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Hamamatsu PhotoIonizer® und PhotoIonBars® sind elektrostatische Entladesysteme, die mit Hilfe der «Photoionisation» niederenergetische weiche Röntgenstrahlen (Soft X-Ray) aufbringen, um statische Ladung zu entfernen. Die Photoionisation ist ein innovatives Ionisationsverfahren, das statische Ladungen wesentlich zuverlässiger und effizienter neutralisiert als andere Ionisatorentypen. Es ist wirksam bei der Neutralisierung statischer Ladungen auf bisher nicht behandelbaren Objekten und bei bisher nicht behandelbaren Bedingungen, z.B. bei der Neutralisierung statischer Ladungen auf komplexen Strukturen oder bei gleichzeitiger Neutralisierung beider Seiten von Plattenmaterialien. Da Röntgenstrahlen in einem konischen Muster abgegeben werden, können statische Ladungen über einen grossen Bereich mit nur einem einzigen PhotoIonizer oder PhotoIonBar neutralisiert werden. Weitere Vorteile sind:

  • alle statischen Ladungen werden vollständig entfernt
  • es ist ein Luftstrom erforderlich
  • keine Überkompensation.

Durch die hohe Vielseitigkeit und Benutzerfreundlichkeit können der PhotoIonizer oder PhotoIonBar in verschiedenen Anwendungsbereichen eingesetzt werden: Flüssigkristall- und organische EL-Displays, Halbleiter, Druckverarbeitung, Folien, Pulver, wiederaufladbare Batterien, Beschichtung/Lackierung u.a. Aufgrund der sehr kleinen Röntgenenergie sind die Anforderungen an die Abschirmung gering. Es genügt, den Röntgenstrahlungsbereich zu isolieren und nicht zu umschliessen. Dies lässt sich z.B. mit einem dünnen PVC oder Aluminiumblech und einem Sicherheitsinterlock bewerkstelligen. Die Schweizer Niederlassung Hamamatsu Photonics ist in Solothurn domiziliert.

 

 

 

 

 


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Die Entwicklung neuer Sensoren im Zusammenspiel mit den Auswerteeinheiten basiert auf der zunehmenden Miniaturisierung von mikroelektronischen Bauelementen, der Vernetzung von Sensoren und der schnellen Verarbeitung der Signale. Anwendungen zielen auf Zuverlässigkeits- und Sicherheitsbedürfnisse aller Art (Industrie, Automobil, Umwelt) und die Vereinfachung des täglichen Lebens.


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Beat De Coi, Gründer der Cedes AG, erstellte eine Fabrik für optische Halbleiter. Die neu gegründete Espros Photonics Corporation, epc, deren Verwaltungsratspräsident De Coi ist, stellt Photonics-Chips (das Wort Photonics setzt sich aus Photon, Lichtteil und Elektronik zusammen) nach kundenspezifischen Anforderungen her. «Dazu waren bisher derzeit nur wenige Halbleiterfabriken in den USA und Japan befähigt», so De Coi.


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Die InoxSens-Reihe von wenglor sensoric ag ist die innovative Sensorik-Branchenlösung für die Food&Beverage- und Pharmaindustrie. Die geniale Systemlösung lässt Sensorik mit Maschinentechnik verschmelzen. Die neue Reihe bietet Sensoren, die spezielle Anforderungen an Hygiene und Reinigung der Industrie optimal erfüllen. Die bewährten Sensorfunktionen werden in ein extrem robustes Gehäuse aus hochqualitativem Edelstahl integriert. Alle InoxSens-Produkte sind wasserdicht und vollkommen resistent gegen Chemikalien. Selbst Reinigung mit Hochdruck beeindruckt diese Sensoren nicht. Die optischen InoxSens-Sensoren und die weiteren InoxSens-Systembestandteile, wie Befestigungsrohre und -konsolen, erweitern nun die InoxSens-Reihe. wenglor-Geschäftsführer Fabian Baur: «Das Inoxsens-System verbindet Funktionalität und Design mit den Branchenanforderungen perfekt.» Um einen der grossen Vorteile der InoxSens-Systembestandteile zu beschreiben, hilft ein Bild: Wie an einem Ei fliessen Wasser und Schmutz ab, ohne die Schale zu verletzen oder sich in Nischen abzusetzen. Möglich macht das ein lasergeschweisstes Edelstahlgehäuse aus hochwertigem Edelstahl V4A (1.4404/316L), das korrosionsfrei und reinigungsmittelbeständig ist. Die Kunden erwarten jedoch nicht nur, dass Einwirkungen von aussen dem Sensor nichts anhaben; sie fordern auch, dass der Sensor komplett aus lebensmittelechten Materialien mit FDA-Zulassung besteht. Der neue optische Sensor erfüllt diese Erwartung: Die Optik aus Glas oder Kunststoff ist unverlierbar eingebaut. «Die Pharmaindustrie reinigt häufig mit Ethanol und bevorzugt daher eine Optik aus Glas; Kunststoff würde beim Reinigen eintrüben. Die Lebensmittelindustrie zieht eine Linse aus Kunststoff vor, da es in vielen Lebensmittelbetrieben ein Glasverbot gibt. Die Kunden können bei InoxSens wählen, welche Optik ihren speziellen Anforderungen entspricht. Befestigt man die Sensoren oder stellt man sie ein, bleibt die spaltfreie Einheit des Sensors mit der Maschine bestehen: Die Befestigung erfolgt nahtlos durch die Befestigungsrohre mit InoxLock. Dieser verbindet die Systembauteile ohne Schrauben – ein weiterer Hygienefaktor in der neuen InoxSens Serie. Das Sensor-System wird fast unsichtbar in die Anlage integriert; es entsteht ein Komplettsystem aus einem Guss.

 



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Laser Klasse 1 Sensoren machen Warnschilder wie «Laserstrahlung – Nicht in den Strahl blicken» überflüssig, da sie unbedenklich für das menschliche Auge sind. Die Sensoren haben die geringste Laserleistung nach EN60825-1. Eine beschichtete Optik macht die Sensoren resistent gegen Kratzer und Verschmutzungen. 


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Für dunkle Farbtöne oder schlecht reflektierende Oberflächen reicht die Empfindlichkeit konventioneller Farbsensoren oft nicht aus. Balluff hat deshalb den neuen integralen RGB-Farbsensor BFS 27K im Programm, der zusätzlich zur den Farbwerten auch die Helligkeit berücksichtigt. Das ist z.B. immer dann erforderlich, wenn Prüflinge trotz Perforationen oder strukturierten Oberflächen und damit unterschiedlich reflektierenden Bereichen zuverlässig erkannt werden sollen. Typische Anwendungsbereiche für das robuste Gerät, das mit Schaltfrequenzen von bis zu 1,5 kHz arbeitet, gibt es bei Qualitätskontrollen, z.B. in der Montage-, Handhabungs- und Verpackungstechnik. 


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Balluff hat sein optoelektronisches Produktprogramm um die neuen Farbsensoren der Serie BFS 27K erweitert. Diese Sensoren sind hochempfindliche Messgeräte und eignen sich deshalb auch zum Erkennen dunkler Farben. Herausragende Merkmale sind zum einen kürzeste Ansprechzeiten für Anwendungen bei hohen Geschwindigkeiten und zum anderen die hohe Farbempfindlichkeit insbesondere gegenüber dunklen Farben und Objekten mit geringer Reflektivität. 


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Lichtgitter übernehmen in Maschinen und Anlagen wichtige Aufgaben in der Absicherung von Gefahrenbereichen sowie der Erfassung von Objekten. Dabei sind die Ansprüche hoch. Modernes Design verlangt nach schlanken Komponenten, die sich auch bei engen Platzverhältnissen einbauen lassen. 



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Die Fachzeitschrift spi swisspack international mit Logistik-Praxis erscheint viermal jährlich in deutscher Sprache in einer Auflage von 4200 Exemplaren. Jede Ausgabe berichtet aktuell und lebendig über die verwandten Fachbereiche Verpackung und Logistik und verdeutlicht die Zusammenhänge zwischen ihnen.