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Das Schweizerische Verpackungsinstitut SVI zeichnet die herausragenden, innovativsten Verpackungen der Schweiz jedes Jahr mit den Swiss Packaging Awards aus. Die Preisverleihung 2019 ging am 16. Mai in Horgen über die Bühne und war anders als in den letzten Jahren. Die besonders feierliche Stimmung des Abendanlasses war dem 50. Wettbewerbsjubiläum zu verdanken. Erhalten die Gewinner zum Zeichen ihres Erfolges normalerweise ein künstlerisch gestyltes Ei als Trophäe, präsentierte sich das Ei in diesem Jahr – einmalig – in goldener Farbe. Eine Besonderheit war auch der Doppelsieg in der Nachwuchskategorie.


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Am 1. Mai 2019 lancierte die Robatech-Gruppe mit Green Gluing einen neuen, modernen Firmenauftritt. Das neue Erscheinungsbild hebt die Werte und Leistungsversprechen des weltweit tätigen Familienunternehmens noch deutlicher als bisher hervor. Mit Innovationen, Effizienz, Nachhaltigkeit und Services optimiert Robatech die Klebeprozesse der Kunden.


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Marken – und so auch die Getränkemarken im speziellen – suchen verstärkt nach Möglichkeiten, wie die Individualisierung und Personalisierung ihrer Produkte erhöht werden kann. Die Tetra Pak kündigt jetzt an, dass sie in absehbarer Zeit als erstes Unternehmen der Lebensmittel- und Getränkekartonindustrie den vollfarbigen Digitaldruck auf ihren Kartonverpackungen anbieten wird

Die Investition in die innovative Drucktechnologie von Koenig & Bauer, die sich die Vorteile des digitalen On-Package-Drucks zu Nutze macht, werde den Getränkemarken-Anbietern ganz neue Chancen eröffnen. Die Digitaldrucktechnologie wird nämlich die Komplexität des Designhandlings deutlich vereinfachen: die Zeit vom Design bis zum Druck wird verkürzt, was der Flexibilität bei der Auftragserteilung und kundenspezifischen Produktanpassung zugute kommt. Anbieter von Getränkemarken werden dadurch einige zusätzliche Vorteile nutzen können – zum Beispiel die Möglichkeit, eine Vielzahl von Designs in einem einzigen Auftrag zu integrieren. Charles Brand, Executive Vice President, Product Management & Commercial Operations bei Tetra Pak, erklärt: «Wir wollen unseren Kunden dabei helfen, neue Wege zu gehen. Durch die digitale Revolution verändern sich die Geschäftsabläufe für alle und unsere Investition in die neue Digitaldruckmaschine zeigt unser Engagement, unsere Kunden mit zukunftssicheren Technologien zu unterstützen.» Das «smarte» Paket von Tetra Pak soll den Anwendern die Produktanpassungen, die Herstellung kleinerer Losgrössen sowie die Rückverfolgbarkeit erleichtern. Die grossformatige RotaJET 168 wird derzeit von Koenig & Bauer gebaut und im Tetra Pak-Produktionswerk in Denton, Texas (USA) installiert. Feldversuche mit den neuen, digital bedruckten Kartonverpackungen sollen Anfang 2020 mit nordamerikanischen Kunden beginnen. Laut Christoph Müller, Mitglied des Vorstands von Koenig & Bauer, ist die Zusammenarbeit zwischen beiden Unternehmen äusserst konstruktiv und vertrauensvoll: «Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam den Markt zum Vorteil der Tetra Pak-Kunden erheblich verändern werden.» Carmen Becker, President und CEO von Tetra Pak USA und Kanada, freut sich, ihren Kunden «neue und innovative Wege zur Interaktion mit den Verbrauchern zielführend bieten und gleichzeitig die Flexibilität im Design- und Bestellprozess erhöhen zu können.» Die Schweizer Tochtergesellschaften beider Unternehmen sind im Kanton Zürich ansässig: Tetra Pak (Schweiz) AG in Glattbrugg und Koenig & Bauer (CH) AG in Höri.

