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Die Messe Düsseldorf hat sich nach Abstimmung mit ihren Partnern aus Verbänden, Industrie und dem Messebeirat dazu entschieden, diefür Februar/März 2021 geplanten interpack und components aufgrund der durch die Covid-19-Pandemie bedingten Einschränkungen abzusagen. «Wir haben alles daran gesetzt, der herausragenden Bedeutung der interpack für die Processing & Packaging-Industrie auch in Pandemie-Zeiten gerecht zu werden – vor allem, weil wir einigen Zuspruch für eine Präsenzmesse aus der Branche erhalten haben und über ein praxisbewährtes Hygienekonzept zum Schutz aller Beteiligten verfügen. Letztendlich zeigt aber nun die Rückmeldung der Aussteller deutlich, dass die Unsicherheit zu gross ist, um eine interpack auszurichten, die ihrem Anspruch als internationale Leitmesse gerecht werden kann. Wir setzen nun auf die kommende turnusgemässe Ausgabe der interpack, die wir durch erweiterte Online-Angebote ergänzen werden», erläutert Wolfram N. Diener, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf. Diese findet vom 4. bis 10. Mai 2023 auf dem Düsseldorfer Messegelände statt. Interessierte Unternehmen der Verpackungsbranche und der verwandten Prozessindustrie können sich voraussichtlich ab Ende März/Anfang April online auf www.interpack.de anmelden. Aussteller, die für die abgesagte interpack 2021 zugelassen waren, konnten bereits ihre Standplätze für 2023 reservieren und können nun mit der Anmeldung das Re-Booking durchführen.

 


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Die transport logistic 2021 findet nicht statt. Hintergrund sind die zahlreichen internationalen Reisebeschränkungen, deren Aufhebung bis zum Frühjahr nicht absehbar ist. Als Brückenschlag zu weiteren Events im transport logistic–Netzwerk wird vom 4. bis 6. Mai 2021 eine Online–Konferenz realisiert. Die nächste transport logistic als physische Messe findet vom 9. bis 12. Mai 2023 in München statt.

Die letzte Veranstaltung vom 4. bis 7. Juni 2019 ging in zehn Münchner Messehallen mit neuen Rekordwerten über die Bühne. Zu den Topthemen der grössten Logistikmesse der Welt gehörte der Handelskrieg zwischen den USA und China – und zugleich machte sich die Neue Seidenstrasse deutlich bemerkbar: Die Zahl chinesischer Aussteller hat sich auf 64 nahezu verdoppelt. Es wird verstärkt nach Kooperationspartnern in Europa gesucht. Die Künstliche Intelligenz zeigte sich in vielen Bereichen als grosser Hoffnungsträger.

Mit 2’374 Ausstellern aus 63 Ländern hat die Veranstaltung ein Plus von 10 Prozent erzielt. Es kamen rund 64’000 Besucher aus 123 Ländern – das bedeutete ein Plus um 5 Prozent. Aus dem Ausland reisten etwa 30’000 Besucher an. Die Messe ist damit noch einmal deutlich internationaler geworden. Sie umfasste zehn Hallen (+ 1) und ein Freigelände – insgesamt 125’000 m2 Ausstellungsfläche. Die Top-Ten-Ausstellerländer nach Deutschland waren Niederlande, Italien, Belgien, Frankreich, Polen, China, Österreich, Spanien, Grossbritannien und Tschechien.

 

 


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Die  Weltleitmesse für Drucktechnologien drupa muss aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie für 2021 abgesagt werden. Die nächste Veranstaltung wird turnusgemäss vom 28. Mai bis 7. Juni 2024 stattfinden. Bis dahin überbrücken die Veranstalter das Zeitfenster mit der «virtual.drupa», einem viertätigen digitalen Event, welches in dem ursprünglich für die drupa vorgesehenen Zeitraum 20. bis 23. April 2021 stattfinden wird. Claus Bolza-Schünemann, Vorstandsvorsitzender von König und Bauer und drupa Präsident, begrüsst dieses Vorgehen: «Eine virtuelle Veranstaltung ist genau das richtige Format in diesen Zeiten. Eine Teilnahme an der drupa unter den bekannten Parametern war vielen Ausstellern vor dem Hintergrund von Export- und Umsatzrückgängen sowie erheblichen Reiseeinschränkungen – auch für Besucher – einfach zu risikobehaftet. Das neue digitale Forum, dessen verlässlicher Pfeiler eine virtuelle Plattform ist, bietet die Gelegenheit dazu, den wertvollen Austausch innerhalb der Branche bis 2024 aufrecht zu erhalten.»

Die im Oktober gelaunchte Plattform drupa preview hat bereits einen Ausblick darauf gegeben, wie die «virtual.drupa» aussehen wird: Unternehmen werden hier die Möglichkeit haben, sich virtuell zu präsentieren und ihre Innovationen vorzuführen; über das Matchmaking können Neukontakte geknüpft und bestehende Kontakte gepflegt werden; das Konferenzprogramm der fünf drupa Hotspots wird wichtige Impulse geben und durch sein Agenda-Setting auch online für Wissenstransfer sorgen. Internationale Speaker aus vertikalen Märkten präsentieren beispielsweise im Cube erfolgreiche Brandstories zu Future Technologies und weisen mit ihren Vorträgen in die Zukunft der Branche.

 


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Die Easyfairs teilt mit, dass die Fachmessen EMPACK 2020 und LOGISTICS & DISTRIBUTION 2020 aufgrund der aktuellen Corona-Massnahmen erneut verschoben werden müssen. Nachdem der Ausbruch der Pandemie die Zürcher Veranstaltungen vom geplanten Termin im April 2020 erstmals im Frühjahr verdrängt hatte, muss nun auch der Ersatztermin 18. – 19. November dem Virus weichen. Da sich die Situation mittlerweile drastisch verschärft und der Bundesrat weitergehende Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung erlassen hatte, sind Veranstaltungen mit über 50 Personen auf unbestimmte Zeit verboten. Die EMPACK und LOGISTICS & DISTRIBUTION finden nun am 26. und 27. Januar 2022 in Bern statt. Bei der neuen Terminfindung wurde laut Veranstalter Easyfairs in intensiven Gesprächen mit zahlreichen Ausstellern viel Wert auf eine für die betroffene Branche und für alle Aussteller bestmögliche Lösung gelegt. Easyfairs habe zudem schon vor dem Veranstaltungsverbot gehandelt und den Ausstellern angeboten, Ihre Buchung ins 2022 zu übertragen. Da dieses Angebot von nahezu allen Ausstellern angenommen worden sei, könne man für die Berner Veranstaltung im Jahr 2022 mit einer sehr starken Ausstellerbasis rechnen.

 


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Angesichts des aktuellen Verlaufs der Coronavirus-Krise entschied sich der Veranstalter Comexposium Group, die ALL4PACK Paris – ursprünglich für November 2020 geplant – auf November 2022 zu verschieben. Es wird daran erinnert, dass sich die Messe in den 70 Jahren ihres Bestehens  immer wieder neu erfinden musste und für die Verpackungs- und Intralogistikbranche weiterhin ein starker Partner ist. Ab November 2020 will Comexposium verschiedene kleinere Treffen und Veranstaltungen für die Branche anbieten, die auf das aktuelle Umfeld Rücksicht nehmen.

Die bisher letzte ALL4PACK fand im November 2018 auf dem Messegelände in Paris Nord Villepinte statt. Rund 1’350 Aussteller und 79’000 Besucher haben teilgenommen. Insgesamt zählte die Messe fast 35% internationale Besucher, davon 21% aus Afrika. Vertreten waren über 60 Länder. Am bewusst selektiver gestalteten Begleitprogramm fanden 25 Vortragsveranstaltungen mit über 80 Rednern statt. Sie befassten sich mit wichtigen aktuellen wie zukunftsorientierten Themen. Auf Interesse stiessen u.a. Referate über die zweifache europäische Umfrage der all4pack und ihr Weissbuch «Verpackungsindustrie im Wandel» sowie die Preisverleihungen «Pack The Future» und «Sustainable Plastic Packaging Award 2018», welche brandneue Innovationen von Kunststoffverpackungen und Folien präsentierten. Einen wichtigen Stellenwert nahm das viel diskutierte Thema rund um nachhaltige Verpackungen und Beeinflussung der Märkte durch neue Gesetzes- und Umweltanforderungen. Die Creative Lounge warf einen erweiterten Blick auf Innovationen. Dazu präsentierte sie sich mit unterschiedlichen Selektionen (all4pack Innovation Awards, Auswahl SIAL Innovation, De Gouden Noot, Preisträger von Pack the Future) als Forum für Trendscouting und Inspirationen. Die Exponate des Forums entsprachen dem Messemotto «Share your creativity» in bester Weise. Insgesamt 16 Start-ups präsentierten sich im Rahmen von Pitches und vereinbarten im Anschluss Termine mit Entscheidern der Verpackungs- und Intralogistikbranche. Die spontanen Feedbacks dazu waren vielversprechend.

 

 

 

 


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Wie viele anderen Fachmessen des Frühjahrs und des Sommers 2020 wird aufgrund der aktuell unsicheren Planungslage auch die SINDEX 2020 verschoben. Sie wird vom 31. August bis 2. September 2021 in Bern stattfinden. Der Verschiebungsentscheid stellt die Gesundheit wie auch die wirtschaftlichen Interessen und Bedürfnisse der Ausstellenden, Besuchenden, Partner und Mitarbeitenden in den Vordergrund. Unter aktuellen Rahmenbedingungen sind die Erwartungen hinsichtlich Qualität, Professionalität und Attraktivität laut einer Mitteilung der Veranstalterin BERNEXPO GROUPE nicht zu erfüllen. Umfragen bei Ausstellenden, Interessenten und Partnern hätten das grosse Interesse, die Wichtigkeit und auch das Bedürfnis einer Verschiebung der SINDEX hervorgebracht. Der Zweijahres-Rhythmus bleibt, der Turnus wechselt jedoch in die ungeraden Jahre (2021, 2023, 2025). «Mit dieser Entscheidung schaffen wir Klarheit und Planungssicherheit für alle Beteiligten», teilt die BERNEXPO mit. Analog wird auch die parallel stattfindende Fachmesse für Kommunikationsinfrastruktur Com-Ex verschoben.

 

 

 


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Die FachPack feiert 2019 ihren 40. Geburtstag. Rund 44’000 Fachbesucher nutzten die Jubiläumsmesse vom 24. bis 26. September, um sich bei 1’591 Ausstellern über Innovationen und Trends in der Verpackungsbranche zu informieren. Deutlich mehr Besucher als in den vergangenen Jahren kamen aus dem Ausland nach Nürnberg. Damit wird die FachPack ihrem Ruf als europäische Fachmesse für Verpackungen, Prozesse und Technik gerecht.

An den Messeständen sowie in den Foren und Sonderschauen wurde eifrig genetzwerkt und diskutiert. Das erstmals ausgerufene Leitthema «Umweltgerechtes Verpacken» traf den Nerv der Zeit und zog sich wie ein roter Faden durch die 12 Messehallen sowie das Rahmenprogramm. Zu den vieldiskutierten Themen gehörten neben der Nachhaltigkeit auch die Digitalisierung und E-Commerce. Die FachPack 2019 bot ein umfangreiches Angebot entlang der Prozesskette Verpackung: angefangen bei Packstoffen und Verpackungsmaschinen über Verpackungsdruck und -veredelung bis hin zu Logistiksystemen und Services. 39 Prozent der Aussteller waren ausländische Unternehmen; die Schweiz folgte mit 47 Teilnehmern an dritter Stelle nach Italien (76) und den Niederlanden (55), und vor Tschechien und Polen (je 47),  Türkei (42), Österreich (41) und Frankreich (39). Besonders gelobt wurde von Ausstellern die hohe Qualität des Fachpublikums, welches hauptsächlich aus den Branchen Lebensmittel und Getränke, Pharma und Medizin, Kosmetik, Chemie, Elektronik und Automotive kam. Das Rahmenprogramm mit seinen innovativen Formaten wie zum Beispiel der Open Workshop Area oder den Start-up-Präsentationen erfreute sich grossem Interesse. In den beiden Foren PackBox und TechBox liefen 120 Fachvorträge, davon die Hälfte zu verschiedenen Aspekten des umweltgerechten Verpackens. Brisante Themen wie Design for Recycling, Kreislaufwirtschaft oder biobasierte Kunststoffe wurden aufgegriffen. Im feierlichen Rahmen wurden am ersten Messetag insgesamt 34 herausragende Lösungen mit dem Deutschen Verpackungspreis 2019 ausgezeichnet. Vier Innovationen erhielten Gold-Awards: «Pasta-Papierverpackung» von ALB-GOLD Teigwaren, «Food Protect» von Smurfit Kappa Herzberg Solid Board, «Universalverpackungen aus Post-Consumer-Material für geschlossene Rohstoffkreisläufe» von Pöppelmann sowie die Verpackung «Second Chance» in der Nachwuchskategorie. Unter den Preisträgern sind auch zwei Schweizer Innovationen: «Stylo Tube mit Applikator» von Hoffmann Neopac und die materialsparende thermogeformte Verpackung NETPAC von Bachmann Forming (Bild links). Erstmals auf der FachPack wurden zudem die Sustainability Awards an acht Produkte bzw. Projekte verliehen. Da die FachPack nächstes Jahr turnusgemäss pausiert, steht die nächste Veranstaltug erst vom 28. bis 30. September 2021 im Messezentrum Nürnberg auf dem Programm.

 

 

 


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Der Zürcher Jahrestreff der Verpackungs- und Logistikfachleute hat am 10. und 11. April 2019 seine Stellung als wichtigster Schweizer Branchenanlass erneut unter Beweis gestellt. Rund 200 Aussteller begrüssten an den parallel durchgeführten Fachmessen Empack, Packaging Innovations und Logistics & Distribution etwa 4’500 Besucher, die dort live die neuesten technologischen Innovationen und die aktuellsten Trends in den Bereichen Verpackung, Prozesslösungen, Intralogistik, Distribution sowie E-Logistics erleben konnten.


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LogiMAT 2019 verzeichnet deutliche Zuwächse

Die LogiMAT 2019 schloss ihre Tore am 21. Februar nach dreitägiger Dauer mit einem beeindruckenden Abschlussergebnis: Bei allen relevanten Kennzahlen verzeichnete die 17. Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement deutliche Zuwächse – in den Bereichen Besucherzahl und Internationalisierung sogar im zweistelligen Prozentbereich. 1’624 internationale Unternehmen (+3,8 Prozent) aus 42 Ländern (+11 Prozent), darunter 250 Neuaussteller, präsentierten die aktuellen Entwicklungen und Systemlösungen für effiziente Intralogistik. Die Stellung der LogiMAT als weltweit grösste Fachmesse für Intralogistik wurde deutlich bestätigt. Mit der erstmaligen Einbindung der Halle 2 sowie der Galeriefläche in Halle 1 belegte die LogiMAT 2019 die komplette Ausstellungsfläche auf dem Stuttgarter Messegelände. Sie wurde damit um zusätzliche 7’500 m2 auf insgesamt mehr als 120’000 m2 (+2,6 Prozent) erweitert. Die Nettoausstellungsfläche verzeichnet dabei einen Zuwachs von 7,8 Prozent auf 64’348 m2. Bei den Besucherzahlen vermeldet der Messeveranstalter Euroexpo zum dritten Mal in Folge eine Steigerungsrate von jeweils deutlich über zehn Prozent gegenüber dem Vorjahresergebnis. An den drei Messetagen kamen diesmal insgesamt 61’740 Fachbesucher (+11,5 Prozent). «Dieser enorme Zuspruch des Fachpublikums hat unsere kühnsten Erwartungen weit übertroffen», konstatiert Messeleiter Michael Ruchty (Bild). Insgesamt steigerte die LogiMAT erneut den Grad ihrer Internationalisierung. Mehr als 20 Prozent der Besucher reisten aus dem Ausland an, davon 9,5 Prozent aus Asien und Übersee. Unter den Ausstellern, die die LogiMAT 2019 als Präsentationsplattform für ihre Produkte nutzten, lag der Anteil internationaler Unternehmen bei 29 Prozent.

Die LogiMAT 2020 musste wegen Coronapandemie kurzfristig abgesagt werden und die LogiMAT 2021 wurde aus gleichem Grund verschoben. Doch auch der vorgesehene Ersatztermin 22. bis 24. Juni 2021 kann nicht eingehalten werden. Der Veranstalter, die EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH, sieht sich aufgrund der aktuellen Infektionszahlen und der unübersichtlichen Impfsituation, sowie der damit verbundenen Bewegungseinschränkungen dazu gezwungen, die LogiMAT erneut zu verschieben.Sie soll nun vom 8.bis 10. März 2022 in der Messe Stuttgart stattfinden. Der Veranstalter arbeitet an einem digitalen Konzept, damit sich Besucher und Aussteller 2021 virtuell treffen können. Mit der digitalen Lösung soll die Lücke bis zur nächsten Präsenzmesse im März 2022 geschlossen werden.

 

 

 

 

 



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Die Fachzeitschrift spi swisspack international mit Logistik-Praxis erscheint viermal jährlich in deutscher Sprache in einer Auflage von 4200 Exemplaren. Jede Ausgabe berichtet aktuell und lebendig über die verwandten Fachbereiche Verpackung und Logistik und verdeutlicht die Zusammenhänge zwischen ihnen.