Führungspersönlichkeiten, die sich perfekt ergänzen», sagt Everard. «In meiner neuen Position werde ich die Vision und Gesamtstrategie der Gruppe im Blick haben. Das heisst, dass ich den beiden CEOs jederzeit beratend zur Seite stehe. Ich werde mich auch aktiv in die Unternehmensentwicklung einbringen und mit anderen Unternehmern zusammenarbeiten, um sie von den Vorteilen einer Zusammenarbeit mit der Gruppe zu überzeugen und die Gruppe bei ihren Wachstumsplänen zu unterstützen.»

 

 

 

Anne Lafère und Matt Benyon (Bild) sind neue Group CEOs.

Anne Lafère stiess 1998 zu Artexis (später Easyfairs), wo sie als Geschäftsführerin von Artexis Exhibitions Belgien tätig war, bevor sie 2014 Group-COO von Easyfairs wurde. Sie erklärt: «Obwohl wir uns nach fast zwei Jahren, in denen Live-Veranstaltungen in ganz Europa unmöglich waren, erfolgreich erholt haben, stellen sich Easyfairs und der Branche im Allgemeinen in diesen turbulenten Zeiten zahlreiche Herausforderungen.» Neben der Erholung der Besucher- und Ausstellerzahlen nennt Sie auch die Ziele, mit Easyfairs mindestens 15 neue Anlässe pro Jahr zu etablieren, Übernahmen zu integrieren, neue Talente anzuziehen sowie Mitarbeitende zu halten und die ESG-Strategie von Easyfairs sowie Massnahmen auf dem Weg zum Nettonullziel umzusetzen.

Matt Benyon ist seit 2009 bei Easyfairs. Er war zunächst CEO für die britische Division, bevor er zum CEO der Division UK and Global ernannt wurde und seinen Verantwortungsbereich neben Grossbritannien auf Algerien, Frankreich, Italien, Portugal und Spanien ausweitete. «Wir werden uns unsere Verantwortungsbereiche nach Kompetenzen und nicht nach Regionen aufteilen. Mein Fokus liegt auf Umsatz, Wachstumstreibern und M&A, während Anne sich auf Mitarbeitende, Technologien und Marketing, ESG und das Kundenerlebnis konzentrieren wird», sagt Benyon. Gemeinsam wird das Duo für Strategie-, Rechts- und Finanzthemen verantwortlich zeichnen und kann dabei auf die starke Unterstützung durch die Regionalleiter sowie das Managementteam in der Easyfairs-Zentrale in Brüssel zählen.

200 Events in 14 Ländern

Easyfairs organisiert derzeit 200 Events in 14 Ländern (Algerien, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Italien, Niederlande, Norwegen, Portugal, Spanien, Schweden, Schweiz und Grossbritannien) und betreibt 8 eigene Messegelände in Belgien, den Niederlanden und Schweden. In der DACH-Region organisiert Easyfairs u.a. die all about automation, die KPA Kunststoff Produkte Aktuell, AQUA Suisse, die EMPACK, die FMB, die LOGISTICS & AUTOMATION, die LOGISTICS & DISTRIBUTION, die maintenance, die PUMPS & VALVES, die RECYCLING-TECHNIK und die SOLIDS.

 


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Die FachPack, welche 2022 erstmals zeitgleich mit der Powtech stattfand, wurde von rund 32’000 Fachleuten besucht. Sie konnten sich an den Messeständen der 1’154 Aussteller über neueste Trends und Innovationen informieren und mit Experten drängende Verpackungsfragen diskutieren. Jeder dritte Besucher reiste nach Nürnberg aus dem Ausland an. Das diesjährige Leitthema «Transition In Packaging» traf den Nerv der Zeit. Der derzeit stattfindende Wandel in der Branche zeichnet sich vor allem durch mehr Nachhaltigkeit, steigenden E-Commerce und zunehmende Digitalisierung aus.

«Auch wenn die Gesamtsituation für viele Unternehmen derzeit nicht leicht ist, zeigte sich die europäische Verpackungsbranche äusserst innovativ und lösungsorientiert», resümiert Heike Slotta, Executive Director Exhibition bei NürnbergMesse (Bild). «Messen sind Schmelzpunkte für neue Ideen, hier wird die Zukunft greifbar. Natürlich erscheint unsere nächste Zukunft als Folge von Pandemie, Ukraine-Krieg, steigenden Energiekosten und Inflation alles andere als rosig. Aber gerade deshalb müssen wir uns darüber unterhalten, wie wir den Wandel gestalten. Und hier sei im Jargon der Konsumgüterindustrie gesprochen: Der Wandel ist ein ‚Schnelldreher‘ geworden seit Nachhaltigkeit, Digitalisierung beschleunigt Fahrt aufgenommen haben, Verbrauchererwartungen und Rahmenbedingungen sich stetig ändern», sagt Slotta. Die FachPack bot ein umfangreiches Angebot entlang der Prozesskette Verpackung: angefangen bei Packstoffen und Verpackungsmaschinen über Verpackungsdruck und -veredelung bis hin zu Logistiksystemen und Services. Nächstes Jahr pausiert die FachPack turnusgemäss. Sie findet wieder vom 24. bis 26. September 2024 im Messezentrum Nürnberg statt.


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drinktec, die Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie, fand nach
fünf Jahren wieder vom 12. bis 16. September 2022 statt. Insgesamt 1’002 Aussteller aus 55 Ländern und knapp 50’000 Besucher aus 169 Ländern kamen nach München. Der internationale Anteil betrug 65 Prozent bei den Ausstellern und mehr als 70 Prozent bei den Besuchern. Fast 40 Prozent der Besucher reisten von ausserhalb Europas an; gleich nach Deutschland und Italien folgten als drittstärkstes Besucherland die USA.

Mit mehr als 700 von Ausstellern gemeldeten Neuheiten und Lösungen in den digitalen Angeboten «Innovation Guide» und «Solution Guide» bestätigte sich die Messe auch diesmal als Innovations- und Impulsgeber der Branche. Warum gerade die drinktec der Ort für Premieren ist, erklärt Dr. Johannes T. Grobe, Geschäftsführer Sales und Service bei der KHS Gruppe: «Die drinktec bietet die perfekte Gelegenheit, mit unseren Kunden und Partnern auf internationaler Bühne zusammenzukommen. Während der Messetage konnten wir zahlreiche Gespräche zu Neuinvestitionen führen.» Auch Kai Schneiderwind, Senior Vice President, Process Automation Solution, Siemens AG, bestätigt: «Wir konnten viele Gespräche über unsere Innovationen mit unseren Kunden führen und bekamen wertvolles Feedback zu den smarten Technologien für die Getränkeindustrie, die die digitale Transformation beschleunigen.» Die nächste drinktec findet im Herbst 2025 statt. Der genaue Termin wird zeitnah bekannt gegeben. Zufrieden mit dem «mehr als positiven Feedback der Kunden» ist auch Petra Westphal, Director drinktec (Foto rechts), für die die Vorbereitungen wegen Auswirkungen der Pandemie und geopolitischer Spannungen «doch eine ziemliche Achterbahnfahrt» waren.


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Am 31. August und 1. September 2022 fand die Schweizer Premiere der all about automation in der Messe Zürich statt. Der Messeveranstalter Easyfairs schuf gemeinsam mit dem fachlichen Träger swissT.net einen Treffpunkt für die Schweizer Experten und Praktiker der Automatisierung. Die Veranstaltung überzeugte sowohl konzeptionell als auch inhaltlich sowie bezüglich Besucherresonanz. Die Themengebiete wie Automatisierungs- und Robotersysteme, Engineering sowie Lösungen für die digitale Fabrik haben bei Besuchern viel Interesse und Neugier geweckt. Unter dem Motto «auf dem Weg zur flexiblen Automation und smarten Produktion» diskutierten die Fachleute an den Ständen der 97 Aussteller mit 1’724 Fachbesuchern. 93 Prozent der Besucher kamen aus der Schweiz, die weiteren 7 Prozent aus Deutschland, Österreich und Liechtenstein. Viel Interesse zeigten Anwesende an den Referaten in der Talk Lounge mitten in der Messehalle; die verfügbaren Plätze waren dort meistens belegt. Im Mittelpunkt des Programms standen konkrete Anwendungsberichte und Know-how direkt aus der Praxis. Die nächste all about automation in Zürich findet am 28. und 29. August 2024 statt. Neben diesem Termin dürfen sich die Schweizer Automatisierer auch die all about automation in Friedrichshafen am Bodensee für einen Besuch vormerken; diese steht am 7. und 8. März 2023 auf dem Programm.

 

 

 

 

 

 

 


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Viel Neues zu den Themen Automatisierung und Robotik konnten die Besucher der automatica 2022 erfahren. Die Messe bot vom 21. bis 24. Juni 2022 in München Antworten auf aktuelle Fragen und präsentierte zahlreiche Innovationen und industrielle Trends. Insgesamt 574 Aussteller aus 35 Ländern und über 28’000 Besucher aus rund 75 Ländern nahmen an dieser Weltleitmesse für intelligente Automation und Robotik teil. Die Top-Ten-Ausstellerländer nach Deutschland waren Italien, die Schweiz, Österreich, Dänemark, die Niederlande, Kanada, Frankreich, Polen, UK und die USA. Zahlreiche Neuheiten wurden erstmalig präsentiert. Der Anteil internationaler Besucher lag bei rund 38 Prozent, mit einer hohen Beteiligung insbesondere aus Osteuropa.

«Wir haben hier die Zukunft der Automation und Robotik erleben dürfen. Es ist unglaublich, wie gross die Innovationsdichte in dieser Branche ist», erklärte Dr. Reinhard Pfeiffer, Geschäftsführer der Messe München.» Für Frank Konrad, Geschäftsführer von HAHN Automation und Vorsitzender des VDMA-Fachverbands Robotik + Automation, steht fest: «Die automatica als führende Leitmesse bietet seit Jahren eine exklusive Plattform, um Branchentrends und Innovationen auszustellen, zu erkennen und zukünftig weiterzuentwickeln. Viele hochqualifizierte Interessenten und Kunden waren vor Ort und haben die Möglichkeit des direkten Kontakts und offener Kommunikation gesucht.» Aber auch der persönliche Austausch spielt für die Unternehmen nach der Coronapause und einer digitalen automatica sprint eine grosse Rolle, wie Dr. Olaf Munkelt, Geschäftsführer bei MVTec Software, bestätigt: «Man merkt, dass die Menschen wieder Lust haben, auf die Messe zu gehen. Nicht verwunderlich, denn ein Austausch face-to-face findet in der virtuellen Welt keine gleichwertige Entsprechung.» Auch David Reger, CEO und Gründer von NEURA Robotics, betont die Vorteile einer Präsenzveranstaltung: «Unsere kognitiven Roboter verfügen über Sinne wie Sehen, Hören, Tasten, Denken und sind damit einzigartig in der Industrie. Diese Fähigkeiten lassen sich am besten verstehen, wenn man sie live in Aktion sieht. Hierfür sind Branchenveranstaltungen wie die automatica eine hervorragende Plattform. Seeing is believing.» Neben dem Messegeschäft bot die automatica auch 2022 wieder ein breit gefächertes Rahmenprogramm mit mehr als 150 Keynotes, Podiumsdiskussionen, Präsentationen und Live-Demonstrationen. Patrick Schwarzkopf, Geschäftsführer vom VDMA Robotik + Automation, unterstreicht, «dass auch in diesem Jahr die automatica hinsichtlich der Qualität und Vielfalt des Rahmenprogramms zweifelsfrei ihre Themenführerschaft unter Beweis gestellt hat.» Das, was die Teilnehmer hier zu sehen bekommen, sei fantastisch. Neben der Robotik stand das Thema Künstliche Intelligenz unter dem Leitbegriff «intelligence empowering tomorrow» im Fokus. «Nach einer viel zu langen Pause fühlt sich die diesjährige Veranstaltung wie ein Neustart für die Branche an», erklärte Anja Schneider, Projektleiterin der automatica.

automatica und LASER World of Photonics ab 2023 zeitgleich

Die automatica geht bereits im nächsten Jahr wieder an den Start. Freudiger Anlass für die Umstellung: Die Messe wechselt ihren Rhythmus und wird damit zukünftig parallel mit der LASER World of PHOTONICS veranstaltet. Beide Weltleitmessen finden erstmals vom 27. bis 30. Juni 2023 und danach im Zwei-Jahresturnus zeitgleich und unter einem Dach statt.

 

 

 


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Nach der Corona-bedingten Pause stand der gebündelte Re-Start für globale Textilmessen vom 21. bis 24. Juni 2022 in Frankfurt am Main auf dem Programm. Die parallel stattfindenden Messen Techtextil, Texprocess und Heimtextil bildeten textile Wertschöpfungsketten von textilen Fasern über die Verarbeitung bis hin zum Endprodukt ab. Die Veranstaltung ermöglichte wieder internationale Face-to-Face-Kontakte und einen ganzheitlichen, gebündelten Marktüberblick.

Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit

Im Kontext des zunehmenden Bewusstseins für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft wurden zudem auch moderne Recyclingverfahren vorgestellt. Sustainability@Techtextil und Sustainability@Texprocess setzten in diesem Jahr erneut einen Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit.

Viel Innovation

Mehr als 2’300 Aussteller aus 117 Ländern, präsentierten an vier Junitagen ihre Neuheiten im Bereich der technischen Textilien und Vliesstoffe sowie der Verarbeitung von textilen und flexiblen Materialien. Über alle drei Veranstaltungen – Techtextil, Texprocess und dem einmaligen Heimtextil Summer Special – hinweg bildeten Italien, Frankreich, die Türkei, Grossbritannien, die Niederlande, Belgien, Spanien, Polen, die Schweiz, die Tschechische Republik, Portugal, Pakistan und die USA die Top-Besuchernationen. Insgesamt zählte man rund 63’000 Besucher. Auf allen drei Businessplattformen waren neben reger Ordertätigkeit und hoher Besucherqualität und -zufriedenheit vor allem die geballte positive Energie persönlicher globaler Begegnung zu spüren. Investitionen in Forschung und Entwicklung, die in den letzten drei Jahren getätigt wurden, ermöglichten auf der Messe eine hohe Innovationskraft. Dazu gehörten neben neuen Maschinen, Produktionsprozessen und Materialien nicht zuletzt innovative Logistikverfahren.

Zusätzlich: Digital Extension

Erstmals wird eine Digital Extension auf den Messen angeboten. Diese ermöglicht Besuchern, die nicht persönlich vor Ort sein können, die Techtextil und Texprocess digital zu erleben und sich im virtuellen Raum auszutauschen. Aussteller profitieren von einem zusätzlichen digitalen Auftritt neben ihrem Stand auf dem Messegelände. Die Digital Extension ist vier Wochen lang – vom 13. Juni bis 8. Juli 2022 – d.h. vor, während und nach den Messetagen verfügbar.

Die nächste Techtextil und Texprocess finden vom 23. bis 26. April 2024 statt.

 

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Mit einem umfassenden Ausstellerangebot und hohem Besucherzuspruch gelang der LogiMAT 2022 der Neustart nach der Corona. Auf der internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement wurde ein intensiver Informationsaustausch registriert. Mit Werten Richtung Vor-Corona-Niveau konnte man nahtlos an die Erfolge der vergangenen Veranstaltungen anknüpfen.

Unter dem Motto «Smart – Sustainable – Save» präsentierten in diesem Jahr 1’571 gemeldete Aussteller aus 39 Ländern, darunter rund 393 Neuaussteller, an den drei Messetagen ihre aktuellen Lösungen, Systeme und Geräte für zuverlässige Automatisierung und digitale Transformation. Mit zahlreichen Produktpremieren und Weltneuheiten setzten sie zugleich massgebliche Impulse für effiziente, zukunftsfähige Intralogistikprozesse. Nach zweieinhalb Jahren pandemiebedingter Zwangspause nutzten 50’000 Fachbesucher die Gelegenheit, sich vor Ort über die neuesten Technologien sowie ihre Einbindung in intelligente, zukunftsfähige Systeme zu informieren und diese direkt miteinander zu vergleichen. In Spitzenzeiten strömten am zweiten Messetag 3’000 Fachbesucher innerhalb von zehn Minuten durch die Drehkreuze am Einlass zu den Messehallen. Nach Branchen aufgeschlüsselt sind mehr als 58 Prozent der Fachbesucher dem Industriesektor zuzuordnen, 12,4 Prozent sind im Gross- und weitere 4,3 Prozent im Einzelhandel tätig. Das internationale Fachpublikum kam zu 73,8 Prozent aus dem EU-Ausland, zu 7,9 Prozent aus Nicht-EU-Ländern sowie zu 8,3 Prozent aus Übersee, Asien und Amerika. Im Fokus des Interesses standen insbesondere die Neuheiten in den Produktbereichen Förder- und Lagertechnik, Flurförderzeuge und Fahrerlose Transport Fahrzeuge.

Die nächste LogiMAT in Stuttgart findet vom 25. bis 27. April 2023 statt.


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Die globale Fleisch- und Proteinwirtschaft nutzte vom 14. bis 19. Mai 2022 jede Minute der IFFA zum intensiven Netzwerken, um Innovationen zu sehen und um ihre Geschäfte voranzubringen. Nachhaltige Produktion, automatisierte Prozesse und Digitalisierung in allen Bereichen der Verarbeitung, Verpackung und des Verkaufs prägten das Angebot an den Messeständen in Frankfurt am Main. Insgesamt wurde die internationale Leitmesse IFFA – Technology for Meat and Alternative Proteins – von rund 50’000 zumeist zufriedenen Fachleuten aus 129 Ländern besucht.

Sechs Tage lang präsentierten rund 860 Aussteller aus 44 Ländern ihre Innovationen für eine nachhaltige und effiziente Produktion und Verpackung von Fleisch und alternativen Proteinen. Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt, ist mehr als zufrieden: «Eine fast euphorische Stimmung hat die IFFA geprägt. Es war deutlich zu spüren, wie erleichtert alle waren, sich endlich persönlich treffen zu können, Neuheiten zu diskutieren und Geschäfte zu machen. Die Branche hat ihre Innovationskraft wieder einmal eindrucksvoll bewiesen.» Im Zentrum der Innovationen standen, wie nicht anders zu erwarten war, die Automatisierung und die Digitalisierung. Die ausstellende Industrie zeigte ausserdem Lösungen und Ideen zur Erhöhung der Energieeffizienz und zur ressourcenschonenden Produktion, um das von der EU vorgegebene Ziel der Klimaneutralität bis 2050 zu erreichen. Auch Richard Clemens, Geschäftsführer des VDMA Fachverbands Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen, betont die ausserordentlich gute Stimmung auf der IFFA. Die nationalen und internationalen Besucher haben hohes Interesse an den Innovationen und vielfach ganz konkrete Projekte in Planung. Die Freude darüber, sich endlich wieder persönlich zu begegnen, war überall spürbar.

Die nächste IFFAfindet vom 3. bis 8. Mai 2025 in Frankfurt am Main statt.

 

 

 

 

 

 

 



Über uns

Die Fachzeitschrift spi swisspack international mit Logistik-Praxis erscheint viermal jährlich in deutscher Sprache in einer Auflage von 4200 Exemplaren. Jede Ausgabe berichtet aktuell und lebendig über die verwandten Fachbereiche Verpackung und Logistik und verdeutlicht die Zusammenhänge zwischen ihnen.