 

 

 

 

 

 

 


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«Unser Geschäft entwickelt sich entgegen dem allgemeinen Markttrend weiterhin gut», erklärte Hans-Joachim Boekstegers, Geschäftsführender Direktor und CEO von Multivac, im Rahmen eines Pressefrühstücks an der FachPack 2018. Der Umsatz der Unternehmensgruppe erreich nahezu 1 Mrd. Euro und im laufenden Geschäftsjahr wird mit einem Wachstum von bis zu 10 Prozent gerechnet. Dennoch bestünden zahlreiche wirtschaftspolitische Risiken – etwa die Abschottungs-Politik der USA, die Folgen des Brexit, ein zunehmender Nationalismus, Schutzzölle und stark schwankende Rohstoffpreise. Mit Blick auf die aktuell viel diskutierte EU-Kunststoffstrategie gab Boekstegers zu bedenken, dass sich die EU-Forderung zur Verwertung der Kunststoffe nur auf die Recyclingfähigkeit konzentriere. Der Mehrwert einer Kunststoffverpackung während ihres Lebenszyklus, etwa Haltbarkeitsverlängerung von Lebensmitteln ohne Konservierungsstoffe und Schutz bzw. Sicherheit für den Verbraucher durch versiegelte Verpackungen, werde dabei nicht berücksichtigt. Neue Verpackungskonzepte müssten vergleichbare Vorteile wie herkömmliche Lösungen in puncto Schutz und Haltbarkeit des verpackten Produkts bieten, sonst werde der ohnehin schon hohe Anteil an weggeworfenen respektive verdorbenen Lebensmitteln weiter steigen. Neue Verpackungskonzepte sollten zudem mit Rücknahmesystemen kompatibel sein und nicht zuletzt müsse recyclingfähiges Material als solches erkennbar sein. Multivac arbeitet gemeinsam mit führenden Herstellern von Verpackungsmaterialien an der Entwicklung neuer Verpackungskonzepte unter Verwendung von recyclingfähigen Materialien (z.B. Monomaterialien oder faserbasierten Packstoffen). Die CH-Tochtergesellschaft Multivac Export AG ist Hünenberg domiziliert.

 

 

 

 

 


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Das Schweizerische Verpackungsinstitut SVI wird ab 1. Oktober 2018 von Stephan Bitterlin (Bild links) geleitet. Der 53-Jährige – seit 25 Jahren in der Verpackungsbranche tätig – war bis Ende September Mitglied der Geschäftsleitung bei Sanaro SA. Er trat die Nachfolge von Andreas Zopfi an, der das SVI im Frühjahr 2018 verlassen hatte.


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Über 40 Gäste verfolgten am 14. Juni 2018 in einer Vormittags- und einer Nachmittagsveranstaltung die Informationen, welche ihnen die Saropack AG an ihrem Folienforum FOFO präsentierte. Der Rorschacher Folienverpackungsspezialist lud ein, um seinen Kunden vertieftes Anwendungswissen in der Folienverpackung zu vermitteln. Nach Informationen über den Veranstalter und einem vertieften Einblick zur Folienproduktion wurden vor allem die ökologischen Aspekte und Möglichkeiten in der Folienverpackung hervorgehoben. Grosses Interesse fand vor allem die neue SAROFILM B-Nat-Folie, welche zum überwiegenden Teil aus Zuckerrohrabfällen hergestellt wird. In Rahmen des SAROGREEN-Konzeptes der Saropack wurden die praktischen Möglichkeiten zur ökologischen Verantwortung aufgezeigt. Im Anschluss daran konnten sich die Teilnehmer an 5 Workshops mit praktischen Anwendungen auseinandersetzen. In den Gruppen wurde intensiv diskutiert und hinterfragt.


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Bei DS Smith in Fulda (D) wurde am 11. Juni 2018 die neue digitale Rollen-Digitaldruckmaschine offiziell eingeweiht. Das Unternehmen feierte den Start der revolutionären Drucktechnologie gemeinsam mit rund 180 Gästen. Im Vordergrund des Interesses standen die neuen Möglichkeiten, die diese Technologie den Markenartikelherstellern und der Industrie bietet. Mit dem Rollen-Digitaldruck für mittlere und hohe Auflagen hat die DS Smith-Gruppe schon einige Erfahrungen gesammelt: Sie setzt sie in einem ihrer britischen Standorte als erstes Unternehmen der Verpackungsindustrie ein. Die am Standort Fulda installierte Maschine ist demnach bereits die zweite HP T1100S, die bei DS Smith produziert. Digitaldruck ist nach Aussage von Stefano Rossi, CEO der DS Smith Packaging Division, für sein Unternehmen von strategischer Bedeutung. Der festliche Eröffnungstag kann auf diesem kurzen Film zeitversetzt erlebt werden.

Interessierte und zufriedene Gesichter bei der offiziellen Inbetriebnahme der neuen Rollen-Digitaldruckmaschine in Fulda: Das Bild rechts oben zeigt einen Teil der Gäste, die zur Einweihung nach Fulda gekommen sind, auf dem unteren Bild ist die Unternehmensleitung zu sehen (v.l.n.r.): Philip Bautil, Managing Director Central Europe, Rüdiger Lindner, General Manager des Standortes Fulda, Stefano Rossi, CEO der DS Smith Packaging Division und Tom Wetzel, Sector Director Consumer Packaging & Display (alle von DS Smith). «Das Thema Innovation steht ganz oben auf unserer Agenda. Denn wir möchten unseren Kunden helfen, noch besser zu werden, damit sie in ihren jeweiligen Märkten auch in Zukunft die Pole-Position einnehmen“, betonte Philip Bautil». Der Rollen-Digitaldruck ermögliche nun auch bei mittleren und hohen Auflagen Massanfertigungen für den Massenmarkt. DS Smith betrete damit eine neue Ära der Markenaktivierung und des Markenschutzes und ermögliche so den Kunden grösstmögliche Wertschöpfung und weiteres Marktwachstum. Stefan Kunzmann, Sales, Marketing und Innovation Director Central Europe bei DS Smith, hob die Mosaik-Software hervor, mit der wir «auch bei mittleren und hohen Auflagen jede einzelne Verpackung und jedes einzelne Display zu einem Unikat machen.» Im sogenannten Multi-Lane-Verfahren können dabei zwei unterschiedliche Verpackungen nebeneinander gedruckt werden (Bild rechts unten). Verpackungen und Displays können grafisch auf Zielgruppen, Konsumanlässe, Regionen und besondere Ereignisse massgeschneidert werden. Höchste Flexibilität bietet die neue Technologie auch in Bezug auf Stückzahlen. Der Aufbau von Lagerbeständen lässt sich vermeiden, da bei Bedarf einfach nachproduziert werden kann. Freuen dürfte sich das Marketing auch über die Möglichkeit, bei Bedarf Last-Minute-Changes unkompliziert umsetzen zu können. Eine kurzfristige Anpassung der Grafik stellt im Digitaldruck kein Problem mehr dar, da für den Druck keine Produktion von Druckplatten oder Klischees mehr notwendig ist. Ebenfalls positiv: Die für den digitalen Druck zum Einsatz kommenden HP PageWide Tinten sind wasserbasiert und frei von UV-reaktiven Elementen. Somit können auch Primär- und Sekundär-Verpackungen für den Nahrungsmittelbereich sicher gedruckt werden und erfüllen die höchsten Standards. Laut General Manager Rüdiger Lindner ist geplant, die neue Rollen-Digitaldruckmaschine HP T1100S schon in Kürze weiter aufzurüsten: «Bisher arbeitet die Maschine mit CMYK, wir werden diese um eine fünfte und sechste Farbe erweitern und auch die Druckgeschwindigkeit weiter steigern. Nach dem Upgrade auf die HP T1190S haben wir dann weltweit bisher einzigartige Druckmöglichkeiten in der gesamten Verpackungsindustrie.» (DS Smith Packaging Deutschland Stiftung & Co. KG).

 

 


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Die Bobst SA lud vom 5. bis 8. Juni 2018 in ihr Competence Center Mex ein, um in ihrem diesjährigen Open House «Competence 18» einige wichtige Trends zu präsentieren, mit denen Verpackungsproduzenten konfrontiert sind. Führende Hersteller von Faltschachteln, Verpackungen aus Wellpappe und flexibler Verpackungen kamen zusammen, um Live-Vorführungen ausgewählter Bobst-Maschinen zu verfolgen und sich über neue Entwicklungen im Bereich der Bobst Services zu informieren. Thematisiert wurde u.a. die Produktion kleinerer Auflagen, die steigende Vielseitigkeit der Produkte, E-Commerce – und zwar alles unter dem Gebot permanenter Innovation.


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Die Gewinner der Swiss Packaging Awards 2018 wurden am 11. April – dem ersten Messetag der diesjährigen Fachmesse Packaging Innovations in Zürich – gekürt. Die von Easyfairs veranstaltete Fachmesse ist Patronatspartner des vom Schweizerischen Verpackungsinstitut SVI jährlich organisierten nationalen Verpackungswettbewerbs.

43 Anmeldungen von 35 Unternehmen

Der Wettbewerb um die innovativsten Verpackungen der Schweiz wurde in diesem Jahr bereits zum 49. Mal durchgeführt. Sein Ziel ist, die Kreativität und die Innovationskraft der Schweizer Verpackungsindustrie aufzuzeigen. So stellt der Preis das Aushängeschild der Branche dar. Zugelassen sind  Verpackungen aus allen Materialien. Der Fokus liegt bei der Förderung und Auszeichnung ganzheitlicher Verpackungslösungen, unabhängig vom Packstoff. Am Start waren diesmal 35 Unternehmen mit 43 Arbeiten. Von diesen hat die 16-köpfige Fachjury in einer ersten Auswahl zuerst 18 Einsendungen nominiert. Die prestigereichen Awards – ein pro Kategorie – wurden dann im zweiten Schritt erkoren. Die Swiss Packaging Awards 2018 wurden in folgenden Kategorien vergeben: Nachhaltigkeit, Convenience, Design, Marketing, Technik und Konstruktion. Die begehrten Preise für die sechs ausgewählten, herausragenden Verpackungslösungen, welche die Vertreter der ausgezeichneten Firmen im Rahmen einer feierlichen Verleihung in Empfang nehmen durften, berechtigen zur Teilnahme am internationalen Wettbewerb um die weltweit besten Verpackungen Worldstar.

Die Gewinner 2018

Kategorie Nachhaltigkeit: BVS Verpackungs-Systeme AG

WaveWrap® von WavePack® GmbH

Die Auszeichnung nahm Livio Marchioni, Inhaber und CEO der BVS Verpackungs-Systeme AG in Urdorf, entgegen. Hier im Gespräch mit der Moderatorin Katharina Deuber.

 

 

 

 

 

Kategorie Convenience: Perlen Converting AG

PERLAMED-BLISTair

In der Kategorie Convenience machte die Perlen Converting AG mit dem Perlamed-Blistair – einer blisterartigen Einmalverpackung für die Inhalation pulverförmiger Medikamente – das Rennen. Die leichte und kompakte Verpackung lässt sich bei Bedarf auch unterwegs mitführen.

 

 

 

Kategorie Design: Kraftkom GmbH

Redesign Appenzeller Gin 27

In der Kategorie Design überzeugte die Kraftkom GmbH mit ihrem Redesign für Appenzeller Gin der Appenzeller Alpenbitter AG. Mit ihrem Scherenschnitt im traditionellen Appenzellermuster gelang es, dem Gin 27 neues Leben einzuhauchen. Die Jury hebt das ganzheitlich gestaltete Design hervor, welches durch die glaubwürdige und gleichzeitig eigenständige Gestaltung mit hoher Verkaufsattraktivität besticht.

 

 

Kategorie Marketing: Werbeanstalt Schweiz AG

Sidroga Teexpress

Der Preis in der Kategorie Marketing ging an die Werbeanstalt Schweiz AG. Mit dem Produkt Sidroga Teexpress richten sie sich direkt an die Kinder und eröffnen für die Sidroga Strathos Pharma Group ein neues Marktsegment. Die Kinderwelt wird neben dem Produkt mit einer Broschüre mit Märchen, Ausmalbildern und einer Website angesprochen.

 

 

Kategorie Technik: Robert Bosch Packaging Technology GmbH

Gesiegelte Papierverpackung

Ole Paulussen, Sales Director System Sales Bag Solutions bei BillerudKorsnäs Germany GmbH in Hamburg (links) und Uwe Pfander, Area Sales Manager Business Unit Food, bei Robert Bosch Packaging Technology GmbH in Waiblingen (CH-Schwestergesellschaft: Bosch Packaging Systems AG in Beringen), freuen sich über den Swiss Packaging Award in der Kategorie Technik.

 

 

 

Kategorie Konstruktion: Chocolats Camille Bloch SA

Mono-Pralinés Torino LA PIAZZA

Chocolats Camille Bloch SA holte mit der zylinderförmigen Verpackung mit Sichtfenster für Mono-Pralinen Torino La Piazza den Preis in der Kategorie Konstruktion. Mit minimalstem Materialaufwand – im Vergleich zu einer herkömmlichen Runddose – wird die Verpackung flach angeliefert. Das Aufrichten erfolgt kurz vor der Befüllung der Verpackung maschinell, was deutlich reduzierte Logistik- und Lagerkosten ermöglicht.

 

 

 

 

Publikumspreis:

Andreas Kopp AG

 

FrischSchoggi-Dose gewinnt den Publikumspreis

Zusätzlich zu den sechs von der Wettbewerbsjury bestimmten Auszeichnungen wurde der Publikumspreis verliehen, der traditionell von Konsumentinnen und Konsumenten in einer öffentlichen Abstimmung ermittelt wird. Dieses Jahr beteiligten sich rund 950 Abstimmende. Der Gewinner 2018 ist die FrischSchoggi-Dose von Andreas Kopp AG. Diese wurde speziell für die normalerweise offen verkaufte «FrischSchoggi» der Läderach Schweiz AG entwickelt und so konzipiert, dass sie gut vor Licht und Bruch geschützt ist. Die hohe Qualität der Produkte findet sich auch in der Verpackung wieder. Die Grafik lässt die wesentlichen Punkte hervorstechen. Die gezielte Prägung auf dem Deckel verleiht der Dose ein Haptik-Element, welches den leckeren Inhalt zum Greifen nah erscheinen lässt. Mehr noch: Durch ihre Aufbewahrungsfunktion verlängert die FrischSchoggi-Dose das Genuss-Erlebnis bis lang nach dem Konsum der Schokolade.

Marcus Hapig, Messeleiter der Packaging Innovations (links), überreichte die Auszeichnung für den Gewinn des Publikumspreises 2018 an Andrea Walter, Projektleiterin Marketing bei Confiseur Läderach AG in Ennenda, und Yanick Grenal, General Manager bei Andreas Kopp AG in Ettingen.


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Die BVS Verpackungs-Systeme AG gab sich ab Anfang 2018 eine neue Verkaufsorganisationsstruktur. Wurde der Verkauf bei BVS bisher von einem Dreierteam geleitet, welches Robert Knöpfel (Systeme), Roland Deiss (Projekte) und Beat Walti (ad interim Personalentwicklung) gebildet haben, so trägt Reto Schlumpf ab neuem Jahr die alleinige Verkaufsverantwortung in der Schweiz. Er leitet ein Verkaufsteam, welches insgesamt acht Leute zählt. Diese betreuen einerseits die Systeme (aufgeteilt in fünf Gebiete), anderseits die Projektarbeit.



Über uns

Die Fachzeitschrift spi swisspack international mit Logistik-Praxis erscheint fünfmal jährlich in deutscher Sprache in einer Auflage von 4200 Exemplaren. Jede Ausgabe berichtet aktuell und lebendig über die verwandten Fachbereiche Verpackung und Logistik und verdeutlicht die Zusammenhänge zwischen ihnen.