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Am 5. Juli 2019 erhielten vier neue Absolventen des Lehrgangs Packaging Manager des SVI ihre eidgenössischen Diplome im Rahmen einer Feier im Schlossturm Pfäffikon. Wir gratulieren Stefan Liechti von der Armeeapotheke, Carola Gerschwiler von Amagoo AG, Ramon Tanner von Walke AG und Mehmet Iscen von Midor AG. Das Bild zeigt die neuen eidg. diplomierten Packaging Manager (v.l.n.r.) während der Diplomfeier zusammen mit SVI-Geschäftsführer Stephan Bitterlin (zweiter von links).


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Der US-Verpackungskonzern Sealed Air, führender Anbieter kundenorientierter Lösungen im Bereich der Lebensmittel-, Produkt-, Pharma- und Medizintechnikverpackung, unterzeichnete zum 1. Mai 2019 den Vertrag zur Übernahme von Automated Packaging Systems Inc. (APS), die zu den führenden Anbietern von Beutelverpackungssystemen gehört. Der Abschluss der 510 Mio. USD schweren Transaktion ist, vorbehaltlich behördlicher Prüfungen, für das dritte Quartal 2019 vorgesehen.


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Das Schweizerische Verpackungsinstitut SVI zeichnet die herausragenden, innovativsten Verpackungen der Schweiz jedes Jahr mit den Swiss Packaging Awards aus. Die Preisverleihung 2019 ging am 16. Mai in Horgen über die Bühne und war anders als in den letzten Jahren. Die besonders feierliche Stimmung des Abendanlasses war dem 50. Wettbewerbsjubiläum zu verdanken. Erhalten die Gewinner zum Zeichen ihres Erfolges normalerweise ein künstlerisch gestyltes Ei als Trophäe, präsentierte sich das Ei in diesem Jahr – einmalig – in goldener Farbe. Eine Besonderheit war auch der Doppelsieg in der Nachwuchskategorie.


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Nach dem Start des Onlinehandels in der Schweiz vor einigen Jahren hat die TransPak Schweiz AG diese Shops jetzt umfassend überarbeitet. Sie sind mit vielen neuen und hilfreichen Funktionen ausgestattet. Das macht für die Kunden aus der Schweiz vieles einfacher: «Schnell, übersichtlich und einfach zu bedienen – das haben wir für den deutschen Shop bereits so gemacht und nun auch für die Schweiz erfolgreich umgesetzt»,  zeigt sich Vorstandsmitglied Tobias Wenninger, zuständig für Marketing und Vertrieb, begeistert. Kunden aus der Schweiz können rund 5’000 Verpackungslösungen online heraussuchen und bestellen. Damit ist TransPak nun im gesamten DACH-Markt präsent: online unter www.transpak.ch und bei Bedarf auch durch Verpackungsberater vor Ort. So baut TransPak seine Position als einer der führenden Verpackungsmittelhändler weiter aus. «Die Expansion in die Schweiz folgt unserer strategischen Ausrichtung und Positionierung. TransPak hat schon lange viele Kunden  in Österreich und der Schweiz, da war die Erneuerung der Onlineshops  einfach der nächste richtige Schritt. Zeitgleich wollen wir natürlich auch neue Kunden begeistern und hinzugewinnen. Ihnen allen möchten wir künftig die Beschaffung von Verpackungsmitteln noch leichter machen», erklärt  Vorstand Tobias Wenninger den Relaunch in den Nachbarländern. Im Aussehen und Aufbau entspricht der Online-Shop dem deutschen Internethandel des Unternehmens. Für die Anfragen von Kunden stehen auch ein eigener Telefonservice sowie eine Chat-Funktion zur Verfügung. Die TransPak-Gruppe mit Hauptsitz in Solms (D) verfügt insgesamt über 14 Standorte mit eigenen Lagern und 3 im benachbarten Ausland (Schweiz, Österreich, Tschechien). Die Gruppe beschäftigt über 350 Mitarbeiter, davon 140 Verpackungsberater. Sie verfügt über 40 eigene LKW-Züge und 45’000 Palettenstellplätze.

 

 


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Am 1. Mai 2019 lancierte die Robatech-Gruppe mit Green Gluing einen neuen, modernen Firmenauftritt. Das neue Erscheinungsbild hebt die Werte und Leistungsversprechen des weltweit tätigen Familienunternehmens noch deutlicher als bisher hervor. Mit Innovationen, Effizienz, Nachhaltigkeit und Services optimiert Robatech die Klebeprozesse der Kunden.


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Der Etikettier-, Kennzeichnungs- und Scanning-Spezialist WILUX PRINT AG ist umgezogen und nun am neuen Domizil Unterfeldstrasse 5 in Hinwil ansässig. Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und verzeichnete ein starkes Wachstum, so dass der bisheriger Standort in Bubikon zu klein wurde. Um die Voraussetzungen für effiziente Arbeitsabläufe und weitere Expansionsmöglichkeiten zu schaffen, wurde nach einem neuen Standort gesucht. Nach Abschluss aller Umbau- und Anpassungsarbeiten in Hinwil wurde per 1. April 2019 das neue Firmendomizil bezogen.

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«Unser Geschäft entwickelt sich entgegen dem allgemeinen Markttrend weiterhin gut», erklärte Hans-Joachim Boekstegers, Geschäftsführender Direktor und CEO von Multivac, im Rahmen eines Pressefrühstücks an der FachPack 2018. Der Umsatz der Unternehmensgruppe erreich nahezu 1 Mrd. Euro und im laufenden Geschäftsjahr wird mit einem Wachstum von bis zu 10 Prozent gerechnet. Dennoch bestünden zahlreiche wirtschaftspolitische Risiken – etwa die Abschottungs-Politik der USA, die Folgen des Brexit, ein zunehmender Nationalismus, Schutzzölle und stark schwankende Rohstoffpreise. Mit Blick auf die aktuell viel diskutierte EU-Kunststoffstrategie gab Boekstegers zu bedenken, dass sich die EU-Forderung zur Verwertung der Kunststoffe nur auf die Recyclingfähigkeit konzentriere. Der Mehrwert einer Kunststoffverpackung während ihres Lebenszyklus, etwa Haltbarkeitsverlängerung von Lebensmitteln ohne Konservierungsstoffe und Schutz bzw. Sicherheit für den Verbraucher durch versiegelte Verpackungen, werde dabei nicht berücksichtigt. Neue Verpackungskonzepte müssten vergleichbare Vorteile wie herkömmliche Lösungen in puncto Schutz und Haltbarkeit des verpackten Produkts bieten, sonst werde der ohnehin schon hohe Anteil an weggeworfenen respektive verdorbenen Lebensmitteln weiter steigen. Neue Verpackungskonzepte sollten zudem mit Rücknahmesystemen kompatibel sein und nicht zuletzt müsse recyclingfähiges Material als solches erkennbar sein. Multivac arbeitet gemeinsam mit führenden Herstellern von Verpackungsmaterialien an der Entwicklung neuer Verpackungskonzepte unter Verwendung von recyclingfähigen Materialien (z.B. Monomaterialien oder faserbasierten Packstoffen). Die CH-Tochtergesellschaft Multivac Export AG ist Hünenberg domiziliert.

 

 

 

 

 


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Das Schweizerische Verpackungsinstitut SVI wird ab 1. Oktober 2018 von Stephan Bitterlin (Bild links) geleitet. Der 53-Jährige – seit 25 Jahren in der Verpackungsbranche tätig – war bis Ende September Mitglied der Geschäftsleitung bei Sanaro SA. Er trat die Nachfolge von Andreas Zopfi an, der das SVI im Frühjahr 2018 verlassen hatte.


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Über 40 Gäste verfolgten am 14. Juni 2018 in einer Vormittags- und einer Nachmittagsveranstaltung die Informationen, welche ihnen die Saropack AG an ihrem Folienforum FOFO präsentierte. Der Rorschacher Folienverpackungsspezialist lud ein, um seinen Kunden vertieftes Anwendungswissen in der Folienverpackung zu vermitteln. Nach Informationen über den Veranstalter und einem vertieften Einblick zur Folienproduktion wurden vor allem die ökologischen Aspekte und Möglichkeiten in der Folienverpackung hervorgehoben. Grosses Interesse fand vor allem die neue SAROFILM B-Nat-Folie, welche zum überwiegenden Teil aus Zuckerrohrabfällen hergestellt wird. In Rahmen des SAROGREEN-Konzeptes der Saropack wurden die praktischen Möglichkeiten zur ökologischen Verantwortung aufgezeigt. Im Anschluss daran konnten sich die Teilnehmer an 5 Workshops mit praktischen Anwendungen auseinandersetzen. In den Gruppen wurde intensiv diskutiert und hinterfragt.


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Bei DS Smith in Fulda (D) wurde am 11. Juni 2018 die neue digitale Rollen-Digitaldruckmaschine offiziell eingeweiht. Das Unternehmen feierte den Start der revolutionären Drucktechnologie gemeinsam mit rund 180 Gästen. Im Vordergrund des Interesses standen die neuen Möglichkeiten, die diese Technologie den Markenartikelherstellern und der Industrie bietet. Mit dem Rollen-Digitaldruck für mittlere und hohe Auflagen hat die DS Smith-Gruppe schon einige Erfahrungen gesammelt: Sie setzt sie in einem ihrer britischen Standorte als erstes Unternehmen der Verpackungsindustrie ein. Die am Standort Fulda installierte Maschine ist demnach bereits die zweite HP T1100S, die bei DS Smith produziert. Digitaldruck ist nach Aussage von Stefano Rossi, CEO der DS Smith Packaging Division, für sein Unternehmen von strategischer Bedeutung. Der festliche Eröffnungstag kann auf diesem kurzen Film zeitversetzt erlebt werden.

Interessierte und zufriedene Gesichter bei der offiziellen Inbetriebnahme der neuen Rollen-Digitaldruckmaschine in Fulda: Das Bild rechts oben zeigt einen Teil der Gäste, die zur Einweihung nach Fulda gekommen sind, auf dem unteren Bild ist die Unternehmensleitung zu sehen (v.l.n.r.): Philip Bautil, Managing Director Central Europe, Rüdiger Lindner, General Manager des Standortes Fulda, Stefano Rossi, CEO der DS Smith Packaging Division und Tom Wetzel, Sector Director Consumer Packaging & Display (alle von DS Smith). «Das Thema Innovation steht ganz oben auf unserer Agenda. Denn wir möchten unseren Kunden helfen, noch besser zu werden, damit sie in ihren jeweiligen Märkten auch in Zukunft die Pole-Position einnehmen“, betonte Philip Bautil». Der Rollen-Digitaldruck ermögliche nun auch bei mittleren und hohen Auflagen Massanfertigungen für den Massenmarkt. DS Smith betrete damit eine neue Ära der Markenaktivierung und des Markenschutzes und ermögliche so den Kunden grösstmögliche Wertschöpfung und weiteres Marktwachstum. Stefan Kunzmann, Sales, Marketing und Innovation Director Central Europe bei DS Smith, hob die Mosaik-Software hervor, mit der wir «auch bei mittleren und hohen Auflagen jede einzelne Verpackung und jedes einzelne Display zu einem Unikat machen.» Im sogenannten Multi-Lane-Verfahren können dabei zwei unterschiedliche Verpackungen nebeneinander gedruckt werden (Bild rechts unten). Verpackungen und Displays können grafisch auf Zielgruppen, Konsumanlässe, Regionen und besondere Ereignisse massgeschneidert werden. Höchste Flexibilität bietet die neue Technologie auch in Bezug auf Stückzahlen. Der Aufbau von Lagerbeständen lässt sich vermeiden, da bei Bedarf einfach nachproduziert werden kann. Freuen dürfte sich das Marketing auch über die Möglichkeit, bei Bedarf Last-Minute-Changes unkompliziert umsetzen zu können. Eine kurzfristige Anpassung der Grafik stellt im Digitaldruck kein Problem mehr dar, da für den Druck keine Produktion von Druckplatten oder Klischees mehr notwendig ist. Ebenfalls positiv: Die für den digitalen Druck zum Einsatz kommenden HP PageWide Tinten sind wasserbasiert und frei von UV-reaktiven Elementen. Somit können auch Primär- und Sekundär-Verpackungen für den Nahrungsmittelbereich sicher gedruckt werden und erfüllen die höchsten Standards. Laut General Manager Rüdiger Lindner ist geplant, die neue Rollen-Digitaldruckmaschine HP T1100S schon in Kürze weiter aufzurüsten: «Bisher arbeitet die Maschine mit CMYK, wir werden diese um eine fünfte und sechste Farbe erweitern und auch die Druckgeschwindigkeit weiter steigern. Nach dem Upgrade auf die HP T1190S haben wir dann weltweit bisher einzigartige Druckmöglichkeiten in der gesamten Verpackungsindustrie.» (DS Smith Packaging Deutschland Stiftung & Co. KG).

 

 



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Die Fachzeitschrift spi swisspack international mit Logistik-Praxis erscheint viermal jährlich in deutscher Sprache in einer Auflage von 4200 Exemplaren. Jede Ausgabe berichtet aktuell und lebendig über die verwandten Fachbereiche Verpackung und Logistik und verdeutlicht die Zusammenhänge zwischen ihnen